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Pacaveli´s Gedanken-Blog: Lasst mich gehen

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Glaubt man daran wird man verlacht verliert man den Glauben beweint man heimlich der Menschlichkeit Wert längst neu vermessen an unserer Angst vor Bedeutungslosigkeit in deren langen Schatten Menschen verkümmern Auch wenn du lachst ich muss glauben an den Menschen in dir dem ich vertraue bitte lass mich gehen meinen Weg zu ihm hin bin hier geboren ihn zu gehen bis zum bitteren Ende ich brauche dich dich zu retten als Geschenk den Menschen in mir bitte entlasst ihn einfach nimm seine Hand sein letzter Ausweg führt noch zurück ins wahre Leben http://makaveli85.wordpress.com/2011/01/09/lasst-mich-gehen/

Der Zwang

„Du kennst mich genau – also, was glaubst du, was die Antwort auf deine Frage ist?!“ – „Ja. Ich hätte nicht fragen brauchen; ich hätte es schon längst wissen müssen.“ – „Du wusstest es, schließlich hast du mich ja selbst drauf gebracht. Nur hast du es trotzdem geschickt verdrängt.“ – „Ja?“ – „Ja, sicher!“ – „Und wie ist es denn so? Kannst du es mir erklären?“ – „Es ist schwierig. Mir fehlen die Worte. Was soll man denn sagen. Das Gefühl ist zu unbestimmbar. Weißt du, es ist – ja, wie soll man sagen, es ist wirklich so ein unbestimmbares, unbenennbares, diffuses Gefühl. Dafür gibt es keine Worte.“ – „In der Tat: Gefühle kann man sehr schlecht beschreiben, aber versuche es bitte!“ – „Ich muss es tun. Ich – Es ist Entspannung. Wenn auch nur für kurze Zeit. Halt! Das war zu voreilig. Da ist etwas, das mich zwingt. Es sagt: Du musst es tun, weil… Ich tue es, genauso wie es mir diktiert wird. Wenn ich es nicht tue, bin ich wie gelähmt, ich kann an nichts anderes denken. Immer nur das! Bis ic...