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Yoga-Gefühle auf Burg Fürsteneck

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Einen Euro für jede Person, die mir den weisen, wunderbaren Ratschlag gibt, mich besser abzugrenzen und öfter abzuschalten. Wenn ich nicht als Berater für Flüchtlingsfragen angehauen werde, dann als Autor, Verleger, LSBTIQ- oder Kulturaktivist, Juror, Blogger, als Veranstalter, Mensch mit griechischen Wurzeln oder sonst irgendwas. Angefragt werde ich Tag und Nacht. Letzte Woche Donnerstag zum Beispiel: um 23.45 Uhr stehe ich in einem Kabuff in einer Shisha-Bar und werde mit einem komplizierten Fall konfrontiert - ob ich da nicht etwas machen könne. Ich notiere mir die Telefonnummer und das Problem in meinem Kopf. Gehe später nach Hause, schlafe um 3 Uhr ein, um 3.45 Uhr kriege ich eine WhatsApp-Nachricht eines Schützlings mit einer Hiobs-Botschaft. Natürlich lese ich die erst nach dem Aufwachen. Aber ich legte mich mit einem Problem ins Bett, konnte es nachts natürlich im Schlaf nicht lösen, wache morgens auf und habe schon das nächste an der Backe. Ja, abschalten. Doch wie...