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Blog-Parade: Wovon sollen wir träumen?

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Wovon sollen wir träumen? singt Frida Gold - das Motto des deutschen Teams bei der Frauen-WM. Sie wollten das Sommermärchen von 2006 wiederholen, doch dann flogen sie leider gegen die Japanerinnen im Viertelfinale unglücklich raus. Und jetzt stehen diese am Sonntag im Finale gegen die Amerikanerinnen... Der Traum war ein anderer: der dritte Titel in Folge im eigenen Land. Schade! "Wovon sollen wir träumen? So wie wir sind, so wie wir sind, so wie wir sind. Woran können wir glauben? So wie wir sind, das kommt und bleibt, so wie wir sind" heißt es im Refrain bei Frida Gold. Ja, wovon träumt ihr? In einer Welt, die immer weniger Utopien hat, in einer Welt, in der wir nur nach an einen Untergang glauben. Woran glauben wir? Wovon träumen wir alle? ... Vielleicht habt ihr Lust bei der Blog-Parade zu diesem Thema teilzunehmen. Postet Beiträge in eurem Blog und sagt mir Bescheid, entweder über Hash-Tag #wswt auf Twitter, in den Kommentaren hier oder über Email. Am 16.8. werde ...

Frauen-WM - Wir sind trotzdem stolz auf euch!

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Es ist vorbei, bei, bei, Junimond, es ist vorbei, bei, bei, bei... Nein, ich bin wirklich nicht das, was man einen Nationalisten nennt. Und ich renne sicherlich nicht mit deutschen Fahnen durch die Gegend und kann die dritte Strophe der Nationalhymne oder so etwas. Aber bei dieser Frauen-WM habe ich den Damen um Silvia Neid wirklich die Daumen gedrückt, nicht einfach, weil sie Deutsche sind, sondern weil sie gut Fußball spielen, weil sie Kämpferinnen und vor allem Sympathieträgerinnen sind. Dass sie jetzt schon im Viertelfinale raus sind - das ist wirklich unheimlich schade! Wir saßen in der Bergerstraße beim nettesten Italiener Frankfurts (Alba Chiara - neben der Mini Bar) und litten mit, eine/r emotionaler als der/die andere/r. Wir haben geschrieen, geklatscht - an uns lag es wirklich nicht, dass es zu keinem Treffer der deutschen Frauen gereicht hat. Wir waren, nein, wir sind traurig, dass jetzt Schluss ist. Aber wir sind nicht enttäuscht - der Druck war groß und die Gegnerinnen sta...

Janelle Monáe - Konzert am 5.7. im Mousonturm

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Zuerst mussten ja der schönste Mann der Welt und ich warten, lange warten, eine Riesenschlange stand vor dem Mousonturm, noch nie dagewesen... Doch kein Ding. Einfach zum Badhäusel-Cafe am Merianplatz, sich dort mit einem Bier hinsetzen und ... Frauen-WM anschauen. Das erste Tor von GAAAAAAREFREKES haben wir dadurch sehen dürfen. Aber dann wieder zurück, denn ... wir wollten eine noch tollere Frau sehen und hören: Janelle Monáe... Sie ist wunderschön, sie kann sich fantastisch bewegen - und vor allem ist sie eine wunderbare Sängerin und Musikerin. Die kann etwas. Die rockt. Sie rockte mich quasi in meinen Geburtstag, am Tag des Kusses , hinein... Da kamen dann überraschend ganz viele Papierschnipsel auf uns geflogen. :-) Überraschend und plötzlich - das sind die Stichworte dieses Konzertes. Janelle weiß, was sie tut, sie setzt alle Mittel ein, damit die Zuschauer_innen Spaß haben, animiert sie mit Lalas und Lilalus mitzusingen, witzige Outfits und Tanzeinlagen sind genauso wi...

Frauenfußball-WM in Deutschland -3-

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www.spox.com entnommen Die deutschen Damen sind richtige Sympathie-Trägerinnen, allen voran die beiden Torschützinnen des Auftaktspiels in die Frauen-WM,  Celia OKOYINO DA MBABI  und Kerstin GAREFREKES, die eindeutig den coolsten Namen überhaupt hat. GAREFREKES. tschick, tschick.... :-) Die Kanadierinnen sind auf Platz 6 in der Weltrangliste, haben in der Qualifikation 17:0 Tore geschossen. Sie sind also Weltklasse und das erste Spiel sicherlich kein Spaziergang. Doch was Kim Kulig, Melanie Behringer und Co. abgeliefert haben war technisch einwandfreier, schneller Fußball. Das war gut! Wirklich gut. Und es wird weiter so gehen, die deutschen Damen sind weiterhin die Favoritinnen auf den Titel im eigenen Land. Das freut mich. So wie ich mich darüber freue, dass beim ersten Spiel schon mal die Fans mit dabei waren, schön auf der Fanmeile mitfieberten und grölten. Es macht Lust auf mehr. Und noch schöner für die deutsche Nationalmannschaft: mehr als 73.000 Zuschauer_innen in ...