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Posts mit dem Label "Homosexualität und Kirche" werden angezeigt.

Call me Kuchu - Ein Film, der traurig und wütend macht

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Kuchu werden in Uganda Schwule genannt. Kuchu. Uganda ist eines der homophobsten Länder der Erde. Man könnte fast darüber lachen, dass der Westen dieses absurde Christentum nach Uganda brachte - und diese Menschen dort nun christlicher als alle anderen zusammen sind. "Christlicher" - man sollte schon Anführungsstriche setzen. Denn es ist das Christentum des Hasses, der Dummheit, der Intoleranz und Ungerechtigkeit. Ein sehr mutiger Bischoff (Christopher Senyonjo), der nicht die Meinung der Staatskirche vertritt und deswegen täglich angefeindet wird, drückt es so aus: Jesus liebt ALLE Menschen. Doch die Kirche ruft zur Gewalt gegen Homosexuelle auf, denn homosexuell sein halten sie für unnatürlich. Und Teile des homophoben Parlaments dieses Staates versuchen schon seit Jahren das strengste Anti-Homosexuellen-Gesetz der Welt durchzukriegen, scheitern aber immer wieder daran, weil dann doch befürchtet wird, dass sich wichtige Partner wie die USA von Uganda abwenden. Nicht nur ...

Jonas denkt... (1)

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http://www.lesmads.de/  entnommen Jonas ist die Hauptfigur einer Reihe, die der Autor Jannis Plastargias (aka schmerzwach) schreibt, Teil 1 heißt Plattenbaugefühle und ist im Oktober 2011 im Größenwahn Verlag erschienen. Anfang 2013 erscheint der zweite Teil. Jonas wird bei seinem Coming-Out begleitet (Plattenbaugefühle), dann bei seiner ersten Beziehung und seinen ersten Erfahrungen in der schwulen Welt (zweiter Teil), und wie es danach weiter geht... wird man sehen... Hier auf dem Blog bekommt er nun seine eigene Kolumne, um die Wartezeit bis zum zweiten Teil zu überbrücken... "Ich bin nicht bei Gayromeo, den berühmten blauen Seiten für schwule Männer. Natürlich muss mann dafür achtzehn sein, offiziell, aber ich kenne einige Jungs, die da etwas mogeln. Man muss ja irgendwie zu seinen sozialen Kontakten kommen, sagen sie. Oder zu Sex, sage ich. Ist nicht so mein Ding... Also nicht der Sex jetzt... ;-) Gestern las ich einen Artikel  über Gayromeo im Internet von rechtsr...

Im Namen des Kreuzes. Schwarz ermittelt von Peter Probst

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In der Spiegel Online gibt es heute einen Artikel über den katholischen Missbrauchsbeauftragten Stephan Ackermann. Obwohl er angeblich eine „Null-Toleranz-Linie“ in dieser Funktion verfolgt, schont er in seinem Bistum Trier sieben als pädophil aufgefallene Pfarrer. Einer von ihnen soll sexuelle Beziehungen zu einem Schüler gehabt haben, zwei weitere sind wegen Besitzes von Kinderpornografie verurteilt, sagen die Quellen von Spiegel Online. Die katholische Kirche scheint, so wird dies in dem Artikel angedeutet, eher daran interessiert zu sein, möglichst gut dazustehen. Der Schutz der Opfer und vor allem von potenziellen Opfern steht wohl nicht an oberster Stelle. Dabei ist die Gefahr, die von diesen Männern ausgeht, immens hoch. Mittlerweile sind einige Fälle von jahzehntelangem sexuellen und psychischen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen in großen katholischen Institutionen bekannt geworden. Das Canisius Kolleg in Berlin oder die Odenwaldschule hier in Hessen sind...