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Queere Videos 10: "Touch" von Shura

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Quelle:  http://acidstag.com/wp-content/uploads/2014/03/Shura-Touch-Music-Video1.jpg Es beginnt mit einem Mann und einer Frau ... haha ... Wie in der Bibel quasi. Der Mann ist hübsch, sieht ein bisschen wie ein Städelschüler aus Frankfurt aus, wahlweise auch ein Berlin Friedrichshainer mit wenig Bartwuchs - aber mit gutem Geschmack für Jacken (80ies Style - ein Blazer?). Der hübsche Mann küsst die hübsche Frau. In der Folge sieht man Augen und Münder - ganz nah herangezoomt. Und dann geht der Mann fort, wendet sich von ihr ab - und geht auf einen jungen Typen zu, der etwas kleiner ist, ganz niedlich, auf jeden Fall ganz Berlin Hipster. Wurde das Video in Berlin gedreht? Die sehen alle so aus! :-) Zurück zu den beiden schönen Jungs, die sich nun küssen ... Und dann küsst sich alles queerbeet, Männlein und Weiblein, Weiblein und Weiblein, Männlein und Männlein - alles ganz hübsch anzusehen, alles ganz trendy - und das Lied? Wunderbar!!! Herrlich melancholisch, herrlich leise ...

Berlin Bromley von Bertie Marshall

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Heute stelle ich einmal ein älteres Buch vor, 2008 erschienen, welches ich damals für Radiosub rezensiert hatte. Da wir am Wochenende im Suff darüber gesprochen haben, fiel mir ein, dass es hier noch kein Berlin Bromley-Post gab, obwohl er hier sehr sehr gut reinpasst... Berlin Bromley ist das Pseudonym von Bertie Marshall: der Vorname ist eine Reminiszenz an das Berlin der glamourösen goldenen Zwanziger Jahre. Diese faszinierten den jungen Mann, seitdem er den Film „Cabaret“ mit Liza Minelli sah. Auch ein Album von Lou Reed heißt so... Der Nachname lehnt sich an Bromley – der spießige Vorort Londons, in dem der fünfzehnjährige Tür an Tür mit Siouxsie Sioux von den späteren Banshees lebt. Der autobiografische Roman erzählt von der Zeit zwischen 1975 und 1978, als Berlin Bromley gemeinsam mit Siouxsie und vielen anderen Protagonisten der Punk-Szene im so genannten Bromley Contingent den Sex Pistols auf ihre Konzerte nachreisen und mit ihnen Partys feiern. In der Nachbarschaf...

Das war 2011! Silvestergedanken...

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Es war ein sehr aufregendes Jahr, das Jahr 2011, mit wundervollen Reisen mit dem schönsten Mann der Welt, nach Lissabon im Frühling und London  im Sommer (bei einer gaaaanz lieben Freundin), mit schönen Ausflügen nach München , Heidelberg und Hamburg . Ein wundervolles Jahr 2011 mit aufregenden Veranstaltungen wie dem Open Mike in Berlin (in der Publikums-Jury) und der ersten Sprachwoche in Frankfurt , die in 2012 erneut stattfinden soll. Es war ein Jahr, in dem ich im Schreiben große Fortschritte gemacht und viel gelernt habe. In der Textwerkstatt Darmstadt zum Beispiel, den Odenwald haben wir gerockt, meine erste Lesung in einem Literaturhaus, in der Lesebühne , fand statt - und es war sehr lustig und wie ein zweiter Geburtstag für mich! ;-) Und vor allem kam mein erster Roman heraus. Und ich kann euch sagen, als veröffentlichter Autor ist das Leben ein ganz anderes. Plattenbaugefühle heißt mein Baby und es hat mir sehr viel Spaß bereitet. Nicht nur, dass es sich gut verka...

Liebesschlösser in Frankfurt

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Diese Vorhängeschlösser sind da schon seit mindestens einem halben Jahr am Eisernen Steg angebracht - liebe Frankfurter_innen, habt ihr sie bemerkt? Das sind Liebesschlösser: auf ihnen sind Liebeserklärungen eingraviert, manchmal auch Daten (wann man sich kennengelernt hat, Hochzeitstermin, erster Kuss usw.) und Orte (z.B. Darmstadt - ?). Auch in Frankfurt setzt sich nun ein Trend fort, den es an vielen Orten in der Welt bereits gibt. Durch Bügelschlösser seine Liebe und Treue schwören. Letztens habe ich so etwas auf VOX gesehen ("Auf und davon") - da ging es um Seoul. Auf der Seite  http://www.liebes-schloesser.com/  waren mehrere Brücken in Paris angegeben, in San Francisco, an der Tower Bridge in London (hm, haben wir gar nicht gesehen, der schönste Mann der Welt und ich), an der Vasco da Gama Brücke in Lissabon über dem Tejo (nun, da waren wir in der Nähe gesessen, aber sind nicht drauf). Auch in Köln gibt es diese Vorhängeschlösser - und da soll es angeblich schon 4...

London Calling SEVEN

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Noch einmal zum Abschluss der London-Reihe ein paar Schnappschüsse. "FFM" haben nicht wir draufge"tagged", sondern irgendwelche anderen Leute - ich weiß auch nicht, ob sie Frankfurt/Main meinten. ;-) Überall sind Statuen in London, die ist besonders lustig, ein Balletteur? Chinatown war super. :-) Aber diese Patisserie? Lauter buntes süßes Zeug, gruselig. :-))) Die obligatorische Telefonzelle darf auch nicht fehlen, ist ja klar. Aber wir haben uns dabei NICHT reingestellt, wie die restlichen 10000000000 Touris in London... Würdet ihr eure Knepe "Dirty Dicks" nennen? Auch komisch - und ich musste das natürlich fotografieren. :-)))) Die Londoner lieben Musicals. Es gibt, glaube ich, auch ein Musical zum Thema "die Queen geht auf Toilette" - und: jedes Musical ist das beste der Dekade, einfach jedes! ;-) Das bunte Bild ist aus dem Bus heraus fotografiert worden...  Zum Schluss noch der Running-Gag des Urlaubs, wir fuhren immer mit diesem Bu...

London Calling SIX

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Wir hatten ja einen Lieblingsstadtteil... Shoreditch, Brick Lane... Selbst die Seniorinnen und Senioren rocken da. :-) Coole Geschäfte, Antikmöbel, Second Hand Klamotten, Cafes, lange Warteschlangen für In-Shops, in denen es offensichtlich coole Sachen zu kaufen gibt... Hier brummt es. Gentrifizierung, Gentrifizierung... Nicht nur am Prenzlauer Berg in Berlin, nicht nur im Frankfurter Nordend , sondern auch hier, gerade hier... 

London Calling FIVE at the Borough Market

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London Calling FOUR

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Dieser dämliche Topshop in London, eine Kette, vergleichbar mit Zara oder H & M, aber noch viel böser, böse, böse, böse. Ja! Der Laden ist Schuld! Nicht mein labiles Selbst oder so! Wunderschöne Klamotten haben sie, wirklich wunderschöne. Für Männer. Also, tatsächlich für Männer. Aber die Größen? Die Größen sind für magersüchtige Typen, für fünfzehnjährige Bubis oder solche Männer, die so aussehen.  Dieses Sakko zum Beispiel, eng geschnitten, eh schon schwierig. Ich nehme die größte verfügbare Größe in die Umkleidekabine mit - und ich habe es fast zum Zerreißen gebracht. Die Hosen! Auch die größte Größe mitnehmen müssen, mich gerade mal so hineingequetscht. Ich wollte weinen. Ich war wirklich nahe dran. Auf jeden Fall bin ich erblasst - der schönste Mann der Welt kann es bezeugen. Der sah natürlich wieder in jedem anprobierten Teil wunderschön aus. Und ich? ich ein Fatty. Und während ich vor mich hinmotzte, weil ich mir an diesem Tage kein Teil kaufen wollte, liefen sie an...

London Calling THREE

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In Camden Town, dem kleinen schönen Touri- und "Alternativ"-Kiez in London, in dem auch Amy Winehouse wohnte. Wir sahen nirgends Kerzen für sie, waren allerdings auch nicht in der Nähe ihrer Wohnung... Amy Winehouse - darüber wollte ich schon seit Wochen schreiben. Viele meiner FB-Kontakte haben ganz grässliche Kommentare gepostet, nachdem sie verstarb, unglücklicherweise gerade zu dem Zeitpunkt, als auch die unschuldigen norwegischen Menschen bei diesem Wahnsinns-Terror-Anschlag umkamen. Unnütz den Tod einer Legende wie Amy Winehouse mit dem Tod vieler unbekannter, unschuldiger und unnötig verstorbener Menschen zu vergleichen. Unredlich zu sagen, sie wäre selbst an ihrem Tod Schuld, sie hätte ihn selbst mit ihrem Drogen- und Alkoholkonsum verschuldet und auch noch verdient. Man kann Äpfel nicht mit Birnen vergleichen. Wir kannten diese unschuldig verstorbenen Menschen nicht. Sicher waren Menschen dabei, die wertvoll waren, besondere Menschen, mit besonderen Talenten. Wir wi...

London Calling TWO - London by Night

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Stundenlang im verwunschenen Garten sitzen, Sachen von eat essen, Birnen Cider trinken, Grasovka Büffelgras-Schnaps trinken, fast schon zu viel, mitten in der Nacht einen Spaziergang an die Themse machen, Patrick Wolf suchen, "der ganz sicher hier in der Gegend, Bermondsey Street , wohnt". Verpeilt durch die Gegend schauen, die Straßenlaterne blendet uns, das Lied von Patrick Wolf in den Ohren, ihn nicht vor den Augen. Verschwommenen Blickes, im Rausche der Nacht, an der Themse spazierend, das Leben ist wundervoll, denken wir dabei, im Rausche... Tower Bridge, ein Blick dorthin, Lichter brennen, Illuminationen, Liebe, der Kontrast zum dunklen gefährlichen Fluss, mitten in der Nacht... Im Tunnel-DUNKLEN ist gut MUNKELN, nur - worüber sprechen sie? Verschwörungstheorien - immer in der Nacht geschmiedet? Ein Lichtlein brennt, wer ist da wohl drin? Wer schmiedet da Pläne? Und die Autos fahren da, mit Insassen, die von nichts wissen... Die Nacht, die uns der Aug...

London Calling ONE

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Ein bisschen aufregend war es schon... Ich glaube, es war vor gut drei Jahren, vielleicht auch schon fast vier, wer weiß, da begannen Betti und ich uns zu schreiben, damals noch über StudiVz. Auslöser war eine besondere Gruppe in diesem Forum: Wild Tigers I Have Known , in der wirklich nicht viele User zu finden waren. So klickte sich Betti durch - und entdeckte mich, der einen gemeinsamen Freund mit ihr hat... und auch sonst ihren Filmgeschmack teilte. Und nicht nur den: bald entdeckten wir auch gemeinsame musikalische Vorlieben. So fanden wir genug Themen, uns zu unterhalten, manchmal vier, fünf oder sogar sechs Nachrichten pro Tag (oder auch Nacht). In dieser ganzen Zeit telefonierten wir nicht (ich telefoniere ja nicht so gerne) und trafen uns nicht, obwohl wir es vor hatten. Aber irgendwie... irgendwie... Und es lag nicht etwa daran, dass Erlangen/ Nürnberg (oder so) so uninteressant wären... Eher war da die Angst, dass es nicht mehr sooooo wie vorher wäre...   Es war auch ...