Posts

Posts mit dem Label "Jan Kuhlbrodt" werden angezeigt.

Theke. Texte. Temperamente - Beziehungen, Begegnungen und dunkle Nächte am 28/09/2016

Bild
theke. texte temperamente. - Beziehungen, Begegnungen und dunkle Nächte Dieses Mal haben sich die Temperamente vorgenommen, nochmals in der Old Fashioned Bar zu residieren, nicht nur, weil es ein schöner Ort ist, sondern auch, weil die die lieben Julijana und Viktor das gastronomische Zepter der Bar weitergeben und da wollten wir eben in dieser Betreiberbesetzung nochmals unser Format zelebrieren. Des Weiteren geht es wieder "Back to the Basics", nur die Literatur wird an diesem Abend im Fokus stehen, zusätzlich wird einer der Autoren anwesend sein. That's it! Denn schliesslich muss dieses Mal über gleich drei Bücher gesprochen werden, und dafür braucht es eben Luft zum atmen. Herausgefischt aus dem literarischen Sumpf wurden die folgenden Exemplare: "Das Modell" von Jan Kuhlbrodt hat, wenn man den Rufern im Bücherdschungel Glauben schenken darf, nur ein Manko: Es ist viel zu kurz! Der Roman handelt von der freundschaftlichen Beziehung des Theoretiker...

Dichtungsfans: Lyrik an der Theke 11.6.15 ab 20 Uhr im Blauen Haus

Bild
Die Frankfurter Lyriktage widmen sich in der vierten Auflage der Gegenwartslyrik. In Frankfurt und der Rhein-Main-Region finden vom 10. bis zum 20. Juni 2015 Lesungen und Konzerte statt, ergänzt durch Gespräche, eine Podiumsdiskussion und die lange Nacht der Lyrik im Rohbau des Historischen Museums Frankfurt. ( http://www.frankfurter-lyriktage.de/intro/ ) Auch die Dichtungsfans beteiligen sich dieses Jahr rege an diesen Lyriktagen, unter anderem am Donnerstag, dem 11.6., ab 20 Uhr im Blauen Haus, Niederräder Ufer 2.  Martina Hefter, Jan Kuhlbrodt und Martin Piekar loten sich aus. Wie arbeitet man als Dichter? Und woran arbeitet man eigentlich? Nur am Gedicht? Oder auch an der Performance des Gedichtes? Was fließt aus unserem Leben in Gedichte ein, und wo ist da Frankfurt? Oder eine Theke? Gemütlich sollen Gespräche und Gedichte miteinander an der Bar Platz nehmen. Martina Hefter beschäftigt sich mit Projekten, die Text und Bewegung zusammenbringen. Sie ist verheiratet mit Jan...

Leipziger Buchmesse 2014: Mit Albert bei den Randoms

Bild
Zwei Mal im Jahr feiert die Buchbranche ein Klassentreffen. Ein riesengroßes Klassentreffen, tagelang, nichts wird ausgelassen. Alles miteinander vermischt.  Schön war es wieder einmal auf der Leipziger Buchmesse. Und es gibt nur einen Grund, warum ich heuer so spät erst darüber blogge. Das erste Mal in meinem Leben wurde ich mit dem Buchmessen-Virus infiziert und liege TOTkrank in meinem Bettchen. Schüttelfrost und sehr unruhiger Schlaf in der Nacht, Suppe und Tee, weil der Hals dick und rot ist und sehr schmerzt, der Kopf brummt, die Glieder sind schwer. Aber ich habe es nicht besser verdient. Ich gebe es ja zu. Ein Klassentreffen, so nannte ich es. Aber auch ein Treffen zwischen Autor*innen und Leser*innen, denn in Leipzig ist der Kontakt zwischen diesen beiden Gruppen sehr viel enger als in Frankfurt. Nein, nicht dass ich hier einen Vergleich anstellen möchte. Leipzig ist Leipzig und Frankfurt ist Frankfurt. Ich finde beide Städte wunderbar. Beide Messen auch. Sie sind e...

Zeitgenössische Lyrik ... vorgestellt von Martin Piekar 2/10

Bild
Martin Piekar, 1990 geboren, verfasst Lyrik, Lyrikpreisträger beim 20. Open Mike 2012,   http://faustkultur.de/kategorie/literatur/ dhw-martin-piekar.html#.UZDGcSt5yx4 www.poetenladen.de/martin-piekar.php www.martin-piekar.de  10 Lyrikbände zeitgenössischer Lyriker auszuwählen und vorzustellen fällt einem als Lyrikliebhaber schwer. Weil es NUR 10 sind. Aber trotzdem habe ich, Martin Piekar, mich gewagt. Ich nenne 10 Lyrikbände, möglichst aktuell, die mein Lesen, meine Leseerfahrung, mich im Lauf der Lektüre verändert haben. Da ich keine Rangliste machen möchte, werde ich die Bände nicht nummerieren, sondern ich werde Sternchen setzen. * Jan Kuhlbrodt überrasche mich Anfang 2013 mit „Stötzers Lied“ – Stötzer, so heißt es, ist ein Seismograph, ein Warnehmungsspeicher. Aber das ist er durchs Leben auch für mich geworden. Diese Figur, die erfunden ist und somit immer etwas Wirkliches hat, wie alles Erfundene, ist nie aus Leipzig rausgekommen und sinnt und we...