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Schmerzwach wird 2!

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Der Schmerzwach-Blick, Bild von Daniel Kleiter Schmerzwach wird 2! Es waren zwei wirklich aufregende Jahre, in denen sehr viel passiert ist. In meinem Leben und in diesem Blog. Es gibt sehr viele Postings, an die ich mich gut erinnere, aber all die 752 kriege ich hier nicht unter. Ich könnte auch nicht sagen, welche meine liebsten sind. Es gibt Statistiken: Mehr als 120.000 Klicks in den letzten anderthalb Jahren (seitdem es Statistiken gibt), Pimmel zeigen ist trotz allem nur auf Platz zwei mit fast 8000 Klicks bis dato. Aber was besagen Statistiken? DSDS ist auf Platz 1, was nicht überrascht, aber auch nicht glücklich macht. Andere Postings waren bedeutender, bahnbrechender, bunter: Die Reihe:  schreiben, saufen, huren zum Beispiel, die Kitchen Stories , die sich um das eigen Schreiben dreht, oder die Tour de Kultur , in denen es immer um kulturelle Veranstaltungen in Frankfurt, der heimlichen Kulturhauptstadt, geht. Die Beiträge zu Playing the City waren natürlich spanne...

Pacaveli´s Gedanken-Blog: von der kunst zu künstlern

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Man sagt sich Kunst sei angeblich der Spiegel ihrer Zeit doch erblindet verliert sie den Einblick könnte sie sich selbst noch erkennen würde sie nur sehen sie ist nichts mehr als ein bloßer Teil längst unbedeutend nur noch rechter Arm eines leblosen Abbildes http://makaveli85.wordpress.com/2011/06/23/von-der-kunst-zu-kunstlern/

Pacaveli´s Gedanken-Blog: Das Leben ist kein Ponyhof...?

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Das Leben ist kein Ponyhof...? Das Leben, ist es kein Ponyhof
 die Tiere scheinen etwas doof
 etwas zu fett, sind etwas klein 
hier wie dort, trittst du nur ein Nimmst einfach deinen Sitz ein 
lässt dich führen, so ist es fein
 geht langsam, immer im Kreis 
der Reiter, der sich sicher weiß Jeder wirkt wie ein Rädchen
 Elternjungenundauchmädchen 
wird so lange einfach gedreht 
bis alles schließlich still steht Sanfte Schläge, so geht es weiter 
für den Reiter, der immer heiter 
langsam dreht sich im Trotte
 hier lockt Geld, dort die Karotte Kreislauf schläfert langsam ein
 musst nur lange genug Teil sein 
macht er dich zum Rädchen, klein
 lässt dich führen, so ist es fein So steckt man in den Kopf uns Stroh 
die im Kreise einschlafen sowieso
 ist nie wieder zu verlassen gemacht
 werden dumm, haben nie selber gedacht Die letzten, die macht man fett 
der Kreis, erscheint so gar nett 
bis man so sehr nach Futter giert 
den Willen auch im Kreis ver...

Pacavelli´s Gedanken: Flammende Lieder?

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Flammende Lieder? Zu recht wenn man fordert. Flammende Lieder doch sprechen sich feurig. Schmecken nach oft bieder diese Ausdrücke. Man hört sie wieder und wieder man will entflammen. Brennt´s dann einfach nieder Denn verlangen sie doch nach Leidenschaft des bloßen Wortes purer, mitreißender Kraft die selbst verleiten den Armen weil Stummen wohlklingende Melodie im Kopfe zu summen Die selbst den Tauben können beschwören Herz öffnen. Ohren spitzen. Einfach hinzuhören die jeden beschwören, einfach mit einzustimmen die jeden laden mitzusingen. Egal ihrer Stimmen Dieses zarte, doch unnachgiebige packen das nimmt dein Herz. Nicht einfach am Nacken Melodie die man leise, vielleicht winselnd gar hört die Hoffnungen weckt, dass sie dich ewig betört Ihr braucht sie oft laut. Mit bedrohender Kraft drängt man sie auf. Ohne ihre Leidenschaft ohne zu klingen. Hört man Reden oft schwingen für flammendes Lied? Hört auf euch selbst zu besingen.

Pacavelli´s Gedanken: Bevor ich aufklatsche?

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Was verändern Worte, was verändern Texte in dieser Welt? Sebastian Deya vertraut auf die Macht des gesagten und geschriebenen Wortes. Verlorene Liebesmüh´? Oder werden seine Bemühungen belohnt? Kann er die Welt verändern? Im Grunde genommen stellt sich jedem/jeder Schreibenden diese Frage: Was verändern sie in dieser Welt? Können sie die Welt vor dem Untergang retten? Denn das unsere ganze Gesellschaft vor mächtigen Umwälzungen steht, wird ja täglich offensichtlich. Ob der derzeitige noch sehr hohe Lebensstandard aufrecht erhalten werden kann? Es erscheint illusorisch. Neue Modelle müssen her... Doch wenden wir uns dem Gedicht zu - ja, Fliegen sind ein aktuelles Thema in dieser Sommerschwüle des Wochenanfangs. ;-) Bevor ich aufklatsche? Ich wollt. Dass ich ne Fliege wär
 das auf und ab; so endlos ziellos
  akzeptieren. Wär halb so schwer 
in hoch und tief. Statt klein und groß. Ich wollt. Dass ich ne Fliege wär
 es akzeptieren. Wo ich morgen bin
 dies ewig rastlos hi...

Pacavelli´s Gedanken: Angst vor´m Dunkel

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So, mit ein bisschen Verspätung die von mir angekündigte Vorstellung  meiner Wenigkeit: „Pacaveli“ heißt „umgangs-sprachlich“  eigentlich seit dem  18-03-1985, also 26 Jahre inzwischen, „Basti“ mit Vornamen. Und, ob  ihr es  glaubt oder nicht, ich habe in diesen 26 Jahren tatsächlich nichts  vollbracht, von dem ich selber glaube, es könnte nicht irgendwie den  Wert  meiner lyrischen Gedanken mindern, falls ich es ehrlicherweise Jemandem  in  Form einer Vorstellung einfach nur schildere.  Von daher beschreibt mich die Tatsache, dass ich Jannis terminlich wegen  dieser paar Worte hier habe hängen lassen wohl irgendwie ganz gut.  Denn eigentlich habe ich nüchtern betrachtet die „großen“ Dinge,  die ich  wirklich brauche, für eine lebenswerte Zukunft, die ich einfach zu  leisten  hatte, geleistet (Abitur etc.).  Eigentlich habe ich aber auf der anderen Seite auch wirklich alles  „Große“ geleiste...

Pacavelli´s Gedanken: Gegen die Reste der Welt

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Pacavelli´s Gedanken ist eine neue Reihe auf diesem Blog, in der der fabelhafte Sebastian Deya, den ihr aus meinem Posting-Tausch kennt -  er startete die Aktion mit dem wunderbar tiefsinnigen Gedicht: Unter grauem Beton  - jede Woche eines seiner Gedichte präsentiert. Er bekommt auf meinem Blog seinen eigenen Tag, den Sonntag - den Tag der Sonne und des Besinnens - beginnend mit heute. Warum? Weil er einfach wunderbare Gedichte schreibt, weil er mit seiner Sprache Menschen bewegt, weil er Impulse geben, ja, weil er die Welt verändern kann mit seinen Worten. Ich möchte immer dabei sein, wenn er die Welt verändert  (und er tut es definitiv!) - und ich hoffe, dass möglichst viele meiner Leser_innen nun auch daran Anteil nehmen. Am nächsten Sonntag wird Basti eine kleine Biografie vorlegen, hat er mir versprochen. Vielleicht erklärt er dann auch, warum er mit dem Dichten begonnen hat - obwohl er das gar nicht mehr müsste, wenn man sein erstes Werk aufmerksam liest.  Do...

unter grauem beton

Das ist nun eine Premiere, heute gibt es in meinem Blog den ersten Gastbeitrag bzw. Posting-Tausch. Mit Sebastian Deya, der Pacaveli´s Gedanken-Blog schreibt, der unter der URL http://makaveli85.wordpress.com/ zu finden ist, habe ich ausgemacht, dass ich Gedichte von ihm veröffentliche und er seinerseits Gedichte von mir in seinem Blog postet. An dieser Stelle nun mein liebstes seiner spannenden Gedichte:    unter grauem beton auf grauem asphalt die lebenswege durch den alltag auf denen ihre stimmen vom rauen winde verweht ihre seelen liegen unter der oberfläche begraben erblindete spiegel die leeren augen sind stumme zeugen die verzweifelt und ungehört beklagen menschliches schicksal vom leben zertreten liegen sie schutzlos im rauen wind am grauen asphalt die blicke ins dunkel angesichts von tätern hören sie die eigenen schreie in der ferne vom winde verwehte verlorene stimmen sehnen sich so nach einem zu hause wünschen sich nur noch behütete ...