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schmerzwach reist: Potsdam, Griechenland

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In Potsdam war ich tatsächlich noch nie - trotz so vieler Besuche in Berlin. In oder am Wannsee, ja, da war ich schon mal - ein herrlicher Nachmittag damals. Mit einem spannenden jungen Mann. Aber das ist eine andere Geschichte. Ich hatte einen Termin in Berlin Schöneberg, ebenfalls mit einem spannenden Mann, etwas weniger jung allerdings, und geschäftlich - und dann setzte ich mich einfach in die Bahn, stieg am Zoo um und fuhr direkt nach Potsdam weiter, keine 20 Minuten ging das. Und dann war ich im griechischen Potsdam. Nein, echt. Irgendwie musste ich bei diesen vielen Statuen, bei dieser Architektur-Kunst immer an das antike Griechenland denken. Keine Ahnung. War so ein Gefühl. Und plötzlich schien die Sonne so grell, die Menschen waren so gut gelaunt, alle wie im Urlaub, ich auch. Und ich fühlte mich wohl. Ich lief wieder. Wie immer. Wieder so weit. Dieser Schlosspark von Sanssouci ist ja riiiiiiiiesengroß und wuuuuuuunderschön. Oh Mann, dieses Projekt "schmerzwach reist...

Elf Fragen von schmerzwach ... an den Autoren Andreas Deffner

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Andreas Deffner wurde am 31. Januar 1974 in Gladbeck, im Ruhrgebiet geboren. Er hat lange Zeit im Rheinland gelebt und wohnt heute mit seiner Frau und seinen drei Söhnen in Potsdam. Seine ›Zweite Heimat‹ aber ist Griechenland. Seit er nach dem Abitur im Jahr 1993 das erste Mal nach Hellas gefahren ist, war er von Land, Leuten und Kultur begeistert. Und so fährt er, wann immer die Zeit es zulässt, »nach Hause«, nach Toló. In dem kleinen Fischerdorf auf der Peloponnes fühlt er sich ebenso heimisch wie in Potsdam, Gladbeck oder Berlin. Und Oma Vangelio hat immer gesagt: »Junge, du bist in Toló groß geworden!«  Im Jahr 2010 erschien Deffners erstes Griechenlandbuch »Das Kaffeeorakel von Hellas – Abenteuer, Alltag und Krise in Griechenland« im Re Di Roma-Verlag. Der Nachfolger »Filótimo!– Abenteuer, Alltag und Krise in Griechenland« erschien zwei Jahre später im Größenwahn Verlag Frankfurt am Main. Andreas Deffner schreibt bereits am dritten Buch über Griechenland, das einen Schwer...

Wie man mich in Schwierigkeiten bringen kann...

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http://radio-kreta.de/ein-paar-fragen-an-jannis-plastargias/ Wenn man diesen Link drückt, entdeckt man ein Interview, das mich etwas in Schwierigkeiten brachte. So viele Dinge, über die ich noch nie nachgedacht habe - und hinterher fielen mir dann viel bessere Antworten ein. Einfach weil mir dann klar wurde, was ich wirklich darüber denke. Das dauert ja manchmal. Wer ist für mich die bedeutendste lebende Person? Mir fiel Obama ein - ich meine bei dem Hype in Berlin schon wieder - aber ist das so ein toller Mann, wie ich es einst dachte? Oder eher Nelson Mandela, der gerade im Sterben liegt? Oder wer sonst? Was sind die Kriterien, woran misst man die Bedeutung eines Menschen? Aber das war nicht die einzig schwierige Frage für mich....

Elf Fragen von schmerzwach an die Autorin Edit Engelmann

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Edit Engelmann wurde 1957 in der Nähe von Kassel in Oberhessen geboren und wuchs auch dort auf. Mit Anfang zwanzig zog sie nach Abschluss des Gymnasiums in den Großraum Frankfurt, wo sie in den nachfolgenden Jahren ein Marketingstudium abschloss und ihre ersten beruflichen Schritte unternahm. Schnell wurde ihr klar, dass der Kommunikationsbereich der weitaus interessanteste Bereich im Marketing ist, und sie stürzte sich mit Begeisterung darauf. Schreiben und texten, Zeitungsartikel beurteilen und selbst verfassen gehörte somit zu ihrem ständigen Arbeitsbereich und zu den Tätigkeiten, die ihr ganz besonders ans Herz wuchsen. Im Rahmen ihrer beruflichen Laufbahn bei verschiedenen nationalen und internationalen Konzernen reiste sie viel und verbrachte auch einige Jahre im europäischen und nichteuropäischen Ausland. Hierbei genoss sie es ausgesprochen, neue Kulturen, Denkweisen und Lebensstile kennenzulernen und ausprobieren zu können. Reisen, das Entdecken und Erleben so...

Eurovision Song Contest 2013 - meine Lieblingslieder

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Für mich ist dieser ESC 2013 ein ganz besonderer, denn... wenn ich mir meine Top Ten anschaue, dann sind da recht ungewöhnliche Lieder und vor allem Länder ganz weit vorne. Wann hatte ich die Niederländer jemals so weit oben, die Isländer, die Dänen oder gar die Ungarn? Hatte ich das überhaupt jemals? Nun gut, kommen wir also zu meinem absoluten Lieblingslied, zu Hollands Beitrag Anouk mit "Birds": Anouk entführt mich in Traum-Wälder, in denen viele Vögel zwitschern, die Welt noch in Ordnung ist, sie verführt mich mit ihrer Stimme, lässt mich schweben. Ein wunderbarer Chanson, der an andere Zeiten erinnert, an die Siebziger vielleicht, an eine Joni Mitchell vielleicht. Ich wünsche Anouk und Holland wirklich den Sieg, mit so einem Beitrag, der es tatsächlich nicht leicht haben wird - außer bei Menschen mit meinem Geschmack. Zugegeben: das sind nicht viele. Aber egal. Es entscheidet immer die Tagesform und wer weiß, wie viele Punkte sie sich ersingen kann. Toi toi toi! ...

Ein griechischer Abend in der Interkulturellen Bühne am 20/3/2103

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Ein griechischer Abend. Merkwürdig eigentlich. Hätte man mir das gesagt, als ich Teenie war. Dass ich einen Erzählband schreibe, in dem es um mein Verhältnis zu Griechenland geht. Dass ich irgendwo auftrete, von einem griechischen Moderator interviewt werde, von einer griechischen Band begleitet werde. Wer hätte das gedacht? Es war ein sehr emotionaler Abend, auch für mich. Beim Lesen bemerkte ich, dass manche Geschichten sehr melancholisch sind, manche auch lustig, alles irgendwie dabei. Viel Gefühl, viel Geschichte, viel Erlebtes und viel Erdachtes. Hier auf dem Bild Jorgi Slimistinos.  Asideroti oder auf deutsch: Ungebügelt. Tolle Musiker. Oldstyle. Rembetika. Wunderbar! Die Interkulturelle Bühne - ein wunderbarer Veranstaltungsort. Bald wieder dort... :-) Schön auch, wenn die Freunde mit von der Partie sind und sich amüsieren (hoffentlich). :-) Gelesen aus:  http://www.amazon.de/Meine-Mutter-Griechenland-ebook/dp/B00B73C9VM/

Griechischer Abend in der Interkulturellen Bühne / 20.3.13 ab 20 Uhr

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Es wird ein griechischer Abend. Halt! Ein griechisch-türkisch-deutscher Abend - das muss gesagt werden. Mit griechischer Musik (Asideroti), mit türkischen Tapas (manche sagen: griechische Tapas oder Meze - ups, der Begriff kommt ja auch aus der Türkei) und mit einem Autoren (mir!), der darüber reden und lesen wird. Es wird lustig (hoffe ich), laut (erwarte ich), gemütlich (weiß ich) - und genüsslich (Essen, Trinken - türkischer Rotwein? ja! wunderbare Musik: ja!).  https://www.facebook.com/events/118191938355610/

Meine Mutter Griechenland

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In diesem Buch erzähle ich Geschichten über Integration, Heimat, Fremde, Sprache und Sehnsucht. Als Deutscher mit griechischem Namen besitze ich ja wohl das nötige Gespür, um so manches Klischee zu enttarnen und augenzwinkernd auf den Punkt zu bringen. ;-)  Die wechselnden Erzähler der Geschichten spiegeln meine Erfahrungen wider:  „Es gibt weder „die Deutschen“ noch „die Griechen“, wir werden alle von so vielen Menschen und Dingen geprägt, aber auch von unserem eigenen Charakter, von unseren Erfahrungen, von unseren Stärken und Schwächen – wir sind alle so verschieden vom anderen, dass wir uns teilweise so fremd vorkommen“.  http://www.amazon.de/Meine-Mutter-Griechenland-ebook/dp/B00B73C9VM/ "Beate, der Vassili bleibt Grieche!" sagte Helena Sarikakis. Könnt ihr euch noch erinnern? Harald Schmidt persiflierte die Lindenstraße. :-) 

"This is not a thought", 2011, von Vanja Vukovic, AEÖ im Ausstellungsraum Eulengasse

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Warum sprechen Sie so gut Deutsch? wurde ich früher häufiger gefragt. ??? Ähm, bin ich in Deutschland geboren? Zur Schule gegangen? Abitur gemacht? Deutsch-Lehrer geworden (vor allem auch noch speziell für DaF/DaZ)?  Ein Thema also, das mich immer schon beschäftigte... Dies führte mich Freitag Abend in den Ausstellungsraum Eulengasse, in dem die Doppelausstellung "Laboratorium. Martha Rosler ´Losing: A Conversation with the Parents´ und Vanja Vukovic: ´This is Not a Thought´" die Eröffnung feierte. Vanja Vukovic fragt auf ihren Plakaten: "Warum sprechen Sie so gut Deutsch? Fühlen Sie sich wohl bei uns in Deutschland? Wann wollen Sie wieder zurück in Ihre Heimat?" Fragen, die sehr häufig vorkommen, in der Zeit der globalen Migration. Dabei ist diese Arbeit gleichsam plakativ und subtil, ironisch und ernsthaft. Das Schöne an diesem Projekt ist, dass es ja auch um Kunst im öffentlichen Raum geht, und daher die Plakate konsequenterweise insbesondere an der Kon...

HELLAS

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Auf Facebook habe ich einige Bilder hochgeladen, Bilder aus der Kindheit, teilweise in Griechenland aufgenommen. Das hat natürlich einen speziellen Grund, vor allem das Esels-Bild... Welchen Grund das hat? Nun, ich habe hier keinen Advents-Kalender, mache keine Weihnachtsgeschenke, euch zumindest ;-). Und doch habe ich hier eine kleine Überraschung, eine kleine große Überraschung. Und zwar am 12.12.12. Tolles Datum für eine Überraschung. Es wird eine Veröffentlichung sein - und sie wird mit Griechenland zu tun haben. Griechenland ist ein Thema für mich, immer schon. Siehe:  http://schmerzwach.blogspot.de/2011/02/scham-in-apollon.html Das letzte Bild wurde in Deutschland aufgenommen, beim Nationalfeiertag. Dieses Mal hatte ich mich verweigert, wollte keine weißen Strumpfhosen anziehen... Ich hatte große Schwierigkeiten mit der griechischen Schule, die zu meinem Ärger nachmittags stattfand, nach der Grundschule. Mehraufwand, Anstrengung, schlimm. Das fand ich ...

Berlin Impressionen

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