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Buchcamp 2013 am 4.5. und 5.5.2013

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Auf dem "Podium" beim Abschlussgespräch  http://pic.krafit.de/twitter/2349  - da isses her  "Ja, auf ein Bootcamp gehörst du! Kann echt nicht schaden!" sagt er. "Nein, nicht Bootcamp, BUCHcamp!" erwidere ich lachend. Da folgt ein uninteressiertes "Aha", das mich aber nicht davon abhält, ihm zu erklären, dass das Buchcamp eine Art "Barcamp" sei, und das wiederum "Unkonferenz" genannt werde. Da hakt er dann schon ein: "Sag ich ja, du bist ein Chaot und gehört auf Unkoferenzen!" und dabei lacht er süffisant. Pah! Ich werde nicht ernst genommen. Nun ja, ich erkläre weiter, dass auf auf einem Barcamp keine Hierarchien bestehen: alle Teilnehmer können gleichzeitig Referent sein, alle sind Experten und gehen aus Interesse dorthin, referieren das, was sie wissen. Jeder wird geduzt - auch im Nachhinein, bei der Nachbereitung dieser Veranstaltung. Ein fragendes Gesicht zeigt sich mir sogleich. Ja, morgens versammelt man si...

Communication Camp 02

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Alle Bilder Copyright Communication Camp (T.R. Krebs und Birte Fey) Freitag und Samstag war ich auf dem zweiten Communication Camp in Darmstadt. Wir trafen uns in der Hochschule Darmstadt, es war sehr inspirierend und ich habe viele spannende, nette Menschen kennengelernt... Was ist denn das Communication Camp? Veranstaltungen zu Themen im Social Web, Internet und Online-Kommunikation gibt es wie Sand am Meer. Bei Twittwochs und Barcamps diskutieren kreative Köpfe regelmäßig über die spannendsten Neuheiten der digitalen Welt. Fünf Online-PR-Studenten aus Darmstadt reichte Diskutieren alleine nicht aus. Gemeinsam mit der Agentur für Online-Kommunikation quäntchen + glück riefen sie Anfang 2012 das Communication Camp ins Leben. „Weniger reden, mehr machen“ ist das ehrgeizige Ziel des Projekts. Reale Probleme analysieren, Lösungen erarbeiten und umsetzen – das ist das Konzept des Communication Camps. Von der direkten Umsetzung profitieren kulturelle und sozial engagierte Einrichtu...

Leipziger Buchmesse 2012 - das Autorencamp

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Das erste Mal sollte es dieses Autorencamp bei der Leipziger Buchmesse geben, ein Barcamp für alle die, die sich für die Zukunft des Schreibens interessieren, für all die Autor_innen, die im Bereich Social Media etwas dazulernen möchten - etwas, worauf moderne Schriftsteller_innen nicht mehr verzichten können... Franz Patzig hat uns alle gerufen, dem Ruf sind aber leider nicht allzu viele gefolgt... Es gab auch Sponsoren... Neben der Leipziger Buchmesse, triboox, uschtrin und BOD... daher auch Verköstigung (eine gute Sache, wenn man bedenkt, dass eine kleine Flasche Wasser oder Cola 3,50 Euro gekostet hat undso...). Man beachte das Schild rechts... ;-) Das Autorencamp muss sich etablieren, anders als das Buchcamp in Frankfurt, das total überlaufen ist, anders als viele Barcamps, die Franz Patzig schon organisiert hat, in denen es 450 Plätze gab und schon am ersten Anmeldetag 450 auf der Warteliste standen, weil die Teilnehmerliste schon geschlossen werden musste. Am Sam...

Der Digitale Dandy

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Was ich alles auf dem Buchcamp 2011 auf dem Mediacampus in Frankfurt gelernt habe? Dass ich ein digitaler Dandy bin, ja, wirklich, eine spannende Erkenntnis! Was das bedeutet? Das Internet ist für mich eine Möglichkeit, meine Individualität auszuleben, ich sehe ich es als eine Plattform an, um meine Meinung kundzutun und andere zu beeinflussen. Ich treibe mich gerne auf allen sozialen Netzwerken herum, tummle mich auf Youtube und stelle dort genauso Videos hinein, wie ich mich auf Blogs selbst verewige, sowohl auf anderen als auch auf meinem. Laut der Wave 5-Typologie von Universal McCann verwischen sich bei mir die Grenzen zwischen privat und öffentlich, zwischen privat und beruflich. Ich habe ganz viele verschiedene Themen, mal hier was aufgeschnappt, mal dort, immer wie ein Schmetterling von einer Blume zur anderen. Deswegen musste ich natürlich auch beim Buchcamp 2011 dabei sein. Alexander Vieß Das Buchcamp ist ein Barcamp , eine Art Un-Konferenz, bei der es keine Hierarchi...

Buchcamp 2010

Naja, ihr kennt mich ja, auf allen Hochzeiten tanzen wollen, aber keine Zeit dafür haben, doch dafür schaffe ich dann recht viele Feiern, ohne angeben zu wollen, scheinbar habe ich richtig viel Energie. Die Liebe zu Büchern lässt mich nicht los, am liebsten wäre ich Schriftsteller, das ist ja kein Geheimnis, und Autor bin ich ja gewissermaßen bereits, aber zum Geld verdienen muss ich leider trotzdem mit Autisten und Chaoten zusammenarbeiten, aber das interessiert nicht, so lange ich meine Wohnung und reichlich Essen und Getränke bezahlen kann, aber nun gut. Die Liebe zu Büchern treibt mich jedenfalls an, und deswegen darf ich natürlich nicht bei einem Barcamp mit dem Schwerpunkt "Die Zukunft des Buches" fehlen, also, ta taaaaah, nahm ich also den weiten Weg nach Seckbach, nahe des Lohrbergs auf mich, fuhr mit einem der ungeliebten Busse der RMV, ach, ich habe es überlebt, aber kurz vor dem Erbrechen, wie immer, ich hasse Busfahren wirklich! Was hatte ich vorher erwartet? Was ...