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Posts mit dem Label "Ausstellungsraum Eulengasse" werden angezeigt.

Jahresrückblick 2015 Teil 1

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Die ersten Tage des Jahres waren noch ganz beschaulich, alles fing an mit der Veröffentlichung des zweiten Blog Buchs "Schmerzwach - 5 Jahre Heartcore Blogging" am 8.Januar tagsüber. Am Abend fand dann meine erste Veranstaltung des Jahres statt, und zwar im Switchboard zum Thema "Inklusion der Alten", wo es unter anderem um das so genannte Schwulenclub-Sterben in Frankfurt ging.  Aufregend wurde es dann ab dem 20.Januar: abends ging ich zu meinem zweiten Casting für ein Tanztheater - dieses Mal für das Stück BATUCADA und es wird die aufregendste Erfahrung des Jahres, bereits Ende Januar / Anfang Februar vielleicht DER Höhepunkt des Jahres.  Bild: Georg Ladanyi, Premiere 30.1. Foto: Luise, Freitag, 30.1. Batucada kam mir zwar manchmal wie ein Bootcamp vor, aber super, dass ich mich dazu durchgerungen habe! :-) Batucada als eine Einführung für all das, was später auf mich zukommen sollte ...  Verschnaufen konnte ich nicht, ansatzlos ging es n...

ELFIES 2 EVENTS

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Karin Nedela © Hans Jürgen Herrmann Fotografie  FEB 10 »Kindness of Strangers« – Lesung mit Karin Nedela 19.30 Uhr Ausstellungsraum Eulengasse,  Seckbacher Landstraße 16, 60389 Frankfurt  Karin Nedela »Kindness of Strangers« – Eine Lesereise zu abseitigen Orten internationaler Communities. Dark – amusing – artful.  In englischer und deutscher Sprache. Im Rahmen von ELFIES, einem kollaborativen Open Lab mit Vanja Vukovic, Dirk Baumanns, Kosta Tsobanidis, Adonis Malamos, Katharina Wackermann, Fabian Freese, Nikolas Brummer, Vládmir Combre de Sena, Safiye Can, Ferdi Tosunlu, Snežana Golubović, Roya Ash, Harald Etzemüller und Karin Nedela.  Die Ausstellung ist am Di. 10.02. ab 18 Uhr geöffnet. Das Gesamtprogramm bis 15.02.: https://www.facebook.com/events/1522183858046595 FEB 12 ControVERS in Digitalien 19.30 Uhr »controVERS in Digitalien« – Gedichte zum Thema Digitalisierung der Welt. Mit den Dichterinnen der Gruppe controVERS Almut Aue, Gerd...

Künstler-Publikum-Speeddating – bei ELFIES, 8.2., 15 - 19 Uhr

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Eine etwas experimentellere Art, eine Midissage zu begehen: 4 der Künstler*innen setzen sich in vier Ecken und stehen dem Publikum Rede und Antwort im kleinen Kreis. Mit Kaffee und Kuchen. Im Rahmen von ELFIES, einem kollaborativen Open Lab mit Vanja Vukovic, Dirk Baumanns, Kosta Tsobanidis, Adonis Malamos, Katharina Wackermann, Fabian Freese, Vládmir Combre de Sena, Safiye Can, Ferdi Tosunlu, Snežana Golubović, Roya Ash, Harald Etzemüller und Karin Nedela.  Die Ausstellung ist am So. 08.02. von 15 - 19 Uhr geöffnet. Ausstellungsraum Eulengasse, Seckbacher Landstraße 16, 60389 Frankfurt Das Gesamtprogramm bis 15.02.: https://www.facebook.com/events/1522183858046595

Lesung 'Tausend Tode schreiben' II, Frankfurt - 5.2.2015

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https://minimore.de/shop/christiane-frohmann-hg-tausend-tode-schreiben/ Im Rahmen der Ausstellung "elfies. Über Freundschaften, Interaktion & Kunst im digitalen Zeitalter" im ausstellungsraum EULENGASSE (Seckbacher Landstraße 16, Frankfurt) findet heute die Lesung 'Tausend Tode schreiben' II, Frankfurt, statt. Christiane Frohmann und ich führen durch diese Veranstaltung, die keine Lesung im eigentlichen Sinne wird. Eher werden wir zusammen sitzen, das wunderbare Projekt präsentieren, mit anwesenden Autor*innen sprechen, gelegentliche Lese-Einlagen wird es natürlich geben.  Christiane Frohmann schreibt dazu auf Facebook:  Ich werde heute Abend eine unvorbereitete, techniklose, nichtsdestotrotz ambitionierte Projektvorstellung geben und dann werden wir, also die anwesenden und dafür offenen Autorinnen und Autoren lesen. Es geht heute Abend um den Tod und um das Schreiben darüber, um digitales Zusammenarbeiten und das Sichanfreunden darüber. Es geht ums digi...

Elfies 2015: werde mein freund

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So. 1.2.2015 · 12 - 16 Uhr und Fr. 6.2. 15 - 18 Uhr : »Werde mein Freund«  Jannis Plastargias sitzt im Schaufenster und arbeitet – DU kommst herein und lernst ihn kennen! Selfie, Facebook, Freund. Die Selfies werden auf der Fanseite gepostet. Am Sonntag werde ich auch mit den Künstler*innen reden, überlegen, wie wir die Kunst aufbauen - so dass alle, die kommen, auch direkt beim Prozess mit dabei sein können. Das wird sicher spannend. Am Freitag werde ich ein Schreibprojekt haben - auch daran kann man partizipieren, wenn man es möchte. :-) Freundschaften unter Künstler*innen gab es in allen Zeiten. (1) Doch waren die Kontaktmöglichkeiten einst auf seltene Treffen und langwierige Schriftwechsel beschränkt, sind die Gelegenheiten der Begegnung in sozialen Netzwerken in der Gegenwart ins fast Unermessliche gestiegen. Es besteht nicht nur die Möglichkeit, sich seine Werke in digitaler Form zuzusenden und miteinander zu besprechen, sondern man ist in der Lage, mit mehrere...

schmerzwach feiert: Die erste Ausstellung ...

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Filmstill "Finding Philia", Copyright: Vanja Vukovic ... die ich kuratieren darf, und zwar im ausstellungsraum EULENGASSE. Der wichtigste Termin dazu ist der 4.2.2015: Bitte alle kommen!!! Aber auch die restliche Zeit werden viele spannende Dinge passieren. Ich werde nicht nur vom 25.1. - 3.2.2015 eine Aktion im Ausstellungsraum stattfinden lassen (bald mehr dazu), sondern auch den Raum zwischen dem 5.2. - 15.2.2015 mit passenden Veranstaltungen bespielen. Ihr dürft gespannt sein. :-) Sehr vieles allerdings passiert schon im Vorfeld in einer geheimen Facebook Gruppe UND auf einer schönen Facebook-Seite . Zum Beispiel gibt es jede Woche bis zur Ausstellung eine Wochenaufgabe von mir an die Künstler/innen. :-)  Elfies. Über Freundschaften, Interaktion und Kunst im digitalen Zeitalter (Zeitraum 25.1. – 15.2.2015; Ausstellungseröffnung 4.2.2015) Freundschaften unter Künstler*innen gab es in allen Zeiten. Doch waren die Kontaktmöglichkeiten einst auf seltene Treffen und l...

30.11. Literarische Matinée: Thomas Pregel liest aus seinem neuesten Buch "Hartznovelle"

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Am 30.11.2014, ab 11 Uhr, darf ich eine wunderbare Veranstaltung im ausstellungsraum EULENGASSE moderieren: Literarische Matinée: Thomas Pregel liest aus seinem neuesten Buch »Hartznovelle«, das sehr aktuell und gesellschaftskritisch ist.  Der Alltag dreier Akademiker im Hartz IV-Milieu. Pointiert und sarkastisch werden die bürokratischen Absurditäten der Job-Center entlarvt und der Wert des Menschen hinterfragt. Thomas Pregel dokumentiert die Arbeitsmarkt-Erfahrungen seiner Protagonisten und lässt tief in den Hart-IV-Alltag der drei Akademiker blicken. Durch Tagebucheinträge sowie scharfe Beobachtungen des Amtsapparats und der ans Absurde grenzenden Bürokratie-Falle wird der Wert des Menschen hinterfragt. Diese Hartznovelle ist eine sarkastische Darstellung unserer schnelllebigen und sensationshungrigen Gesellschaft. Eintritt: 4,- €, für Unterstützer von ROT #02: 1,- € Über den Autor Thomas Pregel: Geboren 1977 in Bad Segeberg, Schleswig-Holstein. Nach dem Abitur U...

Zur Rückkehr Mirek Mackes aus dem "Exil" der Wanderausstellung 2012-2014. Eine Stellungnahme von Harald Etzemüller

Für eine Kultur der gegenseitigen Anerkennung Beim Nachdenken über den Stellenwert des Kunstvereins Familie Montez für die hiesige Kulturszene werden neben der selbstverständlich vorhandene Qualität künstlerischer Positionen des bisherigen Ausstellungsprogramms andere Aspekte kultur ellen Handelns deutlich, für die Mirek Mackes Engagement steht. Mit der von ihm ausgehenden Aufforderung zur Partizipation, zur Emanzipation der Kreativität außerhalb kanonisierter Denkschemata und zur Identitätsfindung von Kunstschaffenden und dem interessierten Publikum – allesamt Leitbegriffe der kultur- und bildungspolitischen Diskussion vergangener Jahrzehnte – löst er ein, was Hilmar Hoffmann einmal unter dem Diktum »Kultur für alle« gefordert hatte. Den Menschen als kulturell und künstlerisch aktives Subjekt wahr- und ernst zu nehmen, den Wurzeln weit mehr Aufmerksamkeit zu widmen, das war wohl auch ein tieferer Sinn dieses wachsenden Ausstellungsprojekts, welches mit dem Einzug in die neuen Räume de...

KULTUR VON / FÜR ALLE?

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Eine Publikumsdiskussion aus Anlass der aktuellen kulturpolitischen Diskussion in Frankfurt am Main, moderiert von Almut Aue und Jannis Plastargias Im Herbst 2013 hat der Frankfurter OB Peter Feldmann mit einem Thesenpapier der Kulturpolitik neue Impulse gegeben und bietet mit diesem sozialpolitisch inspirierten Ansatz Anlass zu einer kritischen Betrachtung. Die Antwort kommt prompt durch das Papier von Kulturdezernent Felix Semmelroth, der damit eher eine wertkonservative Position ausbreitet. Kommt die Kunst nun zwischen die Mühlsteine lokaler Ränkeschmiede? Anscheinend geht es bei dieser Kulturdebatte um mehr als um ein Justieren an den üblichen Stellschrauben der jährlichen Haushalts-Sparrunden. Diskutiere mit Almut Aue (freischaffende Künstlerin, Lyrikerin) und Jannis Plastargias (Schriftsteller und Blogger, Kulturaktivist) und finde Deinen eigenen Standpunkt! 15.4.14, ab 19:00 Ausstellungsraum Eulengasse Seckbacher Landstraße 16,  60389 Frankfurt am Main

schmerzwach schreibt: Poesie einer Ausstellung - Texte FÜNF UND SECHS

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Dominique Chapuis Einfach, schwierig Manchmal sind die Dinge so einfach, dass sie schwierig erscheinen. Du bist ein Spezialist darin. Du willst alles kompliziert machen, weil du nicht glauben kannst, dass diese Einfachheit unser Normalzustand ist. Raster und Schubladen Das ist eben auch die Sache, die mich gerade nervt, weißt du ... Du scheinst die Raster zu übernehmen, die dein Umfeld dir vorgeben möchte. Krittelst plötzlich an Dingen herum, die immer in Ordnung für uns waren. Wir sind nicht die Anderen, vergiss das nie. Wir passen nicht in deren Schubladen – und wollen das nie. Wie kann das sein, dass deine Einstellungen, deine Meinung, deine Sichtweisen immer mehr verblassen, während du das Gegenteil behauptest? Die Kontraste werden immer unschärfer, dein Schwarz immer weniger intensiv. Doch es wird nie grau. Warum? Wie geht das überhaupt? Wirst du zu mir zurückfinden? Wirst du zu „meinem Weiß“ am Ende? Jin-Kyoung Huh

schmerzwach schreibt: Poesie einer Ausstellung - Text VIER

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Helga Nohl Im Wein ... liege die Wahrheit – so sagt man. Ist das nicht so? Im Wein liege ich gerne, wenn ich meinen Blues habe. Im Rot-Wein. Aber ich weine auch gerne. Das Tal der Tränen. Wenn sie nur so gut schmecken würden wie dieser Wein. Vor unserer Beziehung trank ich sehr selten Wein. Auf Partys, wenn es nichts anderes gab. Oder mit meiner Schulfreundin, wenn wir nachts am Main saßen und in denn Himmel blickten. Mit dir trank ich selten unkontrolliert. Wir waren noch nie Barflys. Wir lagen noch nie irgendwo auf dem Tresen, totgesoffen. Wir pflegten, pflegen unseren Alkoholgenuss. Trinken bei einem guten Essen ein gutes Tröpfchen. Hört sich spießig an. Ist es vielleicht auch. Assmanshäuser Höllenberg So hell - und meine Gedanken dunkel. Kitsch. Rotwein-Kitsch. Im Moment trinke ich Rotwein, um meine Sinne zu verlieren. Um zu vergessen. Il boit pour oublier qu'il vit Il dort pour oublier qu'il boit Wie in diesem Lied dieser französis...