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Posts mit dem Label "Rotzschwul" werden angezeigt.

schmerzwach verlost ein Buch 2/4

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Ihr Lieben,  vor Weihnachten verlose ich noch gerne in vier Postings je ein Buch eurer Wahl, das ihr als persönliches Geschenk von mir kriegen könnt oder als Weihnachtsgeschenk für eine andere geliebte Person.  Was ihr machen müsst? Heute kriegt ihr folgende Frage gestellt: Wer oder was ist die RotZSchwul? 1) Schreibt eine Email an  Jannis.Plastargias@googlemail.com  mit der Antwort auf die Frage. 2) Sucht euch eines der abgebildeten Bücher aus und benennt es in der Email. Der / die Gewinner*in wird benachrichtigt und darum gebeten: a) zu schreiben, ob er / sie das Buch signiert haben möchte (und an wen adressiert) und b) die Adresse anzugeben, damit ich das Buch zuschicken kann.  Viel Glück! Und hier die Links zu den Büchern: http://groessenwahn-verlag.de/verlagsprogramm/lieber-kim/ http://www.querverlag.de/books/RotZSchwul.html http://groessenwahn-verlag.de/verlagsprogramm/plattenbaugefuehle/ http://astikos.de/urban-lesen/rauschgefuehle...

schmerzwach verlost ein Buch 1/4

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Ihr Lieben,  vor Weihnachten verlose ich noch gerne in vier Postings je ein Buch eurer Wahl, das ihr als persönliches Geschenk von mir kriegen könnt oder als Weihnachtsgeschenk für eine andere geliebte Person.  Was ihr machen müsst? Heute kriegt ihr folgende Frage gestellt: Wieso heißt der Blog "schmerzwach"? Wer gut googeln kann, wird die Lösung leicht finden. 1) Schreibt eine Email an  Jannis.Plastargias@googlemail.com mit der Antwort auf die Frage. 2) Sucht euch eines der abgebildeten Bücher aus und benennt es in der Email. Der / die Gewinner*in wird benachrichtigt und darum gebeten: a) zu schreiben, ob er / sie das Buch signiert haben möchte (und an wen adressiert) und b) die Adresse anzugeben, damit ich das Buch zuschicken kann.  Viel Glück! Und hier die Links zu den Büchern: http://groessenwahn-verlag.de/verlagsprogramm/lieber-kim/ http://www.querverlag.de/books/RotZSchwul.html http://groessenwahn-verlag.de/verlagsprogramm/plattenba...

RotZSchwul in Marburg

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RotZSchwul. Der Beginn einer Bewegung - nachdem ich im Mai auf dem IDAHOBiT in Wiesbaden darüber reden konnte, darf ich nun im Autonomen Schwulenreferat des ASTA Marburg über die RotZSchwul und den Beginn der Bewegung meine Gedanken vortragen - mitten in der Zeit der CSDs, mitten in der aufregenden Zeit, in der die Parteien mit C sich wieder schäbig rund um den Paragraphen 175 und der Entschädigung der Opfer verhalten haben:  http://mobil.siegessaeule.de/no_cache/newscomments/article/3378-die-erpressbare-bewegung.html  In diesem Artikel beschreibt der Autor auch wie wichtig die Arbeit der Bewegung in den 70ern war und wie anders sie ist als die Arbeit heute.  "Für uns als LSBTI-Bewegung als Ganzes bleibt festzustellen, wie grundsätzlich erpressbar wir sind. Unsere in den letzten 25 Jahren gewachsenen Strukturen, fast ausschließlich von staatlichen Stellen geförderte Vereine, Verbände, Institutionen sind auf Kooperation und Konsensfindung angelegt. Wenn die Gegens...

SWITCH-Kultur: „RotZSchwul“ – Lesung und Zeitzeugengespräch Vernissage: TRESPASSING mit Ataman

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26.05. um 19:00 Switchboard Bar.Café Frankfurt Alte Gasse 36, 60313 Frankfurt am Main Die SWITCH-Kultur geht auf Zeitreise… Wer die moderne Schwulenbewegung verstehen will, tut gut dran, ihre Anfänge zu erforschen. Die „Rote Zelle Schwul“ bietet die beste Gelegenheit dazu: „RotZSchwul“ war eine Gruppe schwuler Männer in Frankfurt am Main, die in der ersten Hälfte der siebziger Jahre für die Sichtbarmachung von Homosexualität und die Emanzipation von Schwulen kämpfte. Die Gruppe um den Sexualwissenschaftler Martin Dannecker gründete sich nach dem Praunheim-Film 'Nicht der Homosexuelle ist pervers...' und traf sich regelmäßig von 1971 bis 1975. Die Aktivisten organisierten u.a. die erste Homo-Demo in Frankfurt und waren bei der ersten bundesweiten Kundgebung in Münster mit dabei. Jannis Plastargias wird aus seinem Buch vorlesen, er begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit, die er in Interviews und anhand zahlreicher Fotografien und Archivmaterial mit der Gegenwart...

Lesung RotZSchwul in der Bar jeder Sicht 03/04/2016

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Sonntag, 3. April um 16:30 Bar jeder Sicht Hintere Bleiche 29, 55116 Mainz Wer die moderne Schwulenbewegung verstehen will, tut gut dran, ihre Anfänge zu erforschen. Die "Rote Zelle Schwul" bietet die beste Gelegenheit dazu.  "RotZSchwul" war eine Gruppe schwuler Männer in Frankfurt am Main, die in der ersten Hälfte der siebziger Jahre für die Sichtbarmachung von Homosexualität und die Emanzipation von Schwulen kämpfte. Die Gruppe um den Sexualwissenschaftler Martin Dannecker gründete sich nach dem Praunheim-Film 'Nicht der Homosexuelle ist pervers...' und traf sich regelmäßig von 1971 bis 1975. Die Aktivisten organisierten u.a. die erste Homo-Demo in Frankfurt und waren bei der ersten bundesweiten Kundgebung in Münster mit dabei. Jannis Plastargias begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit, die er in Interviews und anhand zahlreicher Fotografien und Archivmaterial mit der Gegenwart verknüpft - ein subjektiver Bericht über eine revolutionär...

RotZSchwul - Der Beginn einer Bewegung - Lesung am 26.01.2016

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Dienstag, 26.01.2016, um 20:00 Café Kurzschlusz/ FH Frankfurt Nibelungenplatz 1 (Gebäude 5, rotes Haus) Die Rote Zelle Schwul – kurz »RotZSchwul« genannt – war eine Gruppe Schwuler in Frankfurt am Main, die in der ersten Hälfte der siebziger Jahre für die Sichtbarmachung von Homosexualität und die Emanzipation bzw. Gleichberechtigung von Schwulen in Deutschland, insbesondere in Frankfurt am Main, kämpfte. Die Gruppe um den Sexualwissenschaftler Martin Dannecker gründete sich nach dem Praunheim-Film »Nicht der Homosexuelle ist pervers ….« und traf sich regelmäßig von 1971 bis 1975. Die Aktivisten organisierten u.a. die erste Homo-Demo der Stadt Frankfurt und waren bei der ersten bundesweiten Kundgebung in Münster mit dabei. Anhand von Interviews, zahlreicher Fotografien und Archivmaterial werden im Buch die damaligen Auseinandersetzungen mit der Gegenwart verknüpft.  Danneckers Kapitalismus-Spruch wirkt bei aller Wahrheit im Vergleich zu heutigen Slogans aus dem schwulenp...

Jahresrückblick 2015 Teil 2

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Und als erstes Highlight in Teil 2 des Jahresrückblicks möchte ich die Bahnhofsviertelnacht am 20.8. nennen, bei der ich in Kooperation mit der Polytechnischen Stiftung in einem alten Bus lesen durfte. Das war sehr schön! Zuvor allerdings schon hatte ich meinen ersten Tag bei meinem neuen spannenden Fast-Fulltime-Job - ich berate nun geflüchtete Menschen, was nicht nur sinnvoll erscheint und voller Geschichten ist, sondern auch sehr unterhaltsam.  Am 24.8. durfte ich mal wieder Radiosub bei Radio X moderieren - und das war eine ganz besondere Sendung, denn Britta hatte einiige Live-Acts eingeladen, darunter unter anderem meine geliebten The Munitors  and Casual Friday mit dem süßen Timo. Am 26.8. ging es dann gleich weiter, dieses Mal mit der wahrscheinlich unterhaltsamsten, witzigsten und ungewöhnlichsten Ausgabe von Theke, Texte, Temperamente in der Trinkhalle in Sachsenhausen. Die Zeitung war da und das Fernsehen - und das gewöhnliche Trinkhallen-Pu...

Lesung: RotZSchwul im Historischen Museum Frankfurt

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Mittwoch, 2. Dezember um 19:00 historisches museum frankfurt Fahrtor 2, 60311 Frankfurt am Main Eintritt: 4 € Ort: Sonnemann-Saal im hmf Jannis Plastargias, geboren am 6.7.1975 in Kehl am Rhein, wohnhaft in Frankfurt, arbeitet als Sozialarbeiter in der Flüchtlingsberatung. Nebenbei schreibt er als freier Autor ein Blog und organisiert Kulturveranstaltungen. In der Jury nimmt er Einfluss auf die Vergabe des Jugendbuchpreises „Goldene Leslie", ist Teil der „Lesebühne des Glücks" („Diary Slam") und der „Dichtungsfans" („Undercover"). „Plattenbaugefühle" war im Oktober 2011 sein erster Roman, im September 2015 erschien sein Sachbuch „RotZSchwul" beim Querverlag, das er im Rahmen des Stipendienprogramms „StadtteilHistoriker" der Polytechnischen Stiftung erforscht hat. Die Rote Zelle Schwul („RotZSchwul“) war eine Gruppe homosexueller Männer in Frankfurt am Main, die in der ersten Hälfte der siebziger Jahre für die Sichtbarmachung von Homos...

Hamburg 24 Stunden

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Es gab das erste Mal Schampus und ich war dabei. In der Roten Flora in Hamburg.  Zuerst war da nur Freude. Und Stolz. Ja, ich wurde in die berühmte Rote Flora eingeladen, die Gruppe für den organisierten Widerspruch (GROW) hatte mich also eingeladen, die neue Reihe "Kantine3000" zu beginnen. Eine große Ehre war das. Einen Mittwoch im Monat wird es nun eine Lesung geben, Schampus und Schnittchen. Doch je näher die Veranstaltung rückte, desto aufgeregter wurde ich. Die Lesung in der Buchhandlung Eisenherz in Berlin war schon so hart gewesen, ich musste einige Kritik einstecken - weniger wegen meiner Herangehensweise, eher inhaltlicher Art. Natürlich kann man es nie allen recht machen, aber klar möchte ich, dass gerade Expert/innen und Zeitzeugen Freude daran haben und sich wiederfinden. Nun lag mancher Kritikpunkt auch darin begründet, dass ich immer versuche sehr positiv zu sein und nicht immer nur das Negative zu sehen. Es gibt viel zu viel Homophobie in unserer Welt...

Buchpremiere: RotZSchwul

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Oh jeeeeeeeeeee, das wird mal aufregend! Mit Martin Dannecker auf der Couch. ;-) Da wollte er immer verhindern, dass die RotZSchwul Gruppentherapie, Sitzungen auf der Couch machen ... und dann landet er da mit mir, der über seine Gruppe von damals in einer Art Selbsterfahrung geschrieben hat. Wie das wird? Welche Fragen gestellt werden? Und vor allem welche Antworten gegeben werden? - Schaut und hört selbst in Berlin in der Eisenherz Buchhandlung vorbei, Freitag, 23.10.2015, ab 20.30 Uhr - ihr dürft gespannt sein. Ich bin es auch. Ich weiß absolut nicht, was passieren wird. :-)

RotZSchwul. Der Beginn einer Bewegung (1971-1975)

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Es gab Momente, in denen ich dachte: Hm, das schaffst du nie! Zu groß erschien mir der Berg -  die vielen Kopien aus dem Archiv, gefühlt eine Million!, die langen Tonbandaufnahmen, die enormen Eindrücke und die Komplexität des Ganzen - ja, er erschien mir unüberwindbar! Ängste trieben mich um, niemals mit dem Buch fertig zu werden. Das erscheint kurios, angesichts der Tatsache, dass es nun 200 Seiten dick ist. Aber zwischendurch dachte mein Betreuer von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft, dass ich bei dem vielen Material und bei meiner Herangehensweise einen 1000-Seiten-Wälzer fabrizieren würde. Das verhinderte natürlich mein Lektor und Verleger in Personalunion (Jim Baker vom Querverlag). Zum Glück für die zukünftigen Leser_innen. 1000 Seiten hätte niemand geschafft. ;-) Als allerletzter ich selbst! Denn selten habe ich ein Buch so oft überarbeitet wie dieses. Dachte ich schon bei Liebe/r Kim, dass ich am Rande des Erträglichen stehe, war diese Sisyphus-Arbeit an dem RotZS...

Bahnhofsviertelnacht 2015

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Auch dieses Jahr bin ich bei der Bahnhofsviertelnacht vertreten und zum dritten Mal hintereinander im Programm der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt. Nachdem ich vor zwei  Jahren eine kleine Präsentation zur RotZSchwul gemacht habe, im letzten Jahr im Waschsalon in der Moselstraße lesen durfte, gibt es dieses Jahr einen neuen Höhepunkt: ich lese in einem wunderschönen Oldtimer Bus. Yeah! :-) Wer mich hören möchte, ich bin um 19.40 und 22.20 Uhr dran - und lese aus einer noch unveröffentlichten Geschichte vor. Eine Weltpremiere also! Denn die Story wird es dann erst ab Mitte September in der Anthologie "Frankfurter Verkehrsliteratour" zum Lesen geben. :-)  Der Botanische Garten, den man über den Grüneburgpark erreicht, war mein erster Zufluchtsort in Frankfurt. Mein erster Ort, den ich als Heimat betrachtete. Ich kämpfte in den ersten Monaten in Frankfurt nicht nur mit Fremdheitsgefühlen, sondern auch mit Liebeskummer, schwerem Liebeskumme...

Bahnhofsviertelnacht 2014

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Nach der Bahnhofsviertelnacht 2013 darf ich nun das zweite Mal hintereinander im Programm mitwirken: Beim letzten Mal präsentierte ich mein Projekt "RotZSchwul" in der Stiftung Polytechnische Gesellschaft, diesmal tue ich mich zusammen mit ihr und werde im "Wunderbaren Waschsalon" aus "Frankfurt Walking" lesen. Schön wird das! :-) Um 20.30 Uhr wird mich, Überraschung, Überraschung, meine Kollegin Sophie von Maltzahn, die auch bei Frankfurt Walking mitge"walkt" ist bzw. mitgeschrieben hat. Sie wird das erste Mal aus ihrem Roman "Grenzwerte 1928" lesen!

Wegscheide - ich bin jetzt richtiger FRANKFURTER

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Ich erzählte, dass ich Samstag morgen ganz früh rausmüsse. Wieso? wurde ich gefragt. "Wegscheide!" - "Waaaaaa?! Wie cool! Da war ich in der 3.Klasse im Schullandheim", sagte die erste Frankfurterin (echte!) - im nächsten Moment sagten alle drum herum: Jahaaaaa, voll schön, meine erste Disco ... Oh jahaaaa, wie schön, Wegscheide, sagten alle anderen - und ich merkte sehr schnell: Du bist erst ein richtiger Frankfurter, wenn du mal auf der Wegscheide warst. Und so war ich dann ganz glücklich, so früh aufgestanden zu sein - nach viel zu wenig Schlaf. Was führte mich denn überhaupt da hin? Die Stiftung Polytechnische Gesellschaft, die all ihre Stipendiat*Innen auf die Wegscheide einlud. Coole Sache! Viel gutes Essen, Rahmenprogramm und Workshops ... In meinem Workshop ging es um das Filmen. Es gab sehr großen Andrang, wie man sich vorstellen kann, vor allem von jungen Menschen. Die meisten Stipendiat*Innen kommen ja vom Diesterweg Stipendium, so genannte "Mig...