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Lauf für mehr Zeit 2014

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Dies ist der Gewinner der 5000-Meter-Strecke: Aaron Bienenfeld von der LG Offenbach. Doch das ist gar nicht das Wichtige. Hier geht es um den "Lauf für mehr Zeit", den die AIDS-Hilfe Frankfurt organisiert - und bei dem gestern insgesamt 155.000 Euro gespendet wurden!!! Eine Wahnsinnssumme, die von sage und schreibe 3833 Teilnehmer*innen erlaufen wurde! In drei Kategorien: 5 km laufen, 5 km walken und 10 km laufen. Für die einzelnen Läufer*innen geht es natürlich um die Zeiten, die sie laufen, man braucht ja ein bisschen Ehrgeiz. Aber die meisten von ihnen haben in den letzten Wochen neben dem Training dafür auch noch eine ganz andere notwendige Arbeit geleistet: Sie haben Sponsoren und Unterstützer*innen für diesen Lauf akquiriert. Sie haben ihre Freund*innen, Kolleg*innen, Chef*innen, Verwandten und Bekannten, vielleicht auch Facebook-Freund*innen überzeugt zu spenden, vielleicht sogar dazu gebracht, bei diesem schönen Spektakel mit dabei zu sein. So wie ich dabei war...

Battle of Love Poets

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Café Karussell im Switchboard, 19.8.2014, ab 15.30 Uhr Im November 1978 gab es in Berlin den ersten "Workshop schreibende Schwule". Es war das Ende der verdrucksten Darstellung homoerotischer Gefühle in der Literatur und der Anfang einer bekennenden "Schwulenliteratur". Heute gibt es eine junge Generation schwuler und lesbischer AutorInnen, die eine eigene Sprache zu finden versucht, für diesen merkwürdigen Zustand, unter scheinbar freien Bedingungen gleichgeschlechtlich lieben zu können, und dennoch weiterhin an der Homosexualität zu leiden. Jannis Plastargias und Michael Holy lassen in einem literarischen "Battle" (Wettkampf) die alten und jungen Autoren in ihren Texten gegeneinander antreten. Mit Hilfe eines "Glüxlyrix" könne die Zuhörer die Themen der Lesung mitbestimmen. Das Café ist ein Treffpunkt für Männer liebende Männer der Generation 50plus. Es handelt sich um ein gemeinschaftliches Projekt des Frankfurter Verbandes mit der AG 3...

Herr Schmerzwach, was gibt es Neues?

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In letzter Zeit war das Blog (ja, bei blogspot ist das blog ein Neutrum) ja vielleicht nicht ganz so persönlich wie sonst, schmerzwach ist ja ein gläserner Mensch, die Grenze zwischen Privatheit und allgemeiner Offenheit verwischt, wie wir wissen, schmerzwach ist ein Digitaler Dandy ... Ich versuche schon einige Dinge NICHT zu erzählen, einige Menschen RAUSzuhalten. Und trotzdem beschwert man sich. Trotzdem heißt es: Das hättest du mal lassen können, jenes sagt man nicht, das tut man nicht und jenes auch nicht. WTF?! Ja, ich BIN hysterisch, ja, ich DRAMATISIERE und ja, ich sage dann ICH BIN SO! Aber das macht mich alles auch aus. Wer das blöd findet, kann sich das Blog lesen sparen, kann mich auf Facebook löschen und am besten auch aus seiner "wirklichen (realen) Freundesliste". Natürlich schreibe ich dieses Blog und vermarkte ihn nur deswegen, um Aufmerksamkeit zu erheischen. ;-) Selbst wenn es so wäre, geht das niemanden etwas an. Blog schreiben kann gar nicht NUR aufmerk...