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Pacavelli´s Gedanken: Angst vor´m Dunkel

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So, mit ein bisschen Verspätung die von mir angekündigte Vorstellung  meiner Wenigkeit: „Pacaveli“ heißt „umgangs-sprachlich“  eigentlich seit dem  18-03-1985, also 26 Jahre inzwischen, „Basti“ mit Vornamen. Und, ob  ihr es  glaubt oder nicht, ich habe in diesen 26 Jahren tatsächlich nichts  vollbracht, von dem ich selber glaube, es könnte nicht irgendwie den  Wert  meiner lyrischen Gedanken mindern, falls ich es ehrlicherweise Jemandem  in  Form einer Vorstellung einfach nur schildere.  Von daher beschreibt mich die Tatsache, dass ich Jannis terminlich wegen  dieser paar Worte hier habe hängen lassen wohl irgendwie ganz gut.  Denn eigentlich habe ich nüchtern betrachtet die „großen“ Dinge,  die ich  wirklich brauche, für eine lebenswerte Zukunft, die ich einfach zu  leisten  hatte, geleistet (Abitur etc.).  Eigentlich habe ich aber auf der anderen Seite auch wirklich alles  „Große“ geleiste...

Kränk - Take Two

Wo fange ich nur mit dem Erzählen an? Mit welchen widerlichen Details belästige ich euch zuerst? Letzter Stand: Blut läuft aus der Nase. Ist eben so. Regen Sie sich ja nicht darüber auf, Herr Schmerzwach, ist eben so, wenn die Tamponade rauskommt. Ja, vielen Dank, Herr Doktor! Gefühlte eine Million Medikamente, die ich nun einsetzen muss, aber nicht schneuzen, bitteschön! Schon am Montag fing es mit der Fließbandabfertigung beim Anästhesisten an, was Neues habe ich da nicht erfahren, außer dass meine Hausärztin, die Quick (Blutgerinnung) vergessen hat zu überprüfen. Also, morgen vor der OP nochmal. Ahja, alles klar. Was ist QUICK fragt mich dann die Krankenschwester. Die Kompetenz schreit aus ihr heraus. Ich fühle mich in kompetenten Händen. Hoffentlich kriege ich einen anderen Anästhesisten als den, der sich nicht einmal die Mühe gibt, meinen Namen richtig auszusprechen. Ich bin ja wirklich nicht für Krankenhäuser geboren. Kann keine Tabletten schlucken, ein Trauma, kann nicht schlafe...

Nachts in Darmstadt mein neuer Freund

Nachts in Darmstadt... es hätte auch anderswo sein können. Vielleicht. Aber es hätte nicht einem anderen passieren können. Vermutlich. Glaube ich zumindest. Vielleicht lag es auch an diesem Abend, an dieser Nacht. Aber... ach, eigentlich war es so wie immer in solchen Nächten. Es war am Heinerfest. Alle Heiner betrinken sich da. Auch die Odenwälder, die verhinderte Heiner sind. Und auch die, die keine Heiner sein wollen. Wie ich. Aber ich wollte feiern. Zuerst stand ich da, nichtsahnend. Philipp rannte mir in die Arme. Er wollte gleich weiter. Er hatte einen Unsinn getrieben. Einer seiner Lehrer stand plötzlich da, wollte die Polizei rufen. Philipp bat mich, schnell mit ihm zu flüchten. Aber das ist eigentlich eine andere Geschichte. Später war ich mit den Freunden von Philipp im Schlosskeller. Feiern nach dem Heinerfest. Und dann war drei Uhr morgens. Und ich dachte: Ach, da kannst du doch mal langsam Richtung Bahnhof schlappen. Und dann... dann fährt vielleicht ja auch eine Bahn? M...