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Sekt und Sex

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Sekt und Sex Eine Geschichte über das schönste Prickeln im Leben Jannis Plastargias Dazu einen »Leif on the rocks« – das passende Rezept zur Geschichte. »… ich wollte etwas Erotisches schreiben, etwas Prickelndes – und etwas, was sich so ganz von dem Rest der Geschichten unterscheidet.« Jannis Plastargias Mehr zu Jannis Plastargias und »Sekt und Sex« erfahren Sie in  diesem Interview ! BUCHBESCHREIBUNG Warum ist bloß alles immer so schwierig? Leif hat Pavle mal wieder verlassen und nun steht er alleine da. Ein Abend mit Dinner und Sekt bei Salim artet komplett aus, verständlich, denn Sekt schmeckt Pavle eigentlich nur mit Leif am besten. Da kribbelt es immer so schön. Nun muss er sich nicht nur mit der Gesellschaft und seinem Studium herumschlagen, sondern auch noch mit dem Alleinsein. Nach drei Nächten melancholischer Musik, Milch mit Honig und Baldrian endlich eine Nachricht von Leif. Antworten oder es endgültig sein lassen – Warum is...

Duocarns - Die Ankunft von Pat McCraw

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Es war eine doppelte Premiere: Das erste Ebook, das ich jemals gelesen habe - und es war nicht immer ganz einfach, ohne das Rascheln des Papiers auskommen zu müssen - UND mein erster Ausflug in die Genres Erotic Fantasy und Gay Romance. Vielleicht waren das die zwei Gründe, warum ich nicht ganz so gut in den Text gekommen bin. Aber nun zur Geschichte: Im ersten der sieben Bände von Duocarns stranden fünf attraktive, außerirdische Duocarn-Krieger mit ihrem Raumschiff in Kanada. Schuld daran ist eine Anomalie (allerdings erfährt man über die Art der Anomalie und ihrer Herkunft im ersten Band noch nichts, vielleicht später?). Aber nicht nur Meodern, der blitzschnelle Supermann, der muskelbepackte Xanmeran, der fungizide Hybrid Tervenarius, Patallia, der Mediziner und ihr Führer und der Sternenkrieger Solutosan sind in Kanada, sondern auch ihre Feinde, die Bacanis, die sehr grausam sind, und schon nach kurzer Zeit einige Menschen auf bestialische Weise umbringen und damit mehr oder wenig...

Leipziger Buchmesse 2012

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Alles ist so aufregend! Am liebsten wäre ich jetzt schon in Leipzig, ich kann es kaum abwarten, aber... morgen, morgen ist es soweit. Und ich werde wieder verschiedene Rollen einnehmen. Morgen beginne ich nachmittags damit, für Radiosub  Interviews zu führen, die dann am Montagabend bei Radio X (20 bis 22 Uhr) gesendet werden. Unter anderem rede ich mit Peter Probst, der den Krimiroman: Im Namen des Kreuzes (Schwarz ermittelt) beim dtv veröffentlicht hat. Und ich werde dann natürlich auch ein paar der lesbischwulen Verlage abklappern. Bemerkbar wird sich dabei meine Eigenschaft als Büchernarr machen, ich werde dann ganz schnell zum Leser, der überall Bücher in die Hand nehmen und anschauen muss. :-) Samstag und Sonntag werde ich ganz Autor sein - und dieses Jahr wird es ganz lehrreich werden. Das erste Mal wird ein Autorencamp (Barcamp für Autor_innen) geben, zwei ganze Tage lang, organisiert wird es von Franz Patzig und von Leander Wattig unterstützt. Das ist so ähnlich wie...

Die blauen Seiten

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Jeder, der irgendetwas mit schwulen Männern zu tun hat, sei es, dass er selbst schwul ist oder schwule Freunde hat, kennt die blauen Seiten. Gayromeo heißt das Portal, das nur für volljährige Männer gedacht ist (egal ob schwul, bi oder transgender) und seit Jahren schon "das schwule Einwohnermeldeamt" genannt wird, einfach weil ein hoher Prozentsatz der genannten Gruppen (vor allem schwuler Männer) dieses Forum nutzt, um andere kennenzulernen - für ein Date, zur Beziehungssuche oder einfach nur zum F... Sagen wir, wie es ist. Es ist ein Ort, um Männer aufzureißen, die gerade Lust haben. Es gibt seit Jahren in meinem Freundeskreis Diskussionen, ob es überhaupt notwendig ist, angemeldet zu sein, gerade wenn man nicht Single ist - und nicht "den Mann fürs Leben" sucht. Ich bin ja der Meinung, dass man es im Normalfall nicht braucht. Lieber jemanden auf Partys, in Clubs, im Sportverein, im Studium, bei der Arbeit kennenlernen... Doch mich interessierte die Frage, ob e...

Mainzer Minipressen-Messe

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Das war eine wirklich nette Veranstaltung, wirklich nett, Mainz eben, alles etwas kleiner, sympathischer, niemals großkotzig, niemals großstädtisch... Freitag morgen war ich bereits da, um etwas dazu zu lernen, Thema: Ebookherstellung für Kleinverlage mit dem Referenten Andreas Aschberg, ganz interessant. Ab 14 Uhr dann diese kleine Messe am Rheinufer, in der ich einer Frage nachging: lohnt es sich, einen kleinen Verlag zu gründen? Genügend eine-Frau-Verlage, genügend ein-Mann-Verlage (und auch Pärchen-Verlage ;-)) waren da, die ich mal ein bisschen interviewen konnte. Mit einigermaßen deprimierendem Ergebnis. Auch nach Jahren können die meisten von ihnen nicht davon leben, brauchen andere Brotberufe, besonders wenn Verleger_innen sehr viel Wert auf SCHÖNE Bücher legen, mit tollem Layout, guter Herstellung, qualitativ gutem Inhalt - zum Beispiel der Achter-Verlag - dann ist damit zu rechnen, dass es eher ein Liebhaber-Hobby ist, was eher ein Minus- als ein Plusgeschäft wird. Aber wie ...