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dOCUMENTA (13) - Ein Tag in Kassel

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dOCUMENTA (13) - Kunst und Natur

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Die dOCUMENTA (13) hat heute begonnen, vorab durfte ich bereits einen Blick darauf werfen. 99 Tage habt IHR noch Zeit, diese größte aller Ausstellungen gegenwärtiger Kunst, zu betrachten. Ein Thema dieser dOCUMENTA (13) ist die Aufhebung zwischen Kunst und Natur, die Grenzen verwischen sich in vielen Kunstwerken, in manchen wird die Natur dergestalt verändert, dass sie "ein Kunstwerk" wird. Vor Objekt 165. :-) Ein Hügel im Park der Orangerie - in der Karlsaue sind sehr viel Kunstobjekte... Damit haben wir am Freitag angefangen, bei überraschend gutem Wetter... Vor dem Pavillon mit dem interessanten Geräusch-Projekt war ich nicht der einzige, der da dachte, dass die drei Fahrräder ein Kunst-Objekt sind. ;-) "Das Rätsel der Kunst besteht darin", sagt Chefkuratorin Carolyn Christov-Bagargiev, "dass wir nicht wissen, was sie ist, bis sie nicht mehr das ist, was sie war." Oder: "Darüber hinaus wird die Kunst ebenso durch das definiert...

dOCUMENTA (13) - Helikopter

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Auch das eine dOCUMENTA (13) - Aktion... Gib eine Münze (egal welcher Währung, egal welchen Wertes) und du kriegst ein Rubbel-Los - Winner oder Loser, mehr Optionen gab es nicht. Ich kenne eine Person, die ungefähr 100 Lose frei gerubbelt hat, um endlich einen Flug für drei zu gewinnen. :-) Es hat sich sehr gelohnt!!!

dOCUMENTA (13) - Positionen

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- Unter Belagerung: Ich bin umlagert vom anderen, belagert von anderen. - Auf dem Rückzug. Ich bin zurückgezogen, ich beschließe, die anderen zurückzulassen, ich schlafe. - Im Zustand der Hoffnung oder des Optimismus. Ich träume, ich bin das träumende Subjekt der Antizipation. - Auf der Bühne. Ich spiele eine Rolle, ich bin ein Subjekt im Akt der Wiederaufführung. Positionen, die Carolyn Christov-Bakargiev, die Direktorin der dOCUMENTA (13), aufgestellt hat. Aus ihrem Essay zur Veranstaltung "Der Tanz war sehr frenetisch, rege, rasselnd, klingend, rollend, verdreht und dauerte eine lange Zeit".

Einmal auf der Documenta in Kassel...

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„In Kassel lernt man nicht leicht Leute kennen!“ sagte M zu mir, gleich zu Beginn meines Besuches in seiner neuen Heimat, wahrscheinlich um mir zu erklären, wieso er nicht so viele neue Freunde hat. Und ich dachte mir nur, dass es wohl sein Ziel war, von einem müden Kaff ins andere zu ziehen. Davor Kehl, danach Augsburg... http://www.rebelart.net/diary/wp-database/  uploads/2007/documenta-1.jpg Wir fuhren gemeinsam zur Documenta, doch als wir so kurz davor waren, erhielt er einen Anruf von seiner damaligen Freundin, die gerade schwer an irgendetwas litt, er musste sofort hin, und fragte mich, ob ich mich eine Weile alleine beschäftigen könne, eine Stunde oder so, wir treffen uns dann etwas später. Naja, kein Problem. Setz mich irgendwo in einer Stadt mit Shopping Malls, Kirchen und Parks aus und ich werde mir meine Zeit schon vertreiben. Nach einer Weile Sightseeing drückte dann tatsächlich meine Blase, also ging ich in ein Kaufhaus, Karstadt, Hertie oder Kaufhof, wer weiß....