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Der Helene Blues

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Ein neues Projekt: Der Helene Blues .  Auf diesem Blog erscheint ein Fortsetzungsroman namens „Helene Blues“. Jeden Donnerstag wird ein neuer Teil des Werkes hinzugefügt. Neben dem Text sind auf dieser Seite viele Zusatzmaterialien zu finden, die auch im Laufe der Zeit wachsen werden. Also, immer mal schauen, was hier los ist! Aber alles, was hier online gestellt ist, ist unlektoriert und unkorrigiert. Hier auf diesem Blog soll eine Spiel- und Experimentierwiese entstehen. Viel Spaß beim Schmökern! Der Helene Blues Dieses verlängerte Wochenende in einer herrschaftlichen Villa im Elsass, das Helene sich und ihren Freunden zu ihrem dreißigsten Geburtstag gönnt, hat sie sich doch etwas anders vorgestellt. Sie möchte mit ihren Liebsten Cremant trinken, leckeren Käse essen, vor dem Kamin sitzen und gepflegt Whisky trinken, im Elsass pittoreske Dörfer besichtigen, in Kirchen meditieren und im riesengroßen Park der Villa chillen und grillen. Doch kaum haben sich die ersten Fla...

Interessantes Projekt

Hier http://www.worldidentitylab.net/project/current/nowhere-now-here/ habe ich ein ganz interessantes Projekt gefunden! Das könnte ich mir echt gut zum Nachahmen vorstellen... Nowhere / Now here – places reveal their identity INTRODUCTION: A place can be completely unimpressive for the rest of the world, while for someone it is the most special place on earth. Wouldn’t wandering through the world be much more interesting if we knew some of those places? A simple parkbench in Paris could be slightly more interesting if we knew that this was exactly the bench where one of our Lab contributors was kissing a girl or a boy for the first time. A dodgy bar in East-London would probably be more exciting to visit if we knew that another contributor comes here every week to draw the people into her sketchbook. Maybe we can meet her and have a look at her sketches. World Identity Lab believes that a place which is either strongly connected to a certain experience of our life, or makes us feel di...

Das Twitter-Schreibprojekt

Ich twittere ja. Sicherlich habe ich es bereits erwähnt. Ja, ich weiß, ich bin ja gerne einmal redselig. Und gläsern sowieso. Und neugierig. Ja, neugierig bin ich vor allem. Neuen Medien gegenüber, neuen Erlebnissen, neuen Möglichkeiten, Spaß zu haben, und auch neue Leute interessieren mich. Das alles führt ständig dazu, in lustige/abenteuerliche/spannende Situationen zu kommen. Daher finde ich es gut. Na, manchmal wird es fatal, vielleicht manchmal auch gefährlich. Aber ich lebe noch. Ach ja, jetzt rede ich wieder um den heißen Brei herum und komme nicht zum Punkt, wird ein bestimmter Freund wieder sagen, dessen Name, und nicht einmal seinen Anfangsbuchstaben ich nennen möchte. Also, als ich Sonntag twitterte, und mich übrigens gerade wieder einmal fragte, wie man zu mehr Followern kommt, aber nicht für das Selbstbewusstsein, dafür habe ich ja das Facebook ;-) (auch das geht an die Adresse des nicht näher Genannten) - also da wurde ich, wie aus heiterem Himmel gefragt, ob ich nicht an...