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schmerzwach, muffi und die Weihnachtsmärkte - EINS

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Für schmerzwach UND muffi wird das einfach ein Alptraum werden: der ultimative Weihnachtsmarkt-Test auf dem Blog. Mal schauen, wie viele Märkte wirklich getestet werden, schon der erste - Frankfurt - war HART am Limit. Wo kommen denn diese ganzen Menschen her? Und warum? Was wollen die da? Und wieso wird dieser Weihnachtsmarkt JEDES Jahr einfach größer und größer? Er wächst und wächst. Um eine Freundin (aus einem ganz anderen Zusammenhang heraus) zu zitieren: Was soll diese Kapitalisten Kack Scheiße???? :-)))) Naja, Märkte sind zum Geld verdienen da, für nichts anderes. Das hat nix mit Romantik zu tun, nix mit Bräuchen, Wellness, nix mit Feiern oder sonstwas. Nur mit Konsum, Konsum, Konsum - und wenn es der Glühwein ist. Der übrigens nicht überall gleich schmeckt, im Gegenteil. Empfehlen können wir (oh, schmerzwach und muffi sind zwei ;-)) den Stand, bei dem man keinen Tassenpfand zahlen muss. Wenn man die Rolltreppe von der U-Haltestelle Dom/Römer raufkommt, beim "Ehemaligen D...

Lektorieren Text R.O.T. - Teil 2

Morgens wache ich irritiert auf. Ich hatte einen Alptraum: Ich befinde mich in einer Sporthalle. Sportunterricht. Ein Junge, der sich steif bewegt, kommt herein, als wir gerade Ball spielen. Er kann nur mit einer Hand fangen. Er muss aufpassen, dass aus dem anderen bandagierten Arm keine rote Flüssigkeit fließt. Es ist eigenartig, eklig sogar. Im nächsten Bild liegt er auf einem Krankenbett und wird behandelt. Der linke Arm ist voller Schläuche, die zum rechten Arm führen. Am linken Arm wird er abgestöpselt, am rechten wird der Verband abgemacht. So sieht man, dass da kein Arm ist. „Aber das hast du sicherlich selbst schon gesehen“, sagt die Krankenschwester. Ich melde mich krank, gehe nicht zur Arbeit. Mache einen Termin bei meinem Hausarzt aus. Er gibt mir, ohne mich zu untersuchen, eine Überweisung zum Psychologen. Ich lasse mich zwei Tage krankschreiben. Ich packe meine Sachen und fahre zu meiner Mutter. Die wundert sich, als ich zur Tür hereinkomme. „Ist etwas passiert?“ fragt sie...