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Posts mit dem Label "Polytechnische Gesellschaft" werden angezeigt.

Urlaub in Frankfurt am Main

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Lange habe ich nichts mehr vom Projekt StadtteilHistoriker gepostet - dabei bin ich gerade gut dabei und sehr produktiv. Doch an unseren Stammtischen im April und Mai konnte ich nicht teilnehmen, am 25.6. jedoch hatte ich wieder Zeit. Für mich die wichtigste Nachricht: Wir machen im April 2014 eine Ausstellung an der Hauptwache in Frankfurt - was gut passt, denn der erste Infostand in Frankfurt, der jemals das Thema Homosexualität zum Thema hatte, fand im April 1973 eben an dieser Stelle statt. "Hans ist schwul" so heißt das Flugblatt, dass da verteilt wurde. Passt ja! :-) Übrigens arbeitete die Rote Zelle Schwul mit zwei anderen Gruppen zusammen.  Am 29.6. dann lud die Stiftung  Polytechnische Gesellschaft  die StadtteilHistoriker und alle anderen Projekte (und es sind einige!) uns zu einem Alumni- und Stipendiaten-Picknick am Licht- und Luftbad ein. Bei wunderbarem Wetter, mit gutem Essen (das erste Mal Grillen in diesem Jahr), Drachenbootfahren, Feuerwehrmann spiel...

StadtteilHistoriker - Wir lernen die Stadt Frankfurt kennen...

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In meiner Anfangszeit in Frankfurt war ich ja leicht angenervt von den Frankfurtern, von den Zugezogenen (eben wie ich), von den "typischen" Frankfurtern. Wenn man sich nicht gut auskennt, geht man an die Hot Spots, die in Stadtmagazinen angepriesen werden. Und in der Mainmetropole trifft man immer auf die gleichen Leute, vor allem in der Gay Szene: Als ich den 27. Unternehmensberater, den 35.Bänker, den gefühlt 168. Flugbegleiter kennen lernte, war ich nicht begeistert von dieser Stadt, und war der Meinung, dass sie diesen Ruf, den sie hat, ganz zurecht hat. Warum ich das erzähle? Ich habe viel über Frankfurt gelernt die letzten acht Jahre, habe hier eine neue Heimat gefunden, die ich liebe. Und noch mehr lerne ich durch dieses schöne Projekt kennen. Ganz neue Stadtteile erkunde ich, dieses Mal Höchst, ganz neue spannende Dinge erfahre ich von anderen Stadtteilen, Frankfurt Nied zum Beispiel. Am Samstag, den 11.5., hatten wir unseren zweiten langen Workshop im Schloss in H...

Frankfurt schreibt ... und ich mit! :-)

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Was habe ich mir dabei nur gedacht, fragte ich mich schon recht bald. Frankfurt schreibt... ist ein großer Diktat-Wettbewerb. Ich nahm als Vertreter der StadtteilHistoriker 2012 - 2014 daran teil - ist ja genauso ein Projekt der Polytechnischen Gesellschaft. Fazit ist, dass ich einfach nur froh bin, immer noch ein Lektorat und Korrektorat nach dem Schreiben habe, sonst... Aber ich war ganz gut vorbei. 25 Fehler hört sich nur schlecht an. Aber es war im Rahmen. Und beim Schreiben hätte ich sowieso beim einen oder anderen Wort im Duden nachgeschaut... Aber lustig war es auf jeden Fall. http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt-schreibt/frankfurt-schreibt-rechtschreib-champions-aus-frankfurt-und-darmstadt-12152941.html

StadtteilHistoriker - Aktualisierung

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Am 9.Februar hatten wir einen wunderbaren Workshop am Uni-Campus (im Westend). Es war saukalt, der Schnee lag noch, es war ein Samstag, vieeeeeel zu früh am  Morgen nach einer fast wachen, durchzechten Nacht. Trotzdem konnte ich mich wach halten: Weil es so spannend war. Prof. Dr. Werner Plumpe gab eine Einführung ins historische Arbeiten (Geschichte und ihre Quellen) und zählte dabei die fünf wichtigsten Punkte, wie man aus Geschichte Geschichten macht. Ich durfte selten so etwas Spannendes hören. Das hat mich dann doch sehr überrascht, als ich da saß mit der Angst, bestimmt bald einzuschlafen. Der Foto-Termin in der Mittagspause war erneut sehr witzig, das ist ja immer so, wenn mindestens 25 Leute auf ein Bild sollen. Stellt euch hierhin, nein, enger, nein, anders schauen, strahlen, ach, und die Frau da hinten ist zu versteckt, weiter vorne hinstellen bitte, etc. Dr. Michael Maaser leitete dann den Workshop, in dem ich nach dem reichlichen Mittagessen saß, er stellte das Archiv...

StadtteilHistoriker 2012 - Informelles Treffen EINS am 29/01/13

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Stiftung Polytechnische Gesellschaft Nein, es sind keine "Stammtische", sondern "Informelle Treffen". :-) Ich bin ja einer der 25 StadtteilHistoriker der Stiftung Polytechnische Gesellschaft in Frankfurt und werde nun regelmäßige Veranstaltungen in diesem Rahmen besuchen - worauf ich mich sehr freue. Nach dem "Tag der Geschichte" am 9.12. haben wir uns jetzt das erste Mal getroffen. Es war aufregend und natürlich spannend, da wir ja alle auf sehr unterschiedlichem Stand sind und aus ganz unterschiedlichen Richtungen kommen. Bei mir wird das alles ein schmaler Grat zwischen literarischer und historischer Bearbeitung meines Themas werden. Und ein bisschen auch eine Zusammenführung einiger meiner Hauptthemen der letzten Zeit.  Das Ziel des ersten Treffens war neben einer Einführung zu den Tätigkeiten der Polytechnischen von Frau Dr. Uhsadel ein erstes Feedback über unsere Arbeit - mit welchen Problemen und Fragen wir uns z.B. gerade beschäftigen. Dabei ...

StadtteilHistoriker 2012 - Tag der Geschichte 2012 am 8/12/12

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Auf diesem Bild sind sie alle versammelt, alle StadtteilHistoriker der vierten Generation - und ich bin einer von ihnen! Daneben die Jury und die hauptverantwortlichen Projektleiter (Dr. Katharina Uhsadel und Dr. Oliver Ramonat). Die Urkunden, die wir überreicht bekommen haben, in der Hand. :-) Wir haben uns alle am "Tag der Geschichte" im Ka Eins Ökohaus am Westbahnhof getroffen, die StadtteilHistoriker 2010 gefeiert und verabschiedet. Und wir Neuen wurden offiziell begrüßt, mit vielen netten Worten vorgestellt. Hier kriegen Irene Pavic und ich die Staffel von Winfried Naß und Lordes Guerra überreicht, zwei der StadtteilHistoriker der dritten Generation. Es ist natürlich eine große Ehre für mich gewesen, diesen Stab überreicht bekommen zu haben, im Programm extra genannt zu werden. Besonders ist das natürlich auch angesichts des Themas, das ich ausgesucht habe. Bisher bin ich mit diesem Thema "Rote Zelle schwul" auf sehr viel Interesse und wunderbar...

StadtteilHistoriker 2012 - Teil 2

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http://www1.wdr.de/themen/archiv/stichtag/stichtagaprilzwoelf168_v-TeaserAufmacher.jpg Auf der ersten schwullesbischen, gesamtdeutschen Demo in Münster im April 1972, links im Mantel: Martin Dannecker Eingereichte Projektskizze „Rote Zelle schwul“ ´Raus aus den Toiletten, rein in die Straßen! FREIHEIT FÜR DIE SCHWULEN!´. Das war die Parole in Rosa von Praunheims skandalträchtigem Film ´Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation in der er lebt´. Das war vielleicht ein Missverständnis von Praunheim, ein ´Übersetzungsfehler´, der auf den Slogan der amerikanischen Gay-Liberation-Bewegung, ´OUT OF THE CLOSETS, INTO THE STREETS!´ referieren sollte. Dabei meinten die ´Closets´ nicht Toiletten (oder Klappen ), sondern den Zwang, dass sich Schwule an geheimen Orten treffen und ihre Sexualität verleugnen müssen. Vielleicht war das aber auch sehr bewusst so ´übersetzt´ von ihm, da diese Klappen als Teil der schwulen Subkultur in Deutschland sehr wichtig waren. So wurde auch v...

StadtteilHistoriker 2012 - Teil 1

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http://www1.wdr.de/themen/archiv/stichtag/stichtagaprilzwoelf168_v-TeaserAufmacher.jpg Auf der ersten schwullesbischen, gesamtdeutschen Demo in Münster im April 1972, links im Mantel: Martin Dannecker Es ist eine Ehre und ich bin sehr stolz darauf... Ich bin ein StadtteilHistoriker! Wovon ich spreche? Das ist ein sehr schönes Projekt der Polytechnischen Gesellschaft in Frankfurt, in dem 25 geschichtsinteressierte Frankfurter Bürger ehrenamtlich die Frankfurter Stadt- und Stadtteilgeschichte erforschen. Dabei kann sich jede/r Interessent/in sein eigenes Thema aussuchen und bearbeiten. Natürlich gibt es einige Voraussetzungen, die man beachten muss, und natürlich auch ein paar Bedingungen: Nach Ende der 18-monatigen Projektlaufzeit sollen die Ergebnisse der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt werden. Ob in Form einer Ausstellung, eines Films, eines Buches oder einer Website, kann jede/r StadtteilHistoriker/in selbst entscheiden. Es gibt am 8.12. ein Treffen, bei dem ...