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sprich! mit der Lesebühne des Glücks am 07/09/12

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Es war der 5. Autoren-Abend im Glück ist jetzt! Glücksclub, diesmal im Rahmen der zweiten Frankfurter Sprachwoche, mit den Autor/innen Antonia von Trotha, Jan-Erik Grebe, Andreas Lehmann und Jannis Plastargias. Wann ist ein Team ein gutes Team? Und wie sind wir zu einem Team geworden? Es benötigt ein gemeinsames Ziel. Unseres ist, unser Schreiben weiter zu entwickeln, unseren schriftstellerischen Weg zu gehen. Es benötigt Offenheit. Jeder von uns ist anders. Und doch respektieren wir uns so, wie wir sind. Schätzen uns und unsere Fähigkeiten, unterstützen uns, ohne den anderen verändern zu wollen. Es benötigt Respekt und eine hohe Kommunikationsfähigkeit. Und es muss sich ergänzen. Jeder spielt in seinem Team eine bestimmte Rolle, wir möchten uns keine Titel geben, aber jeder von uns hat Stärken und Schwächen - und in unserem Fall passen die wirklich sehr gut zusammen. Ein gutes Team eben. Auf dem Bild oben drüber liest übrigens Jan-Erik Grebe, der sich von einer ganz anderen S...

Lesebühne des Glücks im September

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Im Rahmen der zweiten Frankfurter Sprachwoche, die vom Verein Sprich! zwischen dem 1.9. und dem 9.9. organisiert wird, hat auch die "Lesebühne des Glücks" zwei tolle Veranstaltungen anzubieten: Am Freitag, den 7.9., ab 20.00 Uhr, präsentiert die Lesebühne des Glücks: Antonia von Trotha, Jan-Erik Grebe, Andreas Lehmann und Jannis Plastargias. Es ist der 5.Autoren-Abend im Glück ist jetzt! – es ist die Lesebühne des Glücks.  Antonia von Trotha, Jan-Erik Grebe, Andreas Lehmann und Jannis Plastargias sind Jungautoren, die zwei große Gemeinsamkeiten haben: Sie schreiben Prosa, und sie kennen sich aus der gemeinsamen Zeit in der Textwerkstatt Darmstadt unter der Leitung vom vielfach ausgezeichneten Schriftsteller Kurt Drawert. Sie lesen aus veröffentlichten und unveröffentlichten Erzählungen und Romanen, die in ihrem Stil sehr unterschiedlich sein werden. Die Lesebühne des Glücks gibt genug Gelegenheit, mit den Autor/innen ins Gespräch zu kommen.  Am Samstag, den 8.9., ab ...

Abschlusslesung Textwerkstatt 2011

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Es war mein letztes Mal in der Textwerkstatt Darmstadt. Naja, vielmehr auf der Lesebühne als Mitglied der Textwerkstatt 2011. Ein letztes Mal lesen. Ein letztes Mal die ganzen Leute auf einem Haufen treffen. Die anderen hören, über die Pläne reden. Mit manchen sind es gemeinsame. Mit anderen nicht. Manche bleiben noch ein Jahr in der Textwerkstatt. Ich war bereits zwei Jahre. Viel habe ich gelernt bei Kurt Drawert, dem Leiter dieser wundervollen Einrichtung des Zentrums für junge Literatur.  Es war voll bei unserem letzten gemeinsamen Abend - wo sich die alten Textwerkstättler und die neuen begegnen. In der Textwerkstatt lesen einmal im Monat, am ersten Dienstag, zwei Mitglieder dieser Werkstatt ihre Texte, sie werden von den anderen "kritisiert", gemeinsam überlegt man sich, wie die Texte noch besser werden könnten.  Kurt Drawert gab natürlich immer sehr viele nützliche Tipps, erzählte aus seinem bewegten Leben - mein Gott, das hört sich an, als ob er hundert wäre....

Lobotomisierungen und Lifestyle-Revoluzzer

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Im Literaturhaus Darmstadt geht es manchmal heiß her: Jeden ersten Mittwoch im Monat lesen zwei Literaten in der Lesebühne, gelegentlich, wie auch dieses Mal gibt es auch Musik dazu. Kurt Drawert, Leiter des Darmstädter Literaturhauses, moderiert dieses kunterbunte Treiben und schafft es immer wieder, spannende Themen anzureißen und den Kern des Gelesenen zu bestimmen und zu analysieren. Jan-Erik Grebe, Psychologe von Beruf und unlängst nach Darmstadt gezogen, arbeitet an einem Psychiatrie-Roman, der in seiner Komplexität weit mehr als die üblichen Meinungsbilder liefert und hochbrisante Fragen stellt. Daraus las er vor. Beeindruckend war hier vor allem die Tatsache, dass da jemand aus Sicht einer Person schildert, die mittendrin steht - ein junger Mann in seinem Praxisjahr, der in eine Psychiatrie kommt, alles hautnah erlebt, und doch irgendwie drüber steht. Er berichtet von den Ärzten, von den Patienten, von den Selbstmorden in der Klinik. Aber von keiner Lobotomie, die man in E...