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Im Schnee...

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Der Schnee und ich sind wahrlich keine Freunde. Und es liegt natürlich nicht an ihm. Er macht nichts. Schnee eist einfach. Manchmal ist es sogar gut, dass er da ist. Zum Beispiel, wenn man irgendwo zugeschneit ist - und deswegen nicht zur Schule oder Arbeit muss. Trotzdem werden wir nie Freunde, und siehe hier:  http://schmerzwach.blogspot.com/2010/12/schnee-im-holzhausenpark.html , oder es da sogar richtig lustig zu sein schien:  http://schmerzwach.blogspot.com/2010/12/schneeengel-oder-wie-sie-zu-mothman.html  Trotzdem! E s gibt für mich ja auch keinen Grund dafür. Aber wie schön, dass er mich heute NICHT im Stich gelassen hat, obwohl wir keine Freunde sind, und niemals welche werden. Heute war er für seinen kleinen lustigen Feind da:

Winterbilder

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Ich muss mal was loswerden, und Leute, die mich kennen, wissen es: Ich hasse Kälte, Winter, Advent und Weihnachten. Und nichts kann mich vom Gegenteil überzeugen! Ha, jetzt ist mein Fahrrad wieder zugeschneit, yeah, wie freue ich mich. Jeder bringt Matsch in die Wohnung mit, ja, spießig, spießig, aber wer will schon dauernd putzen müssen, nur weil sich die Natur besonders witzig vorkommt zurzeit?! Und wozu soll Schnee überhaupt gut sein? Wer erfreut sich daran? Masochisten?  Ach ja, und wie schön das alles, Schnee ist ja so super und so wundervoll glückbringend. Gibt ja nicht nur eine Million Auto-Unfälle zurzeit, nee, nee, alles ganz super, boah, ätzend, das muss doch nicht sein. Lorelei mag normalerweise Schnee, aber in dieser Folge nicht: http://www.youtube.com/watch?v=y5St0Ph4_Ps . Das ist mal realistisch. I hate snow!!! Scheiß Schnee, Scheiß Schnee, Scheiß Kälte! Muss das sein?! NEIN, NEIN, NEIN, NEIN, NEIN. No SNOW! So! ;-)

So finster die Nacht

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Es war im letzten Jahr. 2008. Der letzte Tag des Museumsuferfestes. Gleichzeitig das Fantasy Film Fest in Frankfurt. SO FINSTER DIE NACHT von Regisseur Thomas Alfredson läuft auf dem Festival. Ich gehe alleine hin. Meine Freunde wollen lieber feiern gehen. Ihr Pech! Denn während ich diesen Film anschaue, breitet sich in mir ein wohliges Gefühl in der Stirn aus. Kennst du dieses Gefühl? So wie beim Yoga oder bei einer Meditation. Und nun habe ich das Buch von John Ajvide Lindquist gelesen, die Romanvorlage für den Film. Natürlich, jetzt heißt es: Sicher war das Buch viel viel besser als der Film. Doch ich bin der Meinung, dass man Birnen und Äpfel nicht miteinander vergleichen sollte. Niemand käme z.B. auf die Idee den Geschmack einer Granny Smith mit dem der Pastorenbirne zu vergleichen. So haben Bücher und Filme ganz eigene Möglichkeiten und Begrenzungen. Sie sind ganz unterschiedliche Medien, die verschieden funktionieren. Filme können nicht an unser ureigenes Kopfkino heranreich...