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Posts mit dem Label "Geschichten erzählen" werden angezeigt.

schmerzwach feiert: Yihaaaa! Der 1500.Post!

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Ja, das ist der 1500.Post! Das ist Wahnsinn ... Tralalalalala. Unglaublich! Das hätte ich vor fünf Jahren nicht erwartet. Dass ich so lange durchhalte, dass ich so viel schreiben werde - dass schmerzwach so viel "Content" bringt. Und jetzt ist es soweit! Viele Gedanken habe ich mir gemacht: Was könnte der 1500.Post werden? Was schreibe ich? Eine schmerzwache Anekdote? Ein lustiger Beitrag aus einer meiner Reihen - "Kitchen Stories", "Darkroom Diaries", "Queere Videos", "schmerzwach reist ..." etc.? Oder etwas von Muffi? Oder etwas ganz Neues? Eine Innovation? Letztendlich habe ich mich für ein noch nie veröffentlichtes Weihnachtsbild und eine Geschichte aus der dazugehörigen Zeit entschieden. Eine Geschichte, die noch nie in dieser Form veröffentlicht wurden, nur in Teilen - und die ich auch erst sehr selten vor Publikum gelesen habe - man muss etwas scrollen, aber ... :-) Viel Spaß!!!  Rotweissblau R.O.T. Ich sitze in ihrer K...

Hidden City

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Es ist eine Woche her - und doch bewegt mich diese geheime Führung immer noch. Und vor allem das Konzept hiddencity ! Sie möchten unsere geheimen und privaten Orte kennenlernen und uns im Gegenzug ihre geheimen und privaten Orte zeigen und ihre Geschichten dazu erzählen... Geheime und private Orte. Schaut auf das Bild. Wo ist das? ;-) Wer es nicht weiß, kann es irgendwo auf dem Blog finden. Dort möchte ich meine Geschichten erzählen, na, gut, meine Geschichten erzähle ich auch schon hier, aber das Privateste ist auch hier Tabu. ;-) Auch wenn viele das nicht glauben. Es gibt Themen, die ich gar nicht anspreche oder nur am Rande, bei anderen Themen bin ich ganz frei. Wieso auch nicht. Wir sind alle immer mehr öffentliche Personen, ob man es will oder nicht. Im Internet sind überall unsere Spuren zu finden, trotz Pseudonymen undsoweiter. Geheime Orte. Private Orte. Es gibt auch öffentliche Orte, die geheim und privat sein können, die eine ganz besondere Bedeutung für jemanden haben kön...

Iron & Wine im Mousonturm

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Es ist der Mousonturm, immer wieder der Mousonturm, wo denn auch sonst, hier dieser Veranstaltungsort mit dem super Line-Up, klein aber fein, der Mousonturm, und einmal mehr der Ort eines schönen Konzert-Erlebnisses... New Hippies oder Neo Hippies oder wie möchte man Iron & Wine nennen? Brauchen sie eine Bezeichnung? Wie sie da am Montag, den 14.2., ab etwa 22 Uhr im Mousonturm auf der Bühne stehen, die Mannen um Singer-Songwriter Sam Beam, der diesen seltsamen Bandnamen einem Nahrungsergänzungsmittel namens "Beef Iron & Wine" entlehnt hat, und musizieren, ja, musizieren, echte Musiker, so genannte handgemachte Musik, mit Background-Chor, mit Schlagzeug, Gitarre, Bass, Banjo, Synthie und Blasinstrumenten, das Saxophon, die Querflöte und vor allem die wohlklingende Klarinette...  Der schönste Mann der Welt war dabei, und er fand das Konzert genauso gelungen wie ich - nein, man fühlt sich nicht in Woodstock-Zeiten zurückversetzt, nein, das sicher nicht, und doch m...

Das Büchlein

Nun, ich habe es ja versprochen, und Versprechen muss man ja halten, das weiß doch jeder. Ich blicke also in mein Büchlein und damit in die Vergangenheit, die mich, wie jeden Menschen, immer wieder einholt. Könnt ihr euch noch an die Posts "Seifenoper" Teil 1 + 2 erinnern? Wisst ihr, wo der Ursprung dafür liegt? Den habe ich entdeckt. Besagter fl0 aus der Geschichte hat in dieses Buch folgendes geschrieben: vielleicht weißt du gar nicht, wie sehr du mir geholfen hast, damals auf dem dach, als wir feststellen mussten, dass wir eben doch teil einer seifenoper sind, in einer richtig üblen folge, so mit hochzeiten und todesfällen... Meine Freundin Jema, die orientalische Schönheit mit den blauen Augen (auch siehe Seifenoper-Post) beschreibt unser Kennenlernen, wie ich mich mit breitem Grinsen neben sie setze (siehe Freunde hoch 2-Post ). Was schreibt denn H., übrigens der Freund, dem ich die Freundschaft kündigte wegen des Büchleins? ...Hin und wieder jedoch hattest du auch schle...

Ameisen...

Am nächsten Tag fuhr er an den Legelshurster Baggersee und traf dort einige seiner Freunde, er legte sich zu Nadine, Steffi, Julia und Christian. Das Wetter war nicht sehr gut, aber bevor es noch schlechter würde, wollte man noch einmal ein bißchen im Wasser plantschen. Dabei war es noch August, schlechtes Wetter für diesen Monat. „Du bist so still“, meinte Nadine. „Was soll ich denn sagen?“- „Du redest doch sonst so viel. Erzähl doch Christian die Ameisengeschichte. Uns ist sowieso gerade langweilig.“- „Die Geschichte erzähle ich nicht mehr. Keiner außer dir und Julia hat sie gewürdigt und gelacht. Außerdem erzähle ich immer. Jetzt macht ihr mal, auf, ich will was hören!“- „Aber du kannst das viel besser.“- „Nein, heute nicht.“ Die sogenannte Ameisengeschichte wurde von Jonas folgendermaßen erzählt: „Es war so: beim diesjährigen traditionellen Baggerseefest der Oberstufe, waren bei uns Leute aus Achern eingeladen, unser BK-LK war mit deren BK-LK gemeinsam in Köln. Natürlich sind auch ...