Posts

Posts mit dem Label "Pacaveli´s Gedanken-Blog" werden angezeigt.

Blog-Parade: Liebe Sprichwörter - 4

Bild
if i die tonight Seh´ dich mit deinen Kittys, vor mir liegen wo ich, wieder mal, nicht schlafen darf würde so gerne dich im Arm jetzt wiegen doch Nacht, die lange Schatten warf Sie hat mein Herze mit dem Traum geeint ich hab´ so Angst vor diesem Tag noch nie im Leben, je so bitter geweint wenn´s Herz mal nicht mehr mag Zieht´s mich hoch, es lässt mich schreien mit meinen Füssen, am oberen Ende meine Hand nach deiner, Halt mir zu leihen letzten Weg zu gehen, ohne Wende Nur du sitzt noch lange, an meinem Grabe während man am Schmause labend malst die Liebe im Dreck, mit Fingerfarbe halt meine Hand, bis in den Abend Wenn du gehst, lässt du mir  Kitty sitzen mit deinem kleinen Regenschirmchen ich schick dir hindurch, durch die Ritzen nochmal ein kleines Regenwürmchen Du schaust es dir an und lässt es erzählen nah am Herzen, die Hoffnung bringen können sie mich dann nicht mehr quälen so will ich dort mein Liedchen singen ...

Pacaveli´s Gedanken-Blog: von der kunst zu künstlern

Bild
Man sagt sich Kunst sei angeblich der Spiegel ihrer Zeit doch erblindet verliert sie den Einblick könnte sie sich selbst noch erkennen würde sie nur sehen sie ist nichts mehr als ein bloßer Teil längst unbedeutend nur noch rechter Arm eines leblosen Abbildes http://makaveli85.wordpress.com/2011/06/23/von-der-kunst-zu-kunstlern/

Pacaveli´s Gedanken-Blog: Lasst mich gehen

Bild
Glaubt man daran wird man verlacht verliert man den Glauben beweint man heimlich der Menschlichkeit Wert längst neu vermessen an unserer Angst vor Bedeutungslosigkeit in deren langen Schatten Menschen verkümmern Auch wenn du lachst ich muss glauben an den Menschen in dir dem ich vertraue bitte lass mich gehen meinen Weg zu ihm hin bin hier geboren ihn zu gehen bis zum bitteren Ende ich brauche dich dich zu retten als Geschenk den Menschen in mir bitte entlasst ihn einfach nimm seine Hand sein letzter Ausweg führt noch zurück ins wahre Leben http://makaveli85.wordpress.com/2011/01/09/lasst-mich-gehen/

Pacaveli´s Gedanken-Blog: Todunglücklich

Bild
Um mich heult auch keiner  so weinst du  deiner Trauer keine Träne nach  aus bloßer Verzweiflung  nimmst du dir selber  die Traurigkeit  als einzige Hürde  für das wahre Empfinden  wirklichen Glückes  musst du sie nehmen  die schmerzliche Erinnerung  an schöne Momente  deine Sehnsucht  eine letzte Hoffnung  auf ihre Wiederkehr http://makaveli85.wordpress.com/2011/07/10/todunglucklich/

Pacaveli´s Gedanken-Blog: begrenzt in unbegrenztheit

Bild
Gefällt mir gefällt mir nicht erfahrt ihr wirklich noch eine Meinung Menschen ohne Worte fühlt ihr euch wirklich noch verstanden und verinnerlicht wirkt doch ein Daumen hoch ohne wirklich einen Finger krumm zu machen wie die Hand die andere bloß wäscht muss sie sich selber nicht beschmutzen die am Ende aalglatt sich einfach zählt zu dem Rest irgendwer von denen, die gemeinsam hängen irgendwo in den engen Maschen unserer sozialen Netze sind die wirklich haltenden Hände doch dabei abzuzählen an einem scheinbaren Finger http://makaveli85.wordpress.com/2011/07/16/begrenzt-in-unbegrenztheit-1-facebook/

Pacaveli´s Gedanken-Blog: Angekommen

Bild
Am Boden zerstört . Den Sternen nah - Dieses Leben . Abgefuckt. So Wunderbar . Erinner´ den Schmerz . Was so traurig war - am Weg. Eine letzte Träne. Ein letzter Schritt. Endlich da. http://makaveli85.wordpress.com/

Pacaveli´s Gedanken-Blog: Am Ende

Bild
Ein Weg beschwert von Steinen
 gegangen. Mit stets schweren Beinen 
offene Augen. Die um Zukunft  weinen 
 der Umwege viele. Der Auswege keinen Ein Weg beschwert von Steinen 
gefangen. Scheinen dort die Seinen 
offenes Herz. Will um Zukunft weinen
 der Irrwege viele. Der Auswege keinen Ein Weg beschwert von Steinen
 gegangen. Bis zum bitteren Ende
 offener Arme.  Wartet er nach der Wende 
nach Leidenswegen. Brachte er Ausweg den Seinen Auf diesem Weg beschwert von Steinen
 gelitten. Doch Zweifel gab´s keinen 
seit dem Tag, an dem es begann
 offenen Endes. Er kommt mit all den Lieben an
 ungebrochen. War je sein Wille zu siegen 
offener Arme. Lehrte sein Glaube das fliegen Auf diesem Weg beschwert von Steinen
 der Umwege viele. Der Auswege keinen. zum Liken:  http://www.facebook.com/pages/Pacavelis-Gedanken-Blog/153469568031680 http://makaveli85.wordpress.com/

Pacavelli´s Gedanken: Bevor ich aufklatsche?

Bild
Was verändern Worte, was verändern Texte in dieser Welt? Sebastian Deya vertraut auf die Macht des gesagten und geschriebenen Wortes. Verlorene Liebesmüh´? Oder werden seine Bemühungen belohnt? Kann er die Welt verändern? Im Grunde genommen stellt sich jedem/jeder Schreibenden diese Frage: Was verändern sie in dieser Welt? Können sie die Welt vor dem Untergang retten? Denn das unsere ganze Gesellschaft vor mächtigen Umwälzungen steht, wird ja täglich offensichtlich. Ob der derzeitige noch sehr hohe Lebensstandard aufrecht erhalten werden kann? Es erscheint illusorisch. Neue Modelle müssen her... Doch wenden wir uns dem Gedicht zu - ja, Fliegen sind ein aktuelles Thema in dieser Sommerschwüle des Wochenanfangs. ;-) Bevor ich aufklatsche? Ich wollt. Dass ich ne Fliege wär
 das auf und ab; so endlos ziellos
  akzeptieren. Wär halb so schwer 
in hoch und tief. Statt klein und groß. Ich wollt. Dass ich ne Fliege wär
 es akzeptieren. Wo ich morgen bin
 dies ewig rastlos hi...

Pacavelli´s Gedanken: Angst vor´m Dunkel

Bild
So, mit ein bisschen Verspätung die von mir angekündigte Vorstellung  meiner Wenigkeit: „Pacaveli“ heißt „umgangs-sprachlich“  eigentlich seit dem  18-03-1985, also 26 Jahre inzwischen, „Basti“ mit Vornamen. Und, ob  ihr es  glaubt oder nicht, ich habe in diesen 26 Jahren tatsächlich nichts  vollbracht, von dem ich selber glaube, es könnte nicht irgendwie den  Wert  meiner lyrischen Gedanken mindern, falls ich es ehrlicherweise Jemandem  in  Form einer Vorstellung einfach nur schildere.  Von daher beschreibt mich die Tatsache, dass ich Jannis terminlich wegen  dieser paar Worte hier habe hängen lassen wohl irgendwie ganz gut.  Denn eigentlich habe ich nüchtern betrachtet die „großen“ Dinge,  die ich  wirklich brauche, für eine lebenswerte Zukunft, die ich einfach zu  leisten  hatte, geleistet (Abitur etc.).  Eigentlich habe ich aber auf der anderen Seite auch wirklich alles  „Große“ geleiste...

schall und rauch

Ein erneuter Gast-Beitrag von Makaveli85 bzw. seinem "Pacaveli´s Gedanken-Blog", erneut etwas nicht ganz so wortreiches - zwar schätze ich seine sozialkritischen wortreichen Gedichte -, doch mag ich seine kürzeren pointierteren und vor allem melancholischeren Gedichte noch viel lieber! :-) Aber entscheidet selbst: Einfach auf http://makaveli85.wordpress.com/ drücken und ein paar seiner spannenden Gedichte lesen. Viel Spaß dabei! schall und rauch Die Ohren sind verschlossen Der Worte zu viele zu kalt verhallen bloß zu Schall und Rauch in dem wir atemlos versuchen zu leben Wieder einer den man gekannt wurde verkannt der ungehört war Schall und Rauch schied mit letzten Worten „Vorsicht. Kohlenmonoxid!“  Originalquelle: http://makaveli85.wordpress.com/2010/10/26/schall-und-rauch/

Texte anderswo

Im Rahmen der Posting-Tausch-Aktion konnte ich folgende Postings tauschen, die freundlicherweise in anderen Blogs auftauchen: "Zauberberg auf Teneriffa - Ein Buch, das mich an einen Ort erinnert" auf http://bit.ly/dOp7X0 "Sonntagabend-G efühle " auf http://bit.ly/hgv2zR "L." auf http://bit.ly/gw4Kf0  Weitere Texte, die ich anderswo untergebracht habe:   "Ruf mich bei deinem Namen von Andre Aciman" auf http://bit.ly/c6Kfho "Nachts in Darmstadt mein neuer Freund" auf http://bit.ly/e8fMt0 und: "Wasserglas" auf http://bit.ly/e4VbXI Natürlich gelten bei all diesen Texten, dass es eine dichterische Wahrheit gibt, dass der Ich-Erzähler nicht mit dem Autoren gleichzusetzen ist, also Jannis ist nicht gleich Schmerzwach ;-), und natürlich sind alle Meinungen zu Büchern, Filmen und Musik rein subjektiv. :-)

Posting-Tausch yeah!

So! Was soll das bedeuten? wird man mich fragen. Yeah, sage ich, ich möchte so gerne mit ein paar Bloggern in der großen, weiten Welt des WWW Postings tauschen, so wie das gestern bzw. heute mit Basti so geschehen ist. Während ich sein wundervoll melancholisches Gedicht "unter grauem beton" gestern hier eingestellt habe: http://schmerzwach.blogspot.com/2010/11/unter-grauem-beton.html ist er heute auf seinem Pacaveli´ s Gedanken-Blog nachgezogen: http://makaveli85.wordpress.com/2010/11/27/l/ , in welchem er mein Gedicht "L." gepostet hat. Wer möchte sich noch an dieser Posting-Aktion beteiligen? Ich würde mich sehr über weitere Blogger freuen. Dies dient einerseits der Vielfalt im Netz, andererseits werden dann unsere Blogs weiter gestreut, was ja sicherlich unser aller Anliegen ist. :-)

unter grauem beton

Das ist nun eine Premiere, heute gibt es in meinem Blog den ersten Gastbeitrag bzw. Posting-Tausch. Mit Sebastian Deya, der Pacaveli´s Gedanken-Blog schreibt, der unter der URL http://makaveli85.wordpress.com/ zu finden ist, habe ich ausgemacht, dass ich Gedichte von ihm veröffentliche und er seinerseits Gedichte von mir in seinem Blog postet. An dieser Stelle nun mein liebstes seiner spannenden Gedichte:    unter grauem beton auf grauem asphalt die lebenswege durch den alltag auf denen ihre stimmen vom rauen winde verweht ihre seelen liegen unter der oberfläche begraben erblindete spiegel die leeren augen sind stumme zeugen die verzweifelt und ungehört beklagen menschliches schicksal vom leben zertreten liegen sie schutzlos im rauen wind am grauen asphalt die blicke ins dunkel angesichts von tätern hören sie die eigenen schreie in der ferne vom winde verwehte verlorene stimmen sehnen sich so nach einem zu hause wünschen sich nur noch behütete ...