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Pacavelli´s Gedanken: Flammende Lieder?

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Flammende Lieder? Zu recht wenn man fordert. Flammende Lieder doch sprechen sich feurig. Schmecken nach oft bieder diese Ausdrücke. Man hört sie wieder und wieder man will entflammen. Brennt´s dann einfach nieder Denn verlangen sie doch nach Leidenschaft des bloßen Wortes purer, mitreißender Kraft die selbst verleiten den Armen weil Stummen wohlklingende Melodie im Kopfe zu summen Die selbst den Tauben können beschwören Herz öffnen. Ohren spitzen. Einfach hinzuhören die jeden beschwören, einfach mit einzustimmen die jeden laden mitzusingen. Egal ihrer Stimmen Dieses zarte, doch unnachgiebige packen das nimmt dein Herz. Nicht einfach am Nacken Melodie die man leise, vielleicht winselnd gar hört die Hoffnungen weckt, dass sie dich ewig betört Ihr braucht sie oft laut. Mit bedrohender Kraft drängt man sie auf. Ohne ihre Leidenschaft ohne zu klingen. Hört man Reden oft schwingen für flammendes Lied? Hört auf euch selbst zu besingen.

Pacavelli´s Gedanken: Angst vor´m Dunkel

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So, mit ein bisschen Verspätung die von mir angekündigte Vorstellung  meiner Wenigkeit: „Pacaveli“ heißt „umgangs-sprachlich“  eigentlich seit dem  18-03-1985, also 26 Jahre inzwischen, „Basti“ mit Vornamen. Und, ob  ihr es  glaubt oder nicht, ich habe in diesen 26 Jahren tatsächlich nichts  vollbracht, von dem ich selber glaube, es könnte nicht irgendwie den  Wert  meiner lyrischen Gedanken mindern, falls ich es ehrlicherweise Jemandem  in  Form einer Vorstellung einfach nur schildere.  Von daher beschreibt mich die Tatsache, dass ich Jannis terminlich wegen  dieser paar Worte hier habe hängen lassen wohl irgendwie ganz gut.  Denn eigentlich habe ich nüchtern betrachtet die „großen“ Dinge,  die ich  wirklich brauche, für eine lebenswerte Zukunft, die ich einfach zu  leisten  hatte, geleistet (Abitur etc.).  Eigentlich habe ich aber auf der anderen Seite auch wirklich alles  „Große“ geleiste...

Pacavelli´s Gedanken: Gegen die Reste der Welt

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Pacavelli´s Gedanken ist eine neue Reihe auf diesem Blog, in der der fabelhafte Sebastian Deya, den ihr aus meinem Posting-Tausch kennt -  er startete die Aktion mit dem wunderbar tiefsinnigen Gedicht: Unter grauem Beton  - jede Woche eines seiner Gedichte präsentiert. Er bekommt auf meinem Blog seinen eigenen Tag, den Sonntag - den Tag der Sonne und des Besinnens - beginnend mit heute. Warum? Weil er einfach wunderbare Gedichte schreibt, weil er mit seiner Sprache Menschen bewegt, weil er Impulse geben, ja, weil er die Welt verändern kann mit seinen Worten. Ich möchte immer dabei sein, wenn er die Welt verändert  (und er tut es definitiv!) - und ich hoffe, dass möglichst viele meiner Leser_innen nun auch daran Anteil nehmen. Am nächsten Sonntag wird Basti eine kleine Biografie vorlegen, hat er mir versprochen. Vielleicht erklärt er dann auch, warum er mit dem Dichten begonnen hat - obwohl er das gar nicht mehr müsste, wenn man sein erstes Werk aufmerksam liest.  Do...