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schmerzwach hört: Weltmusik

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Ich höre Musik aus aller Welt, Welt-Musik sozusagen, ich höre das, weil es mir gefällt, weil ich damit aufgewachsen bin, weil ich Grenzen und Begrenzungen noch nie mochte. Mit griechischer Musik bin ich aufgewachsen, türkische ist nicht viel anders, ich mag es, wenn es orientalisch wird. Ich war auf Konzerten in Straßburg, hörte Orientalisches. Balkan Brass mag ich immer schon und es ist mir ganz egal, ob ich ein Wort verstehe oder nicht. Auf die Emotion kommt es an. Auf das Lebensgefühl, das mir vermittelt wird.  Ich war in Straßburg auf einem Konzert von Cheb Khaled, später nochmals in Budapest auf dem Sziget Festival und liebte ihn sehr. Ich beschäftigte mich einige Zeit mit Raï-Musik und fand noch mehr dieser Perlen.  Natürlich ist mir die griechische Musik noch sehr viel näher und ich versuche auch hier jedes Konzert zu besuchen, was ich kriegen kann. Ich weiß gar nicht, wie oft ich meine griechischen Lieder bereits angehört habe, egal ob on Michalis C...

In Berlin... Sightseeing und so...

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Das sind alles Sehenswürdigkeiten in Berlin, ich weiß nicht, ob man es erkennen kann. Wir waren eine Woche in Berlin, der Herr Woody, also ich, und der schönste Mann der Welt, und wir haben DAS alles... NICHT gese hen. Denn... Sightseeing ist etwas für Touristen... Touristen sind wir aber NICHT. Was wir sind, weiß ich nicht, aber niemals Touristen, das entspricht nicht uns ere m Wesen... Wesen... Weserstraße... Seit wann ist denn Neukölln plöt zlich Trend, frage ich mich. Egal, wir probierten an einem Abend einen süßen kleinen Club aus, klein, habe ich gesagt, nur hätten sich das die 10000000 gefühlten anderen Gäste auch mal denken sollen und mindestens zur Hälfte gehen können, denn man konnte im Club "Fuchs und Elster " kaum stehen, geschweige denn tanzen (am Freitag Abend zu Bukovina Clubbing und Co .). Neukölln also. Glei ch am nächst en Abend zog es uns erneut dorthin. Zu einem 30.Geburtstag. Das sah dann herzhaft herzlich schön so aus! :-) Lustige Party, lustige Leute...

Wo die Lyrik herkommt...

Die CD Starry Night von Apergis, Kalimeri und Pavlidis „Deine Worte sind Gift, Wolken deine Augen, einst warst du Wasser, jetzt bist du Feuer…“. So beginnt Lied 7 „Love in bonds“ (Αγάπη στα δεσμά) auf der CD Starry night (Νύχτα με αστέρια) der griechischen Musiker Antonis Apergis, Lizeta Kalimeri und Kostas Pavlidis, die bei Libra Music, Athen, 2007 erschienen ist. Einem Label, das 1992 gegründet wurde und andere balkanische Musiker um sich versammelt, als die, die bei uns bekannt sind. Der Gründer Alkis Vafias legt Wert darauf, Künstler zu unterstützen, die sich im Spannungsfeld von Weltmusik, Jazz und Tradition bewegen. Der Begriff der Lyrik leitet sich von dem zentralasiatischen Instrument Lyra ab, das eines der vielfältigen Saiten- und Blasinstrumente ist, in den dreizehn Liedern dieses Albums benutzt. Antonis Apergis, der die Texte geschrieben, die Stücke komponiert und arrangiert hat, spielt neben der Lyra noch die Saz (eine türkische Laute), Querflöte, Gitarre; der Bass und die ...