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Die Stadt am Ende der Welt

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Nun, Tag 25 in dieser Stöckchen Bücherliste "Ein Buch, das dich ziemlich gut beschreibt" ist auch recht einfach. Gut, ich könnte erneut Calvin & Hobbes nehmen, da Calvin so ist, wie ich es bin... Aber da ich den schon mal hatte, fällt mir ein anderer Held eines Buches ein, der Ähnlichkeiten zu mir besitzt, und zwar Omar Razaghi in Peter Camerons "Die Stadt am Ende der Welt". Der englische Titel "The City of Your Final Destination" trifft die Geschichte noch besser! Es geht um einen Assistenten der Literaturwissenschaft, der ebenso Doktorand ist, und der eine Promotion zum verstorbenen amerikanischen Schriftsteller Jules Gund schreiben soll. Nur so recht kommt er nicht dazu, weil der Nachlassverwalter in Uruguay zunächst die Autorisierung verhindert. Trotzdem hat er eine schriftliche Anfrage an die Familie gestellt, die sehr viel Unruhe in deren stilles Leben bringt. So richtig kriegt Omar nichts auf die Reihe. Sehr zum Ärger von dessen ehrgeizigen Freu...

Genervt sein...

"Abfuck" kann verwendet werden um einen negativen Zustand oder einer schlechten Sache Ausdruck zu verleihen. "Verbalinkontinenz" beschreibt die die Unfähigkeit, den Mund zu halten. "Erfahrungsresistent" ist, wer nicht einmal aus eigener Erfahrung klug wird. Wenn jemand übelst bescheuert ist, dann kann man ihn als einen "alden Eimer" bezeichnen. Neino: Jemand der nicht sehr gut gelitten ist, mit dem man sich nicht gerne abgibt und in der Öffentlichkeit zeigt. Jemand ist "abgespackt", wenn er richtig daneben, peinlich und zum Lachen ist. "Abhonken" bedeutet sich merkwürdig verhalten. "Abkacken" kann man verwenden, wenn man etwas schlecht macht, man bei etwas schwach ist und verliert oder wenn etwas kaputtgeht. Ein "Agrospack" ist ein aggressiver, herumpöbelnder Mensch, der andere Leute anmacht. Als "Chromosomenscherz" kann man einen sehr einfältigen Menschen bezeichnen. Ein Cerebralentkernter ist ei...

Im Dunkeln die beknackte u1...

Seit Wochen dieses Rumgenerve... Eine Riesenbaustelle an der Heddernheimer Landstraße... Habe einen neuen Job und wo muss ich hin. Genau durch diese Baustelle. Konsequenz: auf der Rückfahrt muss ich erst einmal in die verkehrte Richtung fahren, dann umsteigen, dann in die andere, diesmal die richtige Richtung fahren... Das ist schon schlimm genug. Ich meine, wieso unnötig Zeit verlieren auf dem Weg in die Freizeit?! Heute alles "over the top". Ich stehe an der Haltestelle. Um fünf Uhr. Extra früher Schluss gemacht, um früher ins Wochenende zu kommen. Verständlich. Dann der erste Schock: Die Anzeige sagt mir, dass die nächste Bahn in 26 Minuten komme. Nächster Blick: 28 Minuten. Geht´s noch? denke ich mir. So, was tun? Ich entscheide, einfach mal loszulaufen. Aber wohin? Überall Baustelle. Und wohin führt dieser Weg? Ich folge ihm ein paar Minuten, um in einer Sackgasse zu landen. Beim nächsten Versuch lande ich im Feld. Hä? Ich kehre wieder um an die Haltestelle. Schon völlig...