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Posts mit dem Label "Bahnhofsviertelnacht" werden angezeigt.

Bahnhofsviertelnacht 2015

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Auch dieses Jahr bin ich bei der Bahnhofsviertelnacht vertreten und zum dritten Mal hintereinander im Programm der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt. Nachdem ich vor zwei  Jahren eine kleine Präsentation zur RotZSchwul gemacht habe, im letzten Jahr im Waschsalon in der Moselstraße lesen durfte, gibt es dieses Jahr einen neuen Höhepunkt: ich lese in einem wunderschönen Oldtimer Bus. Yeah! :-) Wer mich hören möchte, ich bin um 19.40 und 22.20 Uhr dran - und lese aus einer noch unveröffentlichten Geschichte vor. Eine Weltpremiere also! Denn die Story wird es dann erst ab Mitte September in der Anthologie "Frankfurter Verkehrsliteratour" zum Lesen geben. :-)  Der Botanische Garten, den man über den Grüneburgpark erreicht, war mein erster Zufluchtsort in Frankfurt. Mein erster Ort, den ich als Heimat betrachtete. Ich kämpfte in den ersten Monaten in Frankfurt nicht nur mit Fremdheitsgefühlen, sondern auch mit Liebeskummer, schwerem Liebeskumme...

Bahnhofsviertelnacht im Waschsalon

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Oh, noch ein paar Impressionen zu einem schönen Abend im wunderbaren Waschsalon! :-) Wie war es nun für mich als Autor im Waschsalon zu lesen? Ich kann versichern, dass ich es jederzeit wieder machen würde, weil es unheimlich großen Spaß machte. Warum? Bei Lesungen hat man meist ein relativ homogenes Publikum. Je nachdem, wo man liest, erreicht man eine bestimmte Gruppe von Menschen. Im Haus am Dom beim „Langen Tag der Bücher“ ist ein völlig anderes Publikum als im „Blauen Haus“ am Niederräder Ufer oder im „Switchboard“ in der Alten Gasse (alles Orte, in denen ich kürzlich las). Bei der Bahnhofsviertelnacht mischt sich dieses Publikum auf so vielfältige Weise, dass man dann als Autor gar nicht mehr weiß, wo man hinschauen soll, während man da vorne steht. Sah der Waschsalon vor der Lesung noch steril aus, wurde es durch die vielen Leute, die sich auf den Waschmaschinen, auf den alten Kinostühlen oder auf dem Boden fläzten, plötzlich wie in einem Zeltlager mit Freund/innen, heimelig...

Bahnhofsviertelnacht 2014

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Nach der Bahnhofsviertelnacht 2013 darf ich nun das zweite Mal hintereinander im Programm mitwirken: Beim letzten Mal präsentierte ich mein Projekt "RotZSchwul" in der Stiftung Polytechnische Gesellschaft, diesmal tue ich mich zusammen mit ihr und werde im "Wunderbaren Waschsalon" aus "Frankfurt Walking" lesen. Schön wird das! :-) Um 20.30 Uhr wird mich, Überraschung, Überraschung, meine Kollegin Sophie von Maltzahn, die auch bei Frankfurt Walking mitge"walkt" ist bzw. mitgeschrieben hat. Sie wird das erste Mal aus ihrem Roman "Grenzwerte 1928" lesen!

Bahnhofsviertelnacht am 15/08/13

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“Die Welt in einem Viertel” - so lautete das Motto der diesjährigen Bahnhofsviertelnacht, die jedes Jahr größer und größer wird. Da dieses Wochenende der 125jährige Geburtstag des Bahnhofs gefeiert wird, war der Stadt besonders wichtig, dass diese Bahnhofsviertelnacht groß, cool, bunt wird. Ich weiß nicht, wie oft wir sagten: Oh Mann, so sollte es hier jeden Abend sein, so eine Partystimmung, so eine Atmosphäre, die man nur von wirklichen Großstädten kennt, von Städten wie Barcelona z.B. So viel Ausgelassenheit, so viele schöne Menschen, so viel Spaß und Tanz, so viel leckeres Essen sahen wir überall. Dass dieses Motto gut gewählt ist, sah man an diesem Abend, man musste nur einmal durch das Viertel ziehen, auf der Suche nach dem nächsten Highlight - von der neuen gehypten Kult-Location "Yok Yok" (ein Kiosk mit x verschiedenen Biersorten und Ladenbesitzern, die von ihren Kunden geliebt werden) bis zu den Junkies in der Taunusstraße, die man um 3 Uhr morgens sah. Das Bahn...

Bahnhofsviertelnacht

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Wo ist das denn? Bollywood? Diesen Laden habe ic h noch nie gesehen... Ebenso noch nie gesehen, noch nie dagewesen - in fast sechs Jahren Frankfurt. Die Kaiserpassage habe ich entdeckt - das ist die größte Erkenntnis dieser Bahnhofsviertelnacht. Da ist ein Ort wie ein Bazar - mitten in Frankfurt. Und ich kannte ihn bisher noch nicht. Jetzt schon. Die zweite Erke nntnis übrigens war, dass ich so aussehe wie eine Leitungspersönlichkei t - von einer wichtigen Frankfurter Institution. Mit wem ich da wohl verwec hselt wurde? Überall waren so arme Seelen, die ihre Haushaltskasse damit auffüllen mussten, seltsame Hüte und Kartons tragen zu müssen. An jedem Veranstaltungsort war da so ein Hütchen- männchen oder -frauchen. Und überall waren so Gruppen, die wohl Führungen mitmachten - wir haben uns daran nicht beteiligt. Wir sind mehr die Adventurer! :-)))) Hören Musik... Schauen Bilder an... Ui, das ist ja die Kristine!!! :-))))) Und so habe ich mich nach der Bahnhofsviertelnacht gefühlt! - Mei...