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Posts mit dem Label "StadtteilHistoriker" werden angezeigt.

Ich will ein Burgenblogger sein!

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Dieses Bild tauchte gestern ständig auf meinen Timeline in den sozialen Netzwerken auf, vielfach geteilt - alleine deswegen hat sich die Aktion der Generaldirektion Kulturelles Erbe, der Rheinischen Zeitung und der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz gelohnt. Mir wurde von mehreren Freunden geraten, mich doch sofort als Burgenblogger zu melden. Und ja, sie liegen da richtig. Das sollte ich - und das mache ich auch! So sieht das aus! :-) Wieso ich so prädestiniert dafür bin? Das wissen natürlich schmerzwach-Leser*Innen, habe ich doch genau vor einem Jahr einen Monat lang die "schmerzwach reist"-Aktion ausgerufen: Ich fuhr fast täglich mit der Bahn irgendwohin und postete sowohl auf Facebook, Pinterest und Instagram als auch hier im Blog Fotos und Gedankensplitter. Alles begann in Idstein , märchenhaft und entspannt. Es war ein aufregender August, mit einem Nebenprojekt "In Deutschlands Flüssen schwimmen" zum Beispiel in der Mosel  mit meinen Nichten: Im küh...

RotZSchwul - Ausstellung der StadtteilHistoriker an der Hauptwache

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Das Projekt StadtteilHistoriker 2012 - 2014 neigt sich langsam dem Ende zu - Zeit wird es also, ein paar der Projekte bei einer schönen Outdoor Ausstellung etwas näher zu betrachten. Sonntag vormittag haben wir gemeinsam mit Jörg Harraschain (KuNo) die Ausstellung aufgebaut (habe noch immer Muskelkater) - und es sieht schön aus - also bei den anderen :-). Mein Fenster sieht etwas abgerobbt aus, aber das soll so sein, denn es passt zu der Zeit und zu deren Stilmitteln damals. "Hans ist schwul!" ist der Original-Flyer von 1973 (zwei Seiten lang!) und ... das Rosa soll etwas provozieren. :-)) Außerdem passt es zu dem perfekt designten Nachbarsblau. Die Ausstellung ist bis Freitag (11.4.14) auf der Hauptwache zu sehen. Mein Fenster hat ja direkt mit der Hauptwache zu tun, denn ... Hans ist schwul! Für diese Aktion hatten sich die RotZSchwul, die HAF und die Schwule Zelle erstmals zusammen getan. Nach einem Artikel aus der Frankfurter Rundschau, datiert auf Samstag,...

Frankfurt liest ... und diskutiert

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"Frankfurt liest ein Buch". Ja, dieses Jahr ist dieses Buch von Eckhard Henscheid, der Titel "Die Vollidioten". Zugegeben: ich hatte weder von diesem Autor noch von diesem Titel gehört. Ich wäre auch nie auf die Idee gekommen, dieses Buch zu lesen. Also freiwillig. Wenn es nicht für diese schöne Aktion ausgewählt worden wäre. Schöne Aktion, ja. Die nämlich in Frankfurt sehr gut angenommen wird. Veranstaltungen, die ausverkauft sind. Viele Veranstaltungen. Und auch bei uns war High Life - wie man auf den Fotos sieht. "Die Vollidioten" - ein interessantes Buch. Kultroman aus den Siebzigern. 1973, um genau zu sein. Er spielt in meinem Kiez, im Nordend. Im Oeder Weg / Ecke Bornwiesenweg findet da auch gerade eine Outdoor Ausstellung von KuNo statt.  Die Vollidioten bilden den ersten Teil von Henscheids Trilogie des laufenden Schwachsinns, die außerdem die Romane Geht in Ordnung – sowieso – – genau – – – (1977) und Die Mätresse des Bischofs (1978) enthält...

StadtteilHistoriker 2012 - 2014: RotZSchwul nimmt Formen an

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https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Zelle_Schwul Letzten Dienstag war ich mal wieder auf dem monatlichen Treffen meines Projekts StadtteilHistoriker von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft. Grund genug, um mal ein kleines Update zu geben, was alles in letzter Zeit passiert ist. Wikipedia-Eintrag der RotZSchwul: check! Webseiten-Präsenz der RotZSchwul: check! Termin für die Ausstellung auf der Hauptwache: check!  Vom 5.4.2014 bis zum 12.4.2014 wird man an einem denkwürdigen Platz für die RotZSchwul (die erste öffentliche Demo zum Thema Homosexualität fand am gleichen Ort, auf der Hauptwache, am 28.April 1973 statt: "Hans ist schwul!" Doch es passiert noch mehr im Hintergrund: Es gibt Verlagsgespräche und das Manuskript ist bereits auf etwa 70 Normseiten angewachsen, außerdem gibt es Überlegungen für Vorträge in 2014.  Das ist natürlich alles schön. Und führt auch zu weiteren Projekten in dieser Richtung. Nächste Woche wird der Wikipedia-Artikel auf die Startseite...

"WorldWide - Kiss-In" in front of the Russian Consulate in Frankfurt am Main – Sep, 08th 2013

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"Zeige Deine Solidarität mit der LGBTQ Community durch einen Kuss vor dem russischen Konsulat in Frankfurt am Main - Oeder Weg 16-18. Es ist egal, welche sexuelle Orientierung Du hast, hier geht es um Menschenrechte!" So hieß das im Vorfeld zur Veranstaltung auf Facebook. Die Jungs (und es scheinen tatsächlich nur Jungs in Frankfurt zu sein, siehe Bild oben - Davide, Claus, Oliver, Alfredo und co.) haben sehr hart geschuftet, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit geleistet. Eine sehr schöne Sache das! Es kamen dann trotz leichten Regens und gleichzeitiger Veranstaltung ein paar Meter weiter ("Lauf für mehr Zeit" der AIDS-Hilfe Frankfurt) sehr viele Leute zusammen, um sich zu solidarisieren (auch wenn einige nicht lange blieben wegen ebendieser anderen Veranstaltung).  Es freut mich immer sehr, dass Frankfurt immer so gut dabei ist, wenn es darum geht, Solidarität zu zeigen! Das ist unser vielfältiges Frankfurt!  Ich möchte mich also bei denjenigen bedanken, di...

StadtteilHistoriker - diesmal bei spannenden Dreharbeiten

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Mein Projekt mit den StadtteilHistorikern macht immer Spaß, auch wenn ich den vielen Stress und den Druck, der auf mir lastet, nicht leugnen möchte. Aber ich lerne so viele spannende Dinge - und Menschen kennen. Ich hatte ja erzählt, dass die Gruppe, die ich näher beleuchte, Rotzschwul, sich offiziell erst gegründet hat, nachdem der Film von Rosa von Praunheim in Deutschland gezeigt wurde. „Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt“ hat in den Siebziger Jahren für sehr viel Wirbel gesorgt - danach begann die im Untergrund schwelende Schwulenbewegung in die Öffentlichkeit zu gehen, Aktionen zu starten, sich zu mobilisieren. Gerade auch in Frankfurt. Rosa von Praunheim nun möchte einen Film drehen, der von seiner Zeit in Frankfurt handelt. Zum Thema Rotzschwul meldete er sich bei Hans-Peter Hoogen, so wie ich das vor einem Jahr auch tat. Und schon kurze Zeit später traf man sich im Café Größenwahn, das Hans-Peter Hoogen gemeinsam mit seinem Kump...