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Posts mit dem Label "alte Freunde" werden angezeigt.

Memories in the Baustelle...

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Es war in Karlsruhe, in der Schiller-Schule, als ich laut darüber sinnierte, was ich machen würde, wenn ich im Lotto gewinnen würde. Meine Schüler_innen diskutierten mit. Ich sagte: Erst ein langer Urlaub und dann ein Haus mit gaaaaanz vielen Zimmern, um möglichst viele verschiedene „Themen“-Räume einrichten zu können und um viele Gästezimmer für Besuch zu haben. Als ich einen der kleinen türkischen Checker fragte, was er sich denn von mir wünsche, was ich ihm schenken könnte bei einem Lottogewinn, da sagte er: ein Zimmer in deinem Haus. Das fand ich süß! Diesen Gedanken, ein großes Haus zu haben, mit vielen Zimmern, habe ich immer weiter ausgebaut in meinen Träumen – und immer suche ich mir ein paar Leute aus, die unbedingt ein oder mehrere Zimmer in meinem Haus haben sollten. J. und D. gehören dazu... Diese beiden liebeswerten, witzigen, emotionalen und hübschen Frauen traf ich dann heute wieder, in Karlsruhe... Und ich musste wie ein griechischer Held einige Gefahren und Hindernis...

HAMBURG-SUPER-BUDE -Orientierungsloses Blau

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Hamburg, einmal mehr, diesmal im Winter... In der SUPERBUDE, yeah!  Das letzte Mal, war ja noch sehr schönes Sommerwetter, mein erstes Mal, Juni 2010, ich war überrascht, ich war fast schon verliebt. Doch wie würde Hamburg im Winter sein? Mh... Damit es spannender wird, habe ich mir ein ganz besonderes Hotel ausgesucht.  DIE SUPERBUDE. Und ich habe das blaue Zimmer bekommen, schön viele ANKER, wir sind ja in Hamburg. Die Superbude ist schön designt undsoweiter, ganz cool, man wird geduzt am Empfang, alles ganz easy, ganz locker... Fotos ganz schön, im Aufzug Kunst, das könnt ihr im Video unten sehen. Lustige Namen für einzelne Räume, zum Beispiel die "Turnhalle" für den Freizeitraum mit Kicker... Aber warum war ich überhaupt in Hamburg? Mal wieder die Integrationisten, die ewigen... Doch diesmal passierte etwas Spannendes, die Veranstaltung war cool, ich habe eine tolle Frau kennengelernt, konnte kritisch sein, wir konnten mal Klartext sprechen, und das obwohl d...

Freunde hoch 2...

Sicherlich sah ich etwas verratzt aus, wie so ein kleiner Kiffer, mit langen blondierten Haaren, oder eher henna-orangen und nicht henna-rot, mit zerrissenen Jeans vermutlich, denn das waren sie meist, weil ich immer irgendwo hängen blieb, leicht verspätet auch, daher auch verpeilt und nicht wissen, wo ich mich am besten hinsetzen sollte. Nach hinten, ja, letzte Reihe, das ist ja quasi Pflicht an der Hochschule, also auch hier, aber was ist da, fast alles schon belegt, nein, nur da rechts hinten, echt ey, da ist genau ein Platz frei, und der ist meiner! Ich sitze neben einer schönen orientalischen Schönheit, die nach etwa drei Minuten bereits völlig verstört und weiß gar nicht, wie ihr geschieht. Sie hatte ihren Stundenplan neben sich liegen lassen, war ja dann meine Tischhälfte, es war der zweite Tag im ersten Semester - für uns beide -, und ich schaute drauf und teilte ihr ungefragt mit, in welchen Kursen ich mit ihr zusammen hatte. Neben ihr saß auch der Autist, der jahrelang unser ...

Freunde...

Plötzlich stand sie vor mir! Eine junge hübsche Frau. Eine hübsche Frau, deren Gesicht ich kannte. Gut sogar, kann ich behaupten. Sie war einst meine Nachbarin gewesen. Alte Zeiten. Meine Nachbarin. Und Schwester vom schönsten Jungen der Straße. Nennen wir ihn Simon. Er heißt anders. Soll aber unerkannt bleiben. Simon also. Meine Lieblingskollegin Jema schleppte mich mal wieder in diesen H & M, in den alten, wie wir sagten. Ich sah Simon ein Hemd befühlen und schalte mich bereits in diesem Moment selbst. Verdammt! sagte ich mir. So jemanden wie ihn sprichst du nie an. Wieso nicht?! Schwächling, nannte ich mich, Idiot, Versager! Ich beobachtete ihn noch eine Weile unschlüssig. Als wir im zweiten H & M der Stadt, dem Neuen, waren, wollte Jemas Schwester Sonja etwas anprobieren. Wir gingen mit und standen vor der Umkleide. Neben uns stand ein langer Kerl, nennen wir ihn der Einfachheit halber Frederik. Simon kommt aus der Umkleide neben Sonja heraus, trägt ein Long-Sleeve. Es sieh...