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Beirut - Konzert am 19/09/12 in der Columbiahalle in Berlin

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http://www.minxsociety.com/wp-content/uploads/2011/08/beirut-band.jpg Seit fast sechs Jahren höre ich nun Beirut, habe immer mindestens ein Album oder mehr von ihnen auf meinen MP3-Playern, iPODs und iPhones, höre sie auf Spotify, beim Schreiben - satt hören kann ich mich nicht an ihnen. Jedes Lied gefällt mir von ihnen, jedes! Es gibt weniger Bands/ Sänger, die so einen Eindruck auf mich machen/ gemacht haben, die so sehr meinen Musikgeschmack treffen, für die ich sogar in ein anderen Land reisen würde, um sie einmal live zu sehen. Aber live hatte ich sie tatsächlich noch nie gesehen - denn Zach Condon, der Sänger, sagte die letzten Konzerte in Deutschland ab, als ich vor ein paar Jahren Karten für das Münchner Konzert hatte. Auch diesmal sicherte ich mir ganz schnell Tickets, denn ich dachte mir, dass es schnell ausverkauft sein wird, dieses Konzert. Und wenn er wieder krank wird, schwor ich vor meinen Freunden, würde ich in die Staaten fahren und mein Konzert endlich einfordern!...

Der Schmerzwach-Lesezirkel INTERAKTIV - tschick3

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Ich mag ja Roadmovies und ich mag noch mehr Roadnovels. :-) Es ist die Beatgeneration, die mit ihren Roadnovels für Furore sorgte, Jack Kerouac, der bisexuelle Heroe der Beatniks mit "On the Road" zum Beispiel, der Roman, der 2010 neu aufgelegt wurde. Aber auch in Deutschland gibt es gute Nachfolger: besonders gefallen hat mir dabei Selim Özdogans Roman "Nirgendwo und Hormone" .  Eine Roadnovel ist auch Tschick. Auf den Seiten 100-150 fahren sie nun also los, in Richtung Walachei. Und landen in Brandenburg. Ob sie da jemals wieder herauskommen? Ich meine, der Roman ist ja dann nur noch 100 Seiten weit... Vielleicht gefallen mir deswegen Roadnovels - weil die Personen niemals den geraden Weg gehen und selten dort ankommen, wo sie vorher vor hatten anzukommen. Ich in meiner Orientierungslosigkeit bin ja genauso. :-) Ich nehme Herrndorf diese Figuren nach wie vor ab, Tschick, der mir immer sympathischer wird, aber auch Maik. Ich mag sie. Und ich bin jetzt schon traur...

Soundtrack of my Life: Lied 10

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Dein Lieblingslied aus den 00ern! Wiederum eine schwierige Wahl, so viele Lieder wären ein Anwärter gewesen... Zuerst wollte ich "Bliss" von Ilya nehmen (Link siehe unten), denn seitdem ich einen iPOD habe und das ist nun auch schon ein paar Jahre her, ist dieses Lied vermutlich dasjenige, das ich am meisten gehört habe. Überhaupt: Das Fahren in Zügen, Trams, Bussen und S- und U-Bahnen hat in den 00ern viel Zeit gekostet - wenn ich da keinen MP3-Player oder iPOD gehabt hätte, wäre ich vermutlich verrückt geworden. Sigur Ros habe ich rauf und runter gehört, genauso wie Clueso und Ilya und Escobar und Eels. Aber womit ich wirklich die meisten Erinnerungen in Bahnen und überhaupt in meinem Leben verbinde, das ist BEIRUT. Ob im Urlaub auf Teneriffa (da hörte ich also Beirut auch im Flugzeug und am Strand bei der Lektüre von Thomas Manns Zauberberg) oder auf meinen unzähligen Fahrten nach Berlin und zurück... Zach Condon übrigens mag Berlin sehr und verewigte den Prenzlauerberg ...