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Queerer Pop-Up Barabend in der Punkt. Galerie - Schön war es!

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Es war ein herrlicher Abend, unser erster queere Pop-Up Barabend im Punkt. Diese Galerie übrigens schloss gestern Abend auch wieder, bedauerlicherweise. Aber unsere queeren Events gehen weiter. Denn es stand ein Team hinter diesem Pop-Up Barabend, und zwar das Team "Mein wunderbarer Waschsalon". Wer das genau ist? Ein Geheimnis. Was wir weiter anbieten werden? Ein Geheimnis. Informiert bleiben kann man sich in der Facebook-Gruppe Mein wunderbarer Waschsalon und über mich per Email .  Wir haben uns ausgetauscht, miteinander geredet, getrunken, geraucht, sind uns näher gekommen, haben Pläne geschmiedet - aber auch queere Videos geschaut und gehört, getanzt, Spaß gehabt. Und mehr wird dazu erst einmal nicht erzählt. :-)

Gentrifizierung?

Ich staunte nicht schlecht gestern Abend, der schönste Mann der Welt schaute genauso verwirrt. Es war in der Wielandstraße. Da, wo das Eiscafe Christina an der Ecke sein ach, so tolles Eis verkauft. Von Weitem sahen wir die Teelichter brennen, es waren acht Kerzen, ein Kreuz sahen wir auch. Wer wurde umgebracht, fragten wir uns spontan. Was ist da passiert? Näher gekommen, stellten wir fest, dass neben dem Kreuz ganz fett "Nordend" stand. Wie? wollten wir wissen. Das Nordend wurde umgebracht? Von wem? Und wieso haben wir das nicht mitgekriegt? Wir wohnen doch im Herzen des Nordends. Das Nordend ist also Opfer der Gentrifizierung geworden. Gentrifizierung? Ich schlage nach: Die Gentrifizierung, so steht es im Internet, kommt von "Gentry" aus dem Englischen und heißt niederer Adel, umgangssprachlich auch "Yuppisierung" genannt. Im Nordend? Wie bitte? Im Nordend? Nun, zumindest soll Gentrifizierung einen sozialen Umstrukturierungsprozess eines Stadtteils besc...

Nachts in sozialistischen Köpfen des ABK

Sie sind nicht modern diese Menschen, das lässt sich widerspruchslos behaupten. Den Alternativen Block Kehl kann man nicht googlen. Der ABK hat kein Facebook-Profil, kein Studivz, kein wer-kennt-wen, hat kein MSN, noch nicht einmal eine Email-Adresse. Der ABK verweigert sich Twitter, Nachrichten Online lesen, und Blogs erstrecht. Das ist der ABK - und er tut gut daran. Vielleicht. Der ABK - oder richtiger die Mitglieder des ABK - schauen nicht die "Super Nanny" und auch nicht "Raus aus den Schulden", DSDS, Popstars oder den "Frauentausch". Sie verdammen das alles sogar. Ohne sich näher damit beschäftigt zu haben. Doch das darf der ABK. Weil es der ABK ist. Wenn eine Zeitung gelesen wird, dann die Taz. Oder noch linkere Organe. Der ABK ist nicht zeitgemäß, ich weiß. Und die Frage ist, was mich damit verbindet. Ich chatte, blogge, twittere, schaue gerne besagte Sendungen. Trotzdem fühle ich mich verbunden. Kann dem ABK zustimmen. Kann nachvollziehen, wenn e...