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Posts mit dem Label "Melancholie" werden angezeigt.

Dominik Schmidts Gedanken: Passage

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Der beruhigende Regen, Schenkte mir den Segen, Den Segen der Ruhe, Schützend wie eine Truhe. Geboren ohne Dach, Düster wie die Nacht, So wurde ich wach, Und sah dich - welch eine Pracht. Gebe niemals auf, Verlass dich drauf, Finde dein Glück, Erarbeite es dir, Stück für Stück... http://schmerzwach.blogspot.com/2011/09/dominik-schmidts-gedanken-alles-in.html

Pacaveli´s Gedanken-Blog: von der kunst zu künstlern

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Man sagt sich Kunst sei angeblich der Spiegel ihrer Zeit doch erblindet verliert sie den Einblick könnte sie sich selbst noch erkennen würde sie nur sehen sie ist nichts mehr als ein bloßer Teil längst unbedeutend nur noch rechter Arm eines leblosen Abbildes http://makaveli85.wordpress.com/2011/06/23/von-der-kunst-zu-kunstlern/

Dominik Schmidts Gedanken: Alles in Scherben

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Um mich herum,  Es bringt mich um,  Alles in Scherben,  Dein Schicksal werd ich erben,  Um zu entkommen,  Wurd' mir die Last genommen,  Doch Zweifel die mich plagen,  Und aus mir herausragen!  Ohne dich mein Licht,  Angst, die mich bricht,  Ein zu hoher Preis,  Alles reist.   Getauft im Blut,  Zeigt sich dein Mut,  Mit reinem Herzen,  Doch besiedelt mit Schmerzen.   Geflohen aus der Realität,  Ist es leider zu spät,  Ich bin dort geblieben,  Um erneut zu lieben,  Doch muss ich zurück,  Oder ich werd' verrückt. http://schmerzwach.blogspot.com/2011/09/dominik-schmidts-gedanken-vergangen.html

Pacaveli´s Gedanken-Blog: Lasst mich gehen

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Glaubt man daran wird man verlacht verliert man den Glauben beweint man heimlich der Menschlichkeit Wert längst neu vermessen an unserer Angst vor Bedeutungslosigkeit in deren langen Schatten Menschen verkümmern Auch wenn du lachst ich muss glauben an den Menschen in dir dem ich vertraue bitte lass mich gehen meinen Weg zu ihm hin bin hier geboren ihn zu gehen bis zum bitteren Ende ich brauche dich dich zu retten als Geschenk den Menschen in mir bitte entlasst ihn einfach nimm seine Hand sein letzter Ausweg führt noch zurück ins wahre Leben http://makaveli85.wordpress.com/2011/01/09/lasst-mich-gehen/

Pacaveli´s Gedanken-Blog: Todunglücklich

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Um mich heult auch keiner  so weinst du  deiner Trauer keine Träne nach  aus bloßer Verzweiflung  nimmst du dir selber  die Traurigkeit  als einzige Hürde  für das wahre Empfinden  wirklichen Glückes  musst du sie nehmen  die schmerzliche Erinnerung  an schöne Momente  deine Sehnsucht  eine letzte Hoffnung  auf ihre Wiederkehr http://makaveli85.wordpress.com/2011/07/10/todunglucklich/

Pacaveli´s Gedanken-Blog: Am Ende

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Ein Weg beschwert von Steinen
 gegangen. Mit stets schweren Beinen 
offene Augen. Die um Zukunft  weinen 
 der Umwege viele. Der Auswege keinen Ein Weg beschwert von Steinen 
gefangen. Scheinen dort die Seinen 
offenes Herz. Will um Zukunft weinen
 der Irrwege viele. Der Auswege keinen Ein Weg beschwert von Steinen
 gegangen. Bis zum bitteren Ende
 offener Arme.  Wartet er nach der Wende 
nach Leidenswegen. Brachte er Ausweg den Seinen Auf diesem Weg beschwert von Steinen
 gelitten. Doch Zweifel gab´s keinen 
seit dem Tag, an dem es begann
 offenen Endes. Er kommt mit all den Lieben an
 ungebrochen. War je sein Wille zu siegen 
offener Arme. Lehrte sein Glaube das fliegen Auf diesem Weg beschwert von Steinen
 der Umwege viele. Der Auswege keinen. zum Liken:  http://www.facebook.com/pages/Pacavelis-Gedanken-Blog/153469568031680 http://makaveli85.wordpress.com/

Pacavelli´s Gedanken: Bevor ich aufklatsche?

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Was verändern Worte, was verändern Texte in dieser Welt? Sebastian Deya vertraut auf die Macht des gesagten und geschriebenen Wortes. Verlorene Liebesmüh´? Oder werden seine Bemühungen belohnt? Kann er die Welt verändern? Im Grunde genommen stellt sich jedem/jeder Schreibenden diese Frage: Was verändern sie in dieser Welt? Können sie die Welt vor dem Untergang retten? Denn das unsere ganze Gesellschaft vor mächtigen Umwälzungen steht, wird ja täglich offensichtlich. Ob der derzeitige noch sehr hohe Lebensstandard aufrecht erhalten werden kann? Es erscheint illusorisch. Neue Modelle müssen her... Doch wenden wir uns dem Gedicht zu - ja, Fliegen sind ein aktuelles Thema in dieser Sommerschwüle des Wochenanfangs. ;-) Bevor ich aufklatsche? Ich wollt. Dass ich ne Fliege wär
 das auf und ab; so endlos ziellos
  akzeptieren. Wär halb so schwer 
in hoch und tief. Statt klein und groß. Ich wollt. Dass ich ne Fliege wär
 es akzeptieren. Wo ich morgen bin
 dies ewig rastlos hi...

Es strengt mich an ... das Leben...

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Es strengt mich WIRKLICH an - dieses Leben. Ich wiederhole mich, ich weiß, ich quängele, ich verzweifle, ich LEIDE. Ja doch, ich langweile mich selbst, ja doch, verdammt! Dies und das läuft nicht so wie ich möchte, klar, 08/15 nervt mich genauso wie from 9 to FIVE - und trotzdem bin ich mittendrin, statt nur dabei. ICH BIN EIN STAR, HOLT mich HIER raus! Nein, niemand holt mich da RAUS, ich werde ewig drin bleiben in dieser SCHEISSE, niemals WICHTIG SEIN, niemals BEDEUTEND, aber muss das überhaupt sein? Ich weiß es NICHT. Egal. Ich will doch nur spielen, doch so weit KOMMT es NICHT! Macht MICH doch zum STAR, ihr wisst schon WIE. Votet für mich, egal wofür, IRGENDWO GIBT ES AUCH EINE TELEFONNUMMER FÜR MICH, die man wählen kann. DANKE!

Soundtrack of my Life: Lied 30

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Ein Lied, das bei deiner Beerdigung gespielt werden soll  Give up yourself unto the moment The time is now Give up yourself unto the moment Let’s make this moment last Was?! So ein fröhliches Lied soll auf deiner Beerdigung gespielt werden? Nichts Trauriges, Melancholisches, Besinnliches? NEIN! Nichts davon, Schmerzwach bin ich schon mein ganzes Leben lang, meine Freunde sollen auf meiner Beerdigung tanzen, sollen dem schönen Augenblick frönen, sie sollen an all die schönen Momente denken, die sie mit mir hatten, sie sollen an all meine Verrücktheiten denken, die ich gemacht habe, die wir gemeinsam erlebt haben. Sie sollen glücklich sein, dass sie meine Freunde waren, und glücklich sein, dass ich auch glückliche Zeiten hatte. Sie sollen meiner gedenken, in Freude, in Lustigkeit, und sie sollen die Trauer auf ihre melancholischen Augenblicke verschieben. Sie sollen auf meinem Grab tanzen, am besten auf ein Lied von Moloko, am besten auf "The Time is Now", weil es einfa...

„Der Garten der toten Bäume“ von Jossi Avni

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„Diese Stille – weißes Todesraunen fallenden Schnees. Es gibt keine schönere Musik als das Pochen der weichen Berührung dieser dicht gesponnenen Tropfen, die die feuchte, nächtliche Erde kosen. Mach mir die kleine Katze, flüstere ich ins Kissen, und ich höre Andreas´ genießerische Zunge miauend an meinem Ohrläppchen und meinem Hals lecken. Ich stöhne, genüsslich an die Wand gepresst, und Andreas kichert mir das Kichern der bösen Hexe zu, das mich immer zum Lachen bringt, und bedeckt mich mit seinen Küssen.“ Rasch wird deutlich, worum es in diesem Roman in fünfzehn Episoden geht: um eine stilistisch schöne Sprache, um Bilder, die sich jeder gut vorstellen kann, um Sehnsucht, um die Liebe, die jeder sich erhofft. Doch selten ist sie zu sehen wie hier, in ihrer genussvollen Variante. In allen Geschichten steht eine Figur im Mittelpunkt, die sich unglücklich in jemanden verliebt – teils genießt sie kurze Zeit das Glück in der Zweisamkeit, um dann abermals verlassen zu werden. Teils wird d...

Soundtrack of my Life: Lied 13

Ein Lied, das du gerne nachts anhörst Eine Stimmung - zum Gedichte verfassen Das Gefühl, dass alles um dich herum zusammenbricht Dreht sich die Welt noch richtig? Es ist Nacht, und genauso dunkel ist es in meiner Seele... So dichtete ich einst in einer jener Nächten, in denen ich melancholische Musik hörte. Ich höre sie gerne, diese Musik, ich höre gerne balkanesk-melancholische Musik. So wie das hier von meinem Namensvetter Jannis Kotsiras: http://www.youtube.com/watch?v=awvT2F0dh8c Zwei weitere Versionen gibt es von den Sängerinnen Jota Nekka: http://www.youtube.com/watch?v=tjK7pVMbxjM und Sofia Papazoglou: http://www.youtube.com/watch?v=xZ51ucWZgdc Siehe hier auch folgenden Beitrag, in dem das Cover mit Papazoglou zu sehen, denn im Dussmann in Berlin fand ich dieses wunderschöne Lied! http://schmerzwach.blogspot.com/2010/10/in-berlin-sightseeing-und-so.html Ich versuche mehr oder weniger holperig den griechischen Text zu übersetzen, die Freude und die Sorge ist hier in Pers...

Soundtrack of my Life: Lied 11

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Ein Lied, das gut zu deinem Charakter passt Schmerzwach ist ein extravertierter Mensch, nicht umsonst stellt er sein Leben, seine Gedanken, seine Träume und Visionen in den Mittelpunkt eines Blogs, Schmerzwach ist aber auch ein Melancholiker, ein Mensch, der manchmal seine Ruhe will/braucht. In solchen Momenten zieht er sich häufig mit Musik zurück, mit Musik, die ihm aus verschiedenen Gründen sehr nah ist...  Nein, es geht mir häufig nicht um den Text, wenn ich Musik höre, es geht mir um die Emotion, die vermittelt wird, die Sprache ist eher nebensächlich. Was vermittelt mir "Ederlezi" von Goran Bregovic, den ich sehr verehre? Eine tiefe Empfindung, eine schwere Melancholie, die seit Jahrhunderten in der Atmosphäre schwebt, nein, es ist nicht immer einfach, dieses unsere Leben, es gibt schöne Momente, in denen wir glücklich sind, aber auch Momente, in denen wir tieftraurig sind. Manchmal sind die Gründe dafür nicht offensichtlich, manchmal schon. Dieses Lied höre ich, we...

Liebesgeschichte in 11 Liedern - Teil 10

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Lied 10: Enya – Evening Falls Ich saß an Gleis 2, am Flughafen Stuttgart. Es fuhr seit einer Stunde keine Straßenbahn, wegen technischer Störungen in der Oberleitung in sonst wo. Deprimierend. Ich verpasste gerade sämtliche Bahnen, die mich an mein Ziel Frankfurt bringen könnten. Wäre ich nur in Madrid geblieben. So eine Scheiße! Ich bin in Deutschland und habe Heimweh. Nicht nach Frankfurt, nicht nach Karlsruhe. Sondern nach Madrid. Ich hatte ein Bauchgrummeln. Ich wollte nicht. Ich wollte zurück. Heimweh. Nach João. Nach Tom?  Im Flugzeug musste ich weinen. Ich hatte ein Manuskript gelesen, das ich lektorieren musste, eine Liebesgeschichte, eine romantische Szene kurz vor Schluss, ein Abschied. Ich weinte. Mann, ich bin so loco. Ich fühlte mich erschöpft, in der Seele krank. Ich wusste, dass ich die nächsten Tage nicht so weitermachen konnte. Nicht am nächsten Tag arbeiten, nicht den Alltag leben. Ich fuhr an den Bahnhof nach Stuttgart, mit einem Haufen unleidlicher Menschen, d...

schall und rauch

Ein erneuter Gast-Beitrag von Makaveli85 bzw. seinem "Pacaveli´s Gedanken-Blog", erneut etwas nicht ganz so wortreiches - zwar schätze ich seine sozialkritischen wortreichen Gedichte -, doch mag ich seine kürzeren pointierteren und vor allem melancholischeren Gedichte noch viel lieber! :-) Aber entscheidet selbst: Einfach auf http://makaveli85.wordpress.com/ drücken und ein paar seiner spannenden Gedichte lesen. Viel Spaß dabei! schall und rauch Die Ohren sind verschlossen Der Worte zu viele zu kalt verhallen bloß zu Schall und Rauch in dem wir atemlos versuchen zu leben Wieder einer den man gekannt wurde verkannt der ungehört war Schall und Rauch schied mit letzten Worten „Vorsicht. Kohlenmonoxid!“  Originalquelle: http://makaveli85.wordpress.com/2010/10/26/schall-und-rauch/

Lächelnd...

Lächelnd geht er durch die Welt, wiewohl er weiß, dass er anders ist. Er lächelt über die Menschen, die ihm jeden Tag Ratschläge geben, wie er zu leben habe, obgleich sie ihn nicht kennen. Lächelnd geht er durch die Welt, weil er weiß, dass er anders denkt. Er lächelt darüber, dass sie ihm sagen, ach, das kann doch nichts geben, weil der doch zu jung ist. Lächelnd geht er durch die Welt, da er weiß, dass es nichts damit zu tun hat. Er lächelt über die Menschen, die ihm sagen, er solle positiver sein, sich anders geben. Lächelnd geht er durch die Welt, obwohl er genau weiß, dass er der Einzige ist. Er lächelt über die Menschen, die in ihrer kleinen Welt leben, und trotzdem bemitleiden, als gäbe es dafür einen Grund. Lächelnd geht er durch die Welt, weil er weiß, dass er einen weiten Horizont hat. Er lächelt über sie, die sich silberne Füller kaufen, in ihren schönspießigen Wohnungen leben, und gemeinsame Pläne haben. Lächeln geht er durch die Welt, denn er weiß, alleine ist es besser fü...

500 Days of Summer

Da wollte ich einen schönen Film, mehr noch: einen schönen Liebesfilm mit dem schönsten Mann der Welt anschauen. Vielleicht um eine weitere Referenz zu haben, um sagen zu können: Ja, es ist wie in diesem Film bei uns, findest du nicht auch, Schatz? Auch wenn wir das Wort Schatz natürlich nur verwenden, wenn wir uns ärgern wollen. Schließlich darf man heutzutage solche Kosenamen nicht benutzen. Ist ja nicht mehr trendy und so. Ich stand also in dieser Videothek und überlegte... aber nicht lange, denn... da sah ich diesen Film mit Joseph Gordon-Levitt, der, wie sagt man, adorable ist. Nun, 500 Days of Summer hörte sichja erst einmal nicht soooo spannend an... War es denn Schicksal, dass mir ausgerechnet an diesem Abend dieser Film ins Auge fiel? Ist Liebe Schicksal? Ist alles nur Zufall? Der schönste Mann der Welt behauptet: Ja. Zufall. Was ist das? Und was könnte Schicksal sein? Ist das alles nur Zufall, wenn zwei Menschen gleichzeitig an einem Ort sind, sich ihre Blicke treffe...

Die liebe Liebe...

LiebesPanama Ich sehe dich Sehr selten Fühle dich Aber öfter Denke an dich Wir könnten uns doch Unser Panama erschaffen Panama erträumen Du auf deine Weise und ich auf meine wir wären glücklich- vereint. Verrat? Du möchtest ein Glas in deiner Hand zerdrücken, Ich nehme es dir weg. Du möchtest vor einen fahrenden Zug springen, Ich halte dich fest. Du möchtest in die große, leere Tiefe fallen, Ich fange dich auf... Du nennst es Verrat, Ich nenne es Liebe... Liebe Kunst Kunst ist eine Qual, Sagst du, Kunst, das sind Schmerzen, Ist Leid, Trauer, Depression, Sagst du, Kunst ist ein weißes Papier, Eine leere Leinwand, Sagst du, Kunst ist, diese Qualen durchzustehen. Liebe ist eine Qual, Sage ich, Liebe, das sind Schmerzen, Ist Leid, Trauer, Depression, Sage ich, Liebe ist ein weißes Papier, Eine leere Leinwand, Sage ich, Liebe ist, diese Qualen durchzustehen- Mit dir!