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Das war 2011! Silvestergedanken...

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Es war ein sehr aufregendes Jahr, das Jahr 2011, mit wundervollen Reisen mit dem schönsten Mann der Welt, nach Lissabon im Frühling und London  im Sommer (bei einer gaaaanz lieben Freundin), mit schönen Ausflügen nach München , Heidelberg und Hamburg . Ein wundervolles Jahr 2011 mit aufregenden Veranstaltungen wie dem Open Mike in Berlin (in der Publikums-Jury) und der ersten Sprachwoche in Frankfurt , die in 2012 erneut stattfinden soll. Es war ein Jahr, in dem ich im Schreiben große Fortschritte gemacht und viel gelernt habe. In der Textwerkstatt Darmstadt zum Beispiel, den Odenwald haben wir gerockt, meine erste Lesung in einem Literaturhaus, in der Lesebühne , fand statt - und es war sehr lustig und wie ein zweiter Geburtstag für mich! ;-) Und vor allem kam mein erster Roman heraus. Und ich kann euch sagen, als veröffentlichter Autor ist das Leben ein ganz anderes. Plattenbaugefühle heißt mein Baby und es hat mir sehr viel Spaß bereitet. Nicht nur, dass es sich gut verka...

Plattenbaugefühle im Hoff-ART

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Ich bin ganz entzückt von dem wundervollen Hoff-ART Theater in der Lauteschlägerstraße in Darmstadt. Es ist sooooo schön! Hier ein paar Fotos vor der Lesung. Und nun der Weg zur Toilette: "Jonas, Jonas, in welcher Welt lebst du eigentlich?" las ich... Und in diesem Moment wurde mir klar, dass im Publikum jemand saß, der damals das gleiche zu mir gesagt hatte, damals, als ich als Schulsozialarbeiter in der Erich Kästner-Schule tätig war. Die Schule also, die im Roman eine wichtige Rolle spielt... Mir wurden auch sehr viele andere Dinge klar, als ich da saß. Wie gesagt, jede Lesung ist anders. Anders aufregend. ;-) Aus dem Publikum kam dann auch noch ein frecher Einwand: ob ich immer so lese - ich solle dies "frecher" tun. Ich weiß nicht, was der junge Mann damit meinte: ich habe gelesen - und nicht Theater gespielt... Und am Ende durfte ich mal zuhören, wie Shad M., der im Roman ja auch tatsächlich vorkommt, singt... Und er war verdammt...

Plattenbaugefühle und Shad M. im Hoff-ART Theater

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http://www.myspace.com/shadmmusic/ photos/37349213 Plattenbaugefühle ist ein realistischer Roman, doch er ist nicht autobiografisch! Es gab keinen Jonas, keinen Afyon, keinen Danny. Doch es gibt Vorbilder dafür. Für jede Figur - und trotzdem ist das meiste davon nicht passiert. Geschichten schreiben ist von etwas ausgehen, das ist, und Dinge dazu zu erfinden, die sein könnten. Warum ich das alles schreibe? Um zu erklären, wieso es so erstaunlich ist, dass Shad M. bei der nächsten Plattenbaugefühle-Lesung am 9.12. im Hoff-ART Theater in Darmstadt mit dabei sein wird. Alle Figuren in dem Buch heißen anders. Danny heißt in Wirklichkeit ... (haha, wird nicht verraten ;-)), Aris ist natürlich dem Schulsozialarbeiter Jannis nachempfunden, aber eine Person hat ihren echten Namen beibehalten: der Sänger aus Kranichstein Shad M., der deutschen R´n´B macht. Shad M. ist aber nicht so, wie er im Buch beschrieben wurde. Zum Beispiel hatte er nie diesen Asso-Style mit einrasiertem Playboy-Has...