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Warum ich schreibe ... Lütfiye Güzel

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                                          DAS SCHREIBEN BRINGT MICH ÜBERALL HIN!                                                      ... ich sehe ein stück himmel                                                      ein wenig baum                                                      & da oben ein flugzeug                                                ...

Warum ich schreibe - Guido Rohm

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Notizen zum Thema Als ich klein war, lebte wir in bitterer Armut. Ich fragte mich oft, warum es keine süße war. Süße Armut hätte uns wenigstens geschmeckt. Wir wären ihr vermutlich treu geblieben, denn wer will schon süße Armut hängenlassen, vor allem, wenn er ein Junge ist. Aber sie war nun einmal bitter. Und so verzogen wir, meine zehn Brüder und ich, oft das Gesicht, wenn uns Mama zwang, in die Armut zu beißen. Das wäre immer noch besser, als ins Gras zu beißen, sagte sie. Ins Gras bissen eine Menge Leute. Wir sahen sie, wenn uns Mama in den Kindergarten brachte, in dem ich aufwuchs. (Kindergärten, die sind ein ganz eigenes Thema. Dieses ständige Gießen und Düngen, man wird umgetopft, steht in der Sonne, im Schatten, und das einzig, damit man wächst, wächst, wächst, als gäbe es sonst kein anderes Ziel im Leben.) Ich erzähle das, damit sie einen Einblick in mein Leben bekommen, in die Art und Weise, in der ich erzogen wurde. All diese Dinge spielen eine Rolle, w...

Botanischer Garten Frankfurt

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Der Botanische Garten in Frankfurt... Entdeckt hatte ich ihn vor acht Jahren, als ich noch ganz neu in Frankfurt war. Ich machte einen Spaziergang durch den Grüneburg-Park und dachte: Ups, was ist denn da rechts von Weg? Ein Tor. Ein Tor zu was? Und dann entdeckte ich diese Perle - und es wurde mein Lieblingsplatz in Frankfurt. Und als ich jetzt einen Handlungsort für meine Geschichte für eine Frankfurt Anthologie suchte, da fiel mir wieder dieser Ort ein. So machte ich mich diese Woche auf den Weg in den Botanischen Garten, um zu recherchieren. Zu chillen. Die Atmosphäre einzufangen. Inspiration zu finden.  Der kreative Prozess ist ja etwas Schönes, lässt sich kaum beeinflussen. Ideen kommen und gehen. Aber natürlich kann man ein bisschen nachhelfen. Sich mit etwas beschäftigen, sich treiben lassen, schauen, welche Gedanken kommen. Und das in so schöner Umgebung! Das hat schon Spaß gemacht! Und langsam kommen die Ideen... Yeah! Die Frankfurt Anthologie kann kommen - bis...

JuLiP: Du bist dran!

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Ich sag nur eines: Wer 18 und noch jünger ist und in Frankfurt (und Umgebung) wohnt, hat super Chancen hier zu gewinnen. Geld, einen Auftritt in der Zentralen Stadtbibliothek in Frankfurt und eine Veröffentlichung in einem Buch! Ist das nix? Doch, das ist was! Also, DU bist dran! https://www.facebook.com/pages/JuLiP-JugendLiteraturPreis/209303339159466

Schmerzwach feiert die 200.000

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Heute vormittag nun ist es geschehen, seitdem die Klicks auf dem Blog gezählt werden (vor genau zwei Jahren), sind es sage und schreibe mehr als 200.000 Klicks, über die ich mich erfreuen kann! Yes! Ich danke euch natürlich allen sehr!!!  "Einer der wichtigsten Teile im Leben eines Autors ist es, direkt mit seinen Lesern in Kontakt zu treten. Dadurch versteht man sich selbst besser", sagte Paolo Coelho jüngst in einem Interview in der Zeit. Ich bin Blogger - aber Blogger wurde ich deswegen, weil ich Autor bin, und weil ich als Autor gelesen werden möchte. Als ich am 6.12.09 begann, hatte ich noch keinen Verlagsvertrag in der Tasche. Ich wusste auch nicht, wie ich am besten Selfpublishing betreiben könnte. Das habe ich nun alles gelernt. Durch den Blog. Coelho sagt, dass er immer Zeit für das Facebooken, Twittern und Skypen hat - und auch jeder Autor sollte Zeit dafür finden. Tue ich! Facebook und Twitter habe ich nur deswegen so in den Fokus genommen, weil ich blogge. Wie s...

Kitchen Stories TWENTYEIGHT

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Mittlerweile bin ich kurz davor, die 200 Normseiten zu erreichen. Die Fortsetzung von Plattenbaugefühle wird bald beendet sein. Und es macht Spaß! Zeit aber war es, die Zeit in München zu nutzen und nochmals Recherchen zu betreiben, ein bisschen die Luft zu atmen, die Füße in die Isar zu tun und auch das kalte Nass zu spüren... Paul wohnt in der Isarvorstadt, in der Nähe dieser Stelle an der Isar. Das musste ich nochmals einfangen, bevor ich zum Ende der Geschichte komme. Noch einmal von der Wohnung, Nähe Goetheplatz, in Richtung Isar laufen, an der St. Anton Kirche vorbei... Noch einmal durch den wunderschönen Alten Südlichen Friedhof spazieren, nachdenken über die Geschichte, überlegen, was Paul und Jonas von diesem Friedhof halten, welche Erlebnisse sie hier miteinander haben.  Wenn man einen Roman schreibt, der zumindest zur Hälfte in München spielt, sollte man mal eine Maß in einem richtigen Biergarten trinken, in diesem Fall der sehr schöne Taxisgart...

Elf Fragen von schmerzwach an die Autorin Esther Grünig-Schöni

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1954 in Burgdorf geboren, in  Sumiswald  aufgewachsen (Schweiz). Kaufmännische Lehre in Burgdorf, verheiratet, zwei Söhne. Zahlreiche spannende Tätigkeiten: im Musikladen, seit zwölf Jahren bei einer Tageszeitung, Museumsangestellte. Gleichzeitig Aufbau eines Schreibservices und freie Autoren-Arbeit. Lebt  noch immer hauptsächlich in der Schweiz, in Burgdorf im Kanton Bern, aber einen Teil des Jahres auch in der Camargue im Süden von Frankreich. Sie sagt:  Ich schreibe, seit ich zehn Jahre alt bin und tue das, weil ich nicht anders kann, brauche es wie die Luft zum Atmen: Kurzgeschichten, Romane, Gedichte, Liedertexte, Reiseberichte und einiges mehr. Es ist für mich etwas vom Schönsten, mit Worten zu malen, mit Worten Figuren zum Leben zu erwecken und Geschichten zu erzählen. Und es ist schön, wenn Andere sie lesen können. Ich will mit diesen Geschichten verschiedene Themen, Aspekte und Ansichten, An regungen unterhaltsam weitergeben und Freude schenken. Mehr zu...

Viel Spaß beim Bücher schreiben...

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Ich bin ein Digitaler Dandy. Ja. Ein gläserner Mensch. Im Internet ist ALLES über mich zu finden. Facebook und Google kennen mich besser als ich mich selbst. Was mir allerdings nichts bringt, weil sie mir trotzdem nicht sagen, welchen Beruf ich vielleicht ausüben könnte. Außer weiter Bücher zu schreiben und per Social Media zu bewerben und nebenher tausend andere Verlinkungen, Vernetzwerdungen usw. zu betreiben. Über meinen letzten Job habe ich nicht viel geschrieben. Dass ich Erstklässler unterrichtet habe und wie es mir so ergangen ist... Aus Rücksicht auf die Kleinen, aus Rücksicht auf die Eltern... Aber jetzt an meinem letzten Schultag, nachdem ich von meinen lieben ehemaligen Kolleg_innen mit Sekt abgefüllt wurde... und ganz traurig bin, weil meine ehemaligen Schützlinge schon sehr süß sind... muss ich doch etwas posten. Es war ein sehr interessantes halbes Jahr, mit vielen Erfahrungen, mit vielen Erkenntnissen... Und einem letzten Tag mit vielen goldigen Geschenken, die mich sehr...

Ein Interview mit schmerzwach

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Ich muss üben. Ja, ich meine... also, das ist so. Irgendwann möchte vielleicht jemand mit mir ein Interview führen und... Ich bin ja schon versiert, was Interviews und so angeht. Alleweil werde ich angehalten, um zu etwas meinen Senf dazu zu geben. In Wien zum Beispiel wurden der schönste Mann und ich zum Thema: "Wie diskriminierend verhalten sich Österreicher gegenüber Deutschen?" interviewt. Da habe ich gar nichts Peinliches gesagt, im Gegensatz zum Interview bei WDR 3 vor x Jahren. Da war ich noch in der Schule und in Straßburg im europäischen Parlament bei einer Sendung zum Thema "Gemeinsames Europa". Es waren noch andere Schüler da und die wurden befragt. Ich war erleichtert, weil ich dachte: noch mehr wird er ja nicht fragen werden. Er schien wieder zu den Erwachsenen Richtung Sofa zu gehen, doch plötzlich besann er sich eines Besseren und sagte: "Nun fragen wir mal jemanden, der exotischer aussieht: Wa hältst du von einem gemeinsamen Europa?" Und er...

Leseblüten: Zwischen Zeilen 2011

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35 Autorinnen und Autoren haben sich in dieser Anthologie verewigt - und mein Text heißt: "Eine Liebe in 35 Nachrichten": ich glaube, dass man das schon als Omen bezeichnen kann. Diese Kurzgeschichten-Sammlung umfasst 42 Briefe und Briefgeschichten... Wobei meine Geschichte eine SMS-Geschichte ist - und: eine Liebeserklärung an den schönsten Mann der Welt. :-) Das Büchlein ist generell sehr persönlich und emotional, geht es doch um Liebes- und Abschiedsbriefe, Briefe an Freunde, an längst Verstorbene - die Leser_innen lesen "zwischen den Zeilen" von Liebe und Schmerz, Freude und Trauer, Wut und Hass, Glück und Vergebung... Hier kann man diese Anthologie gerne bestellen: http://www.piepmatz-verlag.de/bucher/lesebluten-zwischen-zeilen-2011/  Gut investiertes Geld. :-) Weitere Print-Veröffentlichungen von schmerzwach: http://schmerzwach.blogspot.com/2011/02/kitchen-stories-five-in-der-kritik.html http://schmerzwach.blogspot.com/2011/01/kitchen-stories-three-in-der...

Kitchen Stories TWENTY - Von Anfang bis Ende

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Mein Freund J.E.G. sagt immer (sinngemäß): "Ich könnte jeden Tag einen neuen Roman beginnen... aber bis zum Ende durchhalten ist echt hart!" Ja, Romananfänge sind das schönste am Schreiben, da fällt es noch leicht, da weiß man noch, was man schreiben möchte. Und vor allem ist man sich da noch sicher, dass es ein guter Text ist, den man gewiss nicht mehr verändern muss... Hat man schon ein bisschen mehr geschrieben, liest man zum ersten Mal anderen Menschen vor. Und plötzlich heißt es: Oh nein, nein, so nicht, so nicht, am Anfang lieber eher so, oder so... Man weiß, okay, so funktioniert es nicht, also muss ich den Anfang überarbeiten. Aber damit ist noch nichts für den weiteren Verlauf der Geschichte getan... Man verausgabt sich also dabei, einen neuen Anfang zu schreiben - und hat dann erst mal keine Kraft für die Mitte. Geschweige denn für das Ende, das Ende, das man ja eigentlich auch schon im Kopf hat, aber eben nur da. Vielleicht beendet der eine oder die andere die Ar...

Kitchen Stories TWELVE

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Doch wie ist es nun, wenn ich möchte, dass meine Bücher von einem Verlag verlegt werden? Ist deren Job, also von den Verlegern, irgendwie. Mein Job ist es, ihnen meine Manuskripte schmackhaft zu machen. Doch es fängt schon damit an: Welches Genre wollen sie eigentlich? Naja, Lyrik lässt sich nicht verkaufen, sagen sie, mh, und was ist mit kookbooks oder luxbooks Verlag? Erzählungen lassen sich nicht verkaufen, sagen sie, mh, da müsse man schon ein großer Schriftsteller sein. Mit Erzählungen anfangen: schon ganz vernünftig. Aber dann müsse man diese in Zeitschriften und Anthologien unterbringen. Die dann wer liest? Vermutlich Verleger, die neue Talente suchen, die dann... was schreiben? ROMANE. Okay. Romane dann eben. Schreibe ich euch. Kein Problem. Aber wie bekomme ich den unter? Ein Exposé muss also her. Doch wie schreibt man so eines? Das nächste Hindernis also. Es soll Interesse machen, den Roman schmackhaft, es soll kurz und prägnant sein, alles Wichtige soll drin stehen, aber d...

Kitchen Stories ELEVEN (Psychotherapie und Schreiben)

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In einem Interview mit der Psychologie Heute sagt Ulla Hahn, dass sie nicht glaube, dass Psychotherapie in eine Schreibblockade führe (obwohl ja manche Schriftsteller deswegen die Psychotherapie ablehnen, denn wo bliebe der Stoff, wenn man das alles auf diese Weise verarbeite).  Sie sagt, dass selbst wenn sich Probleme und Konstellationen veränderten, es noch genug Schrott gebe, worüber man schreiben könne. Sowieso sei ein großer Unterschied zwischen Psychotherapie und Schriftstellerei: Denn schließlich seien diese Erinnerungen, die hochkommen, die Gefühle, die man dazu erspüren soll, nur der erste Schritt. Beim Schreiben müssten da noch ganz andere Dinge passieren, ein Prozess der Ästhetisierung muss erfolgen. Man muss die richtigen Worte auch im literarischen Sinne finden, die Erinnerungen sind wie eine knetbare Masse. Sie gilt es zu verändern, wie es der Text erfordert, ja, der Text gewinnt eine größere Macht als die Erinnerungen. Ulla Hahn sagt, dass man sich beim Schreiben ...

Kitchen Stories SIX

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Menschen, die schreiben, sagen oft: Wenn ich doch nur die Möglichkeit hätte, mehr Zeit für das Schreiben zu investieren, dann... ja dann wäre mein Leben sehr viel lebenswerter, glücklicher. Nicht schuften müssen, um Geld zu verdienen und zu überleben, sondern einfach Zeit zur freien Verfügung - und schreiben, schreiben, schreiben...  So einfach ist das natürlich nicht. Wer kennt nicht  diese Situation: Du musst eine Haus-/ Magister-/ Diplomarbeit schreiben... und dir fallen plötzlich so viele Dinge ein, die dich am Schreiben hindern, was du alles unbedingt machen musst, putzen zum Beispiel, einkaufen gehen, schließlich hast du nichts da, und was ist, wenn du während des Arbeitens plötzlich Hunger bekommst oder Durst, nein, dann geht es nicht weiter, und schließlich musst du das jetzt noch schnell machen, bevor du nachher in einen Schreibfluss kommst; und dann ruft dich nach dem Putzen/ Einkaufen auch noch der beste Freund an, der Liebeskummer hat - natürlich musst du dich...

Kitchen stories THREE (in der artempire)

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Wollen wir nicht alle in die Öffentlichkeit, wenigstens fünfzehn Minuten Aufmerksamkeit, ganz nach Andy Warhol? Nein, sicherlich nicht jeder, bestimmt nicht, aber diejenigen, die musizieren, schreiben, malen, zeichnen, bildhauern, installieren, singen, filmen, fotografieren... möchten es. Dafür braucht es natürlich Leute, die dies ermöglichen, wie zum Beispiel Dominic von artempire: Unser Ziel ist es, die Arbeiten noch unbekannter Bands, Autoren, Photographen, Graphiker und anderweitig kreativer Köpfe einem breiten, interessierten Publikum zugänglich zu machen. In unserer zweimonatig erscheinenden Printausgabe habt ihr die Möglichkeit euren Teil dazu beizutragen. Aber Dominic wäre nicht Dominic, wenn er nicht die Möglichkeit bieten würde, diese Print-Ausgabe auch über das Internet lesen zu können, obwohl natürlich dieses schöne Heft gedruckt viel besser aussieht: http://www.artempire.de/pdf-downloads/13:11.pdf . Eine gute Sache. Er stellt auf seiner Seite auch Künstler vor, so als kle...

Über Universen - Teil 2 -

Später, als ich selbst beginne zu schreiben, so einfach drauflos, mit einem kleinen Plan im Kopf, dass die Handlung so und so sein soll, die Figuren die und die Charaktereigenschaft haben und das und das sagen sollen, merke ich plötzlich, dass die Figuren ein Eigenleben besitzen. Wie oft haben sich in meinen Geschichten Figuren mehr Raum erkämpft, haben ihre Rolle in der Erzählung zu einem Maximum vergrößern können, wie oft sind andere groß gedachte Figuren zusammengeschrumpft. Die Personen in meinen Geschichten wachsen mir regelmäßig ans Herz, sie sind wie Freunde, das geht dann auch so weit, dass ich sie nicht sterben oder nicht unglücklich leben lassen möchte. In manche meiner Figuren habe ich mich gar „verliebt“, wenn das überhaupt möglich ist. In den Anfängen meiner „Schreibarbeiten“ habe ich auf dem Blatt Papier das ausgelebt, was ich in der Realität nicht schaffen konnte, die erste Liebe, der erste Kuss, der erste Sex – alles das hatte ich zuerst in meinen Erzählungen. Schreibe...