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Schmerzwach feiert die 200.000

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Heute vormittag nun ist es geschehen, seitdem die Klicks auf dem Blog gezählt werden (vor genau zwei Jahren), sind es sage und schreibe mehr als 200.000 Klicks, über die ich mich erfreuen kann! Yes! Ich danke euch natürlich allen sehr!!!  "Einer der wichtigsten Teile im Leben eines Autors ist es, direkt mit seinen Lesern in Kontakt zu treten. Dadurch versteht man sich selbst besser", sagte Paolo Coelho jüngst in einem Interview in der Zeit. Ich bin Blogger - aber Blogger wurde ich deswegen, weil ich Autor bin, und weil ich als Autor gelesen werden möchte. Als ich am 6.12.09 begann, hatte ich noch keinen Verlagsvertrag in der Tasche. Ich wusste auch nicht, wie ich am besten Selfpublishing betreiben könnte. Das habe ich nun alles gelernt. Durch den Blog. Coelho sagt, dass er immer Zeit für das Facebooken, Twittern und Skypen hat - und auch jeder Autor sollte Zeit dafür finden. Tue ich! Facebook und Twitter habe ich nur deswegen so in den Fokus genommen, weil ich blogge. Wie s...

Viel Spaß beim Bücher schreiben...

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Ich bin ein Digitaler Dandy. Ja. Ein gläserner Mensch. Im Internet ist ALLES über mich zu finden. Facebook und Google kennen mich besser als ich mich selbst. Was mir allerdings nichts bringt, weil sie mir trotzdem nicht sagen, welchen Beruf ich vielleicht ausüben könnte. Außer weiter Bücher zu schreiben und per Social Media zu bewerben und nebenher tausend andere Verlinkungen, Vernetzwerdungen usw. zu betreiben. Über meinen letzten Job habe ich nicht viel geschrieben. Dass ich Erstklässler unterrichtet habe und wie es mir so ergangen ist... Aus Rücksicht auf die Kleinen, aus Rücksicht auf die Eltern... Aber jetzt an meinem letzten Schultag, nachdem ich von meinen lieben ehemaligen Kolleg_innen mit Sekt abgefüllt wurde... und ganz traurig bin, weil meine ehemaligen Schützlinge schon sehr süß sind... muss ich doch etwas posten. Es war ein sehr interessantes halbes Jahr, mit vielen Erfahrungen, mit vielen Erkenntnissen... Und einem letzten Tag mit vielen goldigen Geschenken, die mich sehr...

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http://www.piepmatz-verlag.de/bucher/ lesebluten-zwischen-zeilen-2011/ Naja, so wirklich, nein, so wirklich verstehe ich es nicht, denn ich bin ein Digitaler Dandy und Digitale Dandys sehen das sowieso etwas anders! Aber na gut! Andere Menschen sind nicht wie ich - damit muss ich wohl zurechtkommen, selbst wenn das bedeutet, dass ich leicht schizophren werden und meine Persönlichkeit aufspalten muss. So geschehen bei Facebook. Nun gibt es ein Blog-Profil in diesem Medium: Ich heiße da SCHMERZ WACH - und der Nutzername ist Herr Woody. ;-) Hier könnt ihr mich adden: vorausgesetzt ihr könnt STÄNDIGE NERVIGE Blog-Werbung ertragen. ;-) DAS ist nämlich der Hintergrund. Freunde (und ich meine tatsächliche Real Life-Freunde) entfreunden mich, weil sie diese ständige schmerzwach-Werbung abnervt. Verstehe ich einerseits, doch andererseits auch wieder nicht. Denn: wieso scrollt man da nicht drüber??? Und welche Auffassung hat man denn von Social Media? Ganz offensichtlich nicht die, die ...

Herr Schmerzwach, was gibt es Neues?

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In letzter Zeit war das Blog (ja, bei blogspot ist das blog ein Neutrum) ja vielleicht nicht ganz so persönlich wie sonst, schmerzwach ist ja ein gläserner Mensch, die Grenze zwischen Privatheit und allgemeiner Offenheit verwischt, wie wir wissen, schmerzwach ist ein Digitaler Dandy ... Ich versuche schon einige Dinge NICHT zu erzählen, einige Menschen RAUSzuhalten. Und trotzdem beschwert man sich. Trotzdem heißt es: Das hättest du mal lassen können, jenes sagt man nicht, das tut man nicht und jenes auch nicht. WTF?! Ja, ich BIN hysterisch, ja, ich DRAMATISIERE und ja, ich sage dann ICH BIN SO! Aber das macht mich alles auch aus. Wer das blöd findet, kann sich das Blog lesen sparen, kann mich auf Facebook löschen und am besten auch aus seiner "wirklichen (realen) Freundesliste". Natürlich schreibe ich dieses Blog und vermarkte ihn nur deswegen, um Aufmerksamkeit zu erheischen. ;-) Selbst wenn es so wäre, geht das niemanden etwas an. Blog schreiben kann gar nicht NUR aufmerk...

Der Digitale Dandy

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Was ich alles auf dem Buchcamp 2011 auf dem Mediacampus in Frankfurt gelernt habe? Dass ich ein digitaler Dandy bin, ja, wirklich, eine spannende Erkenntnis! Was das bedeutet? Das Internet ist für mich eine Möglichkeit, meine Individualität auszuleben, ich sehe ich es als eine Plattform an, um meine Meinung kundzutun und andere zu beeinflussen. Ich treibe mich gerne auf allen sozialen Netzwerken herum, tummle mich auf Youtube und stelle dort genauso Videos hinein, wie ich mich auf Blogs selbst verewige, sowohl auf anderen als auch auf meinem. Laut der Wave 5-Typologie von Universal McCann verwischen sich bei mir die Grenzen zwischen privat und öffentlich, zwischen privat und beruflich. Ich habe ganz viele verschiedene Themen, mal hier was aufgeschnappt, mal dort, immer wie ein Schmetterling von einer Blume zur anderen. Deswegen musste ich natürlich auch beim Buchcamp 2011 dabei sein. Alexander Vieß Das Buchcamp ist ein Barcamp , eine Art Un-Konferenz, bei der es keine Hierarchi...