ABK - Kehler Reflektionen
Nun, ich bin in Kehl, nach wie vor, wenn auch nicht mehr lange. Es ist nicht schade darum, anders als der ABK habe ich eine neue Heimat gefunden. Und da spricht man nicht alemannisch. Obwohl diese Sprache durchaus charmant klingen mag bei der ein oder anderen Person. Bei N. zum Beispiel hört es sich sehr süß an. Aber lassen wir das. Damals vor fast zwanzig Jahren, als ich noch in Kehl lebte, stand ich den Antifa-Leuten sehr nahe. Die organisierten Konzerte im Jugendzentrum, Spendenaktionen und natürlich viele viele Demos. Ein ums andere Mal protestierten sie gegen die NPD, gegen Kernkraftwerke, Atommüll-Transporte etc. Sehr löblich. Und eigentlich gab es fürmich nur einen Grund, mich ihnen nicht anzuschließen. Dass ich nämlich keiner Gruppe zugehörig sein wollte. Der ABK sah es damals ähnlich, ebenso Antifa-affin, wirklich immer nah dabei, aber nie dazugehörend. Der ABK hatte allerdings einen anderen Grund, weitaus oberflächlicher als der meinige, zumindest aus meiner Sicht, der ABK wi...