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Vanja Vukovic / Matthias Göritz: Shanghai Blues

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»Graue Straßen, graue Häuser, graublauer Himmel, unter Staub verdeckte Autofarben, Schlieren vorm Fenster, ein paar Flecken Grün.« Die Fotoarbeiten von Vanja Vukovic aus der Shanghai- Serie »Plastic Invader« und die Erzählung »Shanghai Blues« von Matthias Göritz verschränken sich am Ort der Handlung und setzen sich gegenseitig in eine Spannung, die den betrachtenden Leser in diese Handlung einbezieht. SHANGHAI BLUES  Autor: Matthias Göritz  Künstlerin: Vanja Vukovic  Format: 170 x 230 mm  Seiten: 56  ISBN: 978-3-945400-15-9  GEBUNDEN MIT FADENHEFTUNG  24,00   €   * http://www.faustkulturshop.de/Edition-Faust/Shanghai-Blues.html Vanja Vukovic war in Shanghai, Matthias Göritz ebenso. Vor einigen Wochen ist der wunderbare Bildband "Shanghai Blues" erschienen und ich hatte die Freude ihn genauer zu betrachten.  Ich habe lange überlegt, wie ich diesen Band rezensiere. Vor langer Zeit bemerkte ich, dass ich keine Lust mehr...

Bloggerinnen und Blogger gesucht!

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Immer mehr Bücher werden veröffentlicht, immer mehr Autorinnen und Autoren buhlen um die Gunst der Leserinnen und Leser - und natürlich der Rezensentinnen und Rezensenten. Wir versuchen Aufmerksamkeit zu erheischen, wo immer wir können. Nicht, weil wir aufmerksamkeitsgeil sind, sondern weil wir natürlich den Wunsch haben, dass unsere Bücher von möglichst vielen Menschen gelesen werden. Dafür schreiben wir, dafür setzen wir uns stundenlang, tagelang, monatelang, ja, jahrelang hin, schreiben uns die Finger wund, machen Nächte durch, dafür ackern wir bis wir kurz vor dem Burnout stehen... - nein, nein, ich will nicht jammern! Wir haben es uns so ausgesucht. Wir wollen das! Es ist unsere Leidenschaft! Bücher! Und diese Leidenschaft eint uns mit den Literatur-Bloggerinnen und -Bloggern!  Wer eine Mobi- oder Epub-Datei von mir haben möchte, um die beiden Werke hier zu rezensieren, möge sich gerne bei mir unter: jannis.plastargias@googlemail.com melden. Es wird ein vielleicht zu kurzes ...

Keane: Strangeland

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Es gibt Bands, die werden jahrzehntelang an ihrem ersten Album gemessen, und schaffen es in den Augen der Kritiker nicht, jemals wieder daran anzuschließen. So eine Band ist Keane.  Die englischen Keane, bestehend aus dem Leadsänger Tom Chaplin, Tim Rice-Oxley am Klavier, Richard David Hughes am Schlagzeug (und seit 2011 Jesse Joseph Quin  am Bass), lieferten mit ihrer Platte „Hopes and Fears“ ein vielbeachtetes Werk. „Somewhere Only We Know“ und „Everybody’s Changing“ sind bei Sing-Star Fans schon zu Hymnen geworden, die mit dem größten Eifer geschmettert werden, genauso natürlich beim Karaoke – in keinem Irish Pub fehlen diese zwei Lieder. Natürlich warten alle auf noch mehr „Evergreens“ (die sie jetzt schon sind) dieser Sorte, doch kann diese neue Platte „Strangeland“ nicht damit aufwarten. Doch das stört nicht, denn Tom Chaplin mit seiner herausragenden Stimme schafft es erneut, uns vom ersten Lied an einzulullen. Von Dahinplätschern des Albums kann keine Rede sein, sel...

Moderholz von Berndt Schulz

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Totholz wird insbesondere im Biotop- und Artenschutz als Sammelbegriff für abgestorbene Bäume oder deren Teile verwendet. Grob unterteilt wird dabei zwischen stehendem Totholz, Trockenholz, also noch nicht umgefallenen abgestorbenen Bäumen oder deren Teilen, und liegendem Totholz oder Moderholz , das bereits auf dem Erdboden liegt. (Zitat aus Wikipedia ) "Im Bethmannpark sterben nicht nur die Bäume", heißt es vollmundig auf der Rückseite des Buches, doch auf den ersten und einzigen Toten muss man in diesem recht kurzen Roman doch verhältnismäßig lang warten...  "Der Mörder ist immer der Gärtner?" Zumindest liegt der Schluss nahe, als im Frankfurter Bethmannpark eine Leiche in einem Teich treibt. Denn die Gärtner sind allesamt entlassene Strafgefangene.  Doch welche Rolle spielt die geheimnisvolle Schöne aus besten Kreisen?  Max Horner, Kriminalhauptkommissar a.D., Witwer und leidenschaftlicher Kleingärtner, verbringt den großen Teil seiner Zeit im Bethmannpark. E...

TOGGLE von Florian Felix Weyh

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Bei einem Gespräch vor kurzer Zeit wurde ich völlig verblüfft angeschaut, als ich gestand: "Ich bin absolut überfordert mit diesem ganzen Computer- und Internetzeug, ich bin so etwas von überhaupt kein Technik-Nerd...". Ich, der den ganzen Tag auf Twitter, Google+ und Facebook online ist, ständig per Email erreichbar, Tag und Nacht antwortet, ich, der eine elektronische Visitenkarte  besitzt, der bei XING, WKW, bei bloggers und bloglovin usw. ist, der eine Dropbox benutzt, der ein personalisiertes Profil bei Youtube, Putpat.tv und Last.fm hat, Skype und MSN sowieso, und der bei Bloggdeinbuch uvm. mitmischt? Das konnte das Gegenüber nicht glauben. Aber es ist so, ich kapiere das alles nicht. Die Technik-Nerds, die hinter diesen ganzen Sachen stecken, haben alles so einfach und leicht gestaltet, dass selbst ich es schaffe, damit umzugehen. Nur wie das alles funktioniert, wie das auch alles zusammenhängt, das erschließt sich mir nicht. Und warum es so schlecht sein sollte, das...

Die blaue Tür von Brigitte Münch

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Die blaue Tür -  Ägäische Geschichten von Brigitte Münch sind Erzählungen von meist deutschen jungen Frauen und Männern, die sich zu Griechenland und dessen Menschen hingezogen fühlen. Die sehr einfühlsame Brigitte Münch beschreibt entscheidende Situationen im Leben dieser Figuren. Sei es der junge Mann, der in Griechenland seine leibliche Mutter aufspürt und sie unvermittelt in ihrem Schneiderladen besucht. Sei es die junge Frau, die plötzlich ihren Job verliert. Die Autorin versucht die jahrtausende alten Traditionen Griechenlands heraufzubeschwören und gleichzeitig einen zeitgemäßen, neuen Blick auf das krisengeschüttelte Land zu werfen. Die meisten Erzählungen sind heteronormativer Art, doch zwei sind queer. Und auf diese möchte ich nun in diesem Beitrag eingehen, sind sie doch symptomatisch für das Schreiben Brigitte Münchs, die auch fließend Griechisch spricht und seit 25 Jahren in Naxos lebt. Sie kennt also dieses Land und seine Leute ganz gut. In "Herzbube" begle...

Herz und Fuß von Anne Bax

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Ein merkwürdiges Lesevergnügen bereitete mir Anne Bax... Die Fremdenführerin Charlotte, genannt Charly, arbeitet im Oberhausener Gasometer, das 117 Meter hoch und 68 Meter breit ist. Auf dessen Aussichtsplattform "kann man bis Düsseldorf sehen..." und dort passieren plötzlich merkwürdige Dinge. Charly findet eines Tages auf dem Dach einen tiefgekühlten toten Fuß eines Menschen, an dem neben giftgrünen, potthässlichen Wollsocken auch noch eine rote Rose und ein Zettel mit einem tiefsinnigen Gedicht hängen. Doch das ist nur der Anfang. Plötzlich steht sie im Mittelpunkt der Yellow Press, versucht sich einen Reim auf das alles zu machen und nicht verrückt zu werden. Dabei helfen ihr ihre beste Freundin Baby, das genaue Gegenteil von ihr, und ihre Mutter, die sich seit dem tödlichen Autounfall ihres Mannes nur noch höchstens 912 Schritte im Radius per pedes bewegt und ein Internet-Ass ist. Charly hat es nicht leicht, schon gar nicht, als plötzlich eine wunderschöne Journal...

Der Kanal von Lee Rourke

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Langeweile zu haben oder gar ein Langweiler zu sein war sehr lange Zeit verpönt, es haftete an allen Menschen ein Makel, die mit Langeweile zu tun hatten. Bereits Kindern wird eingetrichtert, dass sie niemals Langeweile haben sollten, immer beschäftigt sein, immer etwas tun. Das Nichtstun, dass still sitzen und an gar nichts denken wird nur Greisinnen und Greisen zugestanden - und wenn diese agil sind, nicht einmal denen... Man musste das nicht großartig reflektieren. Doch in der gegenwärtigen Kultur bekommt die Langeweile plötzlich einen neuen Platz, sie ist en Vogue. In der Novemberausgabe des Merkur erschien ein Essay zum Thema Langeweile, der Popjournalist Simon Reynolds schrieb in seinem Buch "Retromania" darüber und auch Philipp Wüschner machte sich in "Die Entdeckung der Langeweile - Über eine subversive Laune der Philosophie" darüber Gedanken. In der taz-Ausgabe vom 13.12.2011 schrieb Aram Lintzel über dieses Kultur-Phänomen und nannte noch weitere Beispie...

Im Zimmer wird es still von Jan Walther

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Wenn man selbst literarisch schreibt, dann liest man Literatur ganz anders... Und bei manchen Büchern denke ich dann: Oh Mann, das hättest du selbst nicht schreiben können! Wieso dachte ich das bei Jan Walthers Roman? Als Peter an Krebs erkrankt, umsorgt ihn sein Partner so gut er kann. Doch oft ist Andreas überfordert und fühlt sich alleingelassen. Er ist hin- und hergerissen zwischen seiner Liebe zu Peter und seiner Angst, ihn zu verlieren. Auch Peter macht sich Sorgen, will Andreas beschützt wissen, ihm das Gefühl geben, dass alles in Ordnung ist. Dann verschlimmert sich Peters Zustand... Jan Walther wählt ein schwieriges Thema: die Krebserkrankung des geliebten Partners - und gerät damit immer wieder in Gefahr, schwülstig oder kitschig zu werden. Doch er wird es nie. Das ist vielleicht die größte Stärke des Autoren. Souverän mit der Sprache umzugehen, dort, wo sie zu zu einem Klischee werden könnte. Ich meine, jede_r kennt doch diese Allgemeinplätze, diese Floskeln, sobald man ...

Plattenbaugefühle im Frizz Magazin

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Liebenswert, einfach nur liebenswert! Diese Rezension und alles darum herum. Zum Beispiel, dass Frau Z., die Redaktionsleiterin, nach ungefähr fünf Minuten auf meine Anfrage, ob das Frizz Magazin eine Rezension bringen möchte, geantwortet hat. Zum Beispiel auch, dass sie bei der Buchmesse an unseren Stand kam ("unserem Wohnzimmer"), um mir zu sagen, dass das Buch ja so herzlich sei. Und irgendwie liebenswert, dass bei dieser kurzen Rezension erwähnt werden muss, dass ich nun Klassenlehrer in der Erasmus-Grundschule bin, etwas übrigens, das ich hier noch gar nicht zur Sprache gebracht habe. Liebenswert auch die Formulierung "geradezu liebevoll in der Ichform erzählt" - da liegt mir etwas auf der Zunge, das ich nicht sagen werde. ;-) Auch nicht über meinen Namen... Der diesmal nur unmerklich verändert wurde. Ich habe schon viel fantasievollere Namen erhalten. :-)))) Schön, wenn man in Frankfurter Medien beachtet wird!

Bankster von Gudmundur Óskarsson

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Island? Mit Island verbanden wir lange Zeit nur Geysire und weiße Landschaften. Schön zum mal ganz anders Urlaub machen, schön weit weg - und eigentlich wusste man nicht wirklich viel über dieses ferne Land (das viel ferner zu sein schien als die Vereinigten Staaten oder Japan). Bis dann die weltweite Finanzkrise ausgerechnet dort begann. Und kurze Zeit später gab es noch diesen ominösen Vulkanausbruch - der 1666 Meter hohe Eyjafjallajökull brach aus und brachte fürchterliche Aschewolken mit sich, die den gesamten Flugverkehr in Europa lahm legten. In diesem Jahr der Finanzkrise 2008 spielt der Roman Bankster. Island steuert auf die Staatspleite zu. Und viele Banker verlieren ihre Jobs über Nacht. Genauso ergeht es Mar­kús, der völlig konsterniert und überfordert mit der neuen Situation ist. Wie 24 Stunden des Tages ohne das alltägliche Arbeiten herumkriegen? Was tun? Er verfällt ihn eine Ohnmacht, in eine Depression, in seine erste Lebenskrise. Sein Freund Vesteinn, der gerade ...

Kleine Fische küssen besser von Jana Krivanek

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Selbst eingebrockt... ... habe ich mir dieses "Frauen"-Buch, denn so muss man es wohl nennen, obgleich es Literatur-Expert_innen gibt, die nichts von solchen Einteilungen halten, "Männer"- und "Frauen"-Bücher... Aber wer sich gerne Kabarett-Programme von Mario Barth antut, sich freiwillig "Deutsch-Frau/ Frau-Deutsch" vom Langenscheidt Verlag kauft, der/die wird bei diesem Buch sicherlich seine Freude haben. Selbst eingebrockt habe ich mir, dieses "Frauen"-Buch nun rezensieren zu dürfen/ müssen - und bei bdb nicht ein anderes Buch ausgesucht zu haben. ;-) Eine Frau am Rande des Nervenzusammenbruchs Eine Frau wird verlassen - auch noch in dem Moment, in dem sie es am wenigsten erwartet: als sie gerade versucht, eine Fantasie ihres Freundes in die Tat umzusetzen, in Strapsen und aufregender Schürze zu kochen. Doch der setzt sich lieber vor den Fernseher und schaut die Sportschau. Wutentbrannt verlässt Caroline nun ihrer beider Wohnung...

Und der Himmel rot von Gabi Kreslehner

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Darm, Oliver ist 17. Sein Leben ist verpfuscht, verrutscht. Kein Wunder, wenn man Darm heißt. Sein Name ist gewissermaßen Prophezeiung. Aber Jana bringt das Eis zum Schmelzen. Muss ja. Der neue Roman von Gabi Kreslehner ist so bitter und schön wie das Leben selbst. Darm ist ein Eisklotz und lässt niemanden an sich rankommen, seinen Onkel Kurt nicht und Muskat nicht, mit dem er so oft auf den Wasserwiesen am Fluss sitzt. Auch Jana nicht. Jana liebt Darm. Aber Darm liebt Jana nicht. Darm liebt niemanden. Doch als die Polizisten auftauchen, kommt alles wieder hoch. Was damals, vor mehr als tausend Tagen, passiert ist, als seine Schwester auf tragische Weise verschwand, seine Mutter anfing zu trinken und überhaupt sein ganzes Leben auseinanderfiel. Darm braucht diesen ganzen langen Sommer, bis er endlich reden kann. Doch irgendwann, als Darm mit Jana auf dem Hügel sitzt und der Himmel rot wird, beginnt der Anfang vom Ende. "Und der Himmel rot" ist ein Jugendbuch, das polaris...

Schmutziger Mord von Olive Feuerbach

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Wer hat den vermeintlich biederen Rentner Otto Korbach in seinem gutbürgerlichen Stadtteil in Baden-Württembergs Hauptstadt Stuttgart bestialisch umgebracht? Vor diese Frage wird die sympathische und resolute Kommissarin Corinna "Coco" Conradt gestellt. So kalt wie das Umfeld des Toten ist - er hat keinen Kontakt mehr zu seinen beiden Kindern, die ihn hassen, er hatte sich von seiner Frau scheiden lassen, als sie in die geschlossene psychiatrische Einrichtung eingewiesen wurde - so kalt ist auch das Wetter. Die Polizei tappt die ganze Zeit im Dunkeln, während sich immer wieder neue Hypothesen, neue Handlungsstränge finden, die allesamt nicht überzeugend sind. Coco treibt sich in Freibädern herum, in psychiatrischen Anstalten und in Berliner Kaschemmen, in denen sie neue Spielarten der lesbischen Liebe kennenlernt. Gemeinsam mit ihrer Partnerin Judith. Coco ist voller Zweifel an ihrer kriminalistischen Arbeit, denkt über ihre Beziehung, über Sex und Liebe überhaupt. Sie ist ei...

Herr Leben, die Rechnung bitte!

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www.epidu.de entnommen Entdeckt... ...wurde dieses Buch also von der Epidu Community . Von wem? werdet ihr völlig zurecht fragen. Wer VERBIRGT sich unter dieser Community? Epidu ist der erste deutsche Web 2.0 Verlag, der u.a. darauf aufbaut, dass in einem "Lektorentisch" die von den registrierten Nutzer_innen eingereichten Manuskripte von anderen Nutzer_innen gelesen, "gescoutet", mit 1-5 Sternen bewertet und rezensiert werden. Am Ende der Lektorentischphase gibt es dann eine TOP 5, von der ein Buch dann verlegt wird - die endgültige Entscheidung treffen die Lektor_innen. Sarah Eder hatte das Glück, dass ihr Manuskript "Herr Leben, die Rechnung bitte!" zunächst die Nutzer_innen überzeugte und dann die  Lektor_innen. Völlig zurecht! Wieso? Das lest ihr hier! Hannah und Fellix In diesem Roman dreht sich alles um Hannah mit H. und ihre "Geschichte" mit Fellix mit Doppel-L. Sie lernt ihn in ihrer Stammkneipe kennen und lieben, doch leider z...