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Posts mit dem Label "Liebes Tagebuch" werden angezeigt.

Lesebühne des Glücks: Diary Slam am 02.11.2017 im Gallus Zentrum

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Jawohl, es ist wieder so weit: Holt die Tagebücher raus und teilt eure Gedanken und Gefühle mit uns. Euer erster Kuss, euer erster Tanz, euer erstes Händchenhalten, eure erste Liebe ... könnten die Themen sein - oder wie euch die ungeliebte Klassenkameradin den süßen Jungen aus der zweiten Reihe madig gemacht hat. Oder wie der Spacko aus der letzten Reihe deinen Liebesbrief an dessen besten Freund abgefangen hat ... Lasst uns gemeinsam lachen und in Erinnerungen schwelgen.  Jede/ r darf lesen, gerne spontan, aber auch über Anmeldungen freuen wir uns riesig: jannis.plastargias@googlemail.co m Jannis führt euch wieder durch den Abend. Das Gallus Zentrum wird für Getränke sorgen, Kristina und Caro werden euch nett begrüßen, mit Snacks und einem Lächeln. Einen Spendenhut (für den guten Zweck) werden wir durchgeben.

Trau dich! Der 5. Diary Slam in Frankfurt

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Die Lesebühne des Glücks präsentiert am 16.10. den fünften Diary Slam in Frankfurt.  Erneut findet die Veranstaltung in Die Zentrale Frankfurt, Coworking Space statt. Holt also eure Tagebücher heraus und tretet gegen andere wagemutige Menschen an, um die peinlichsten, witzigsten, erotischsten, schönsten, klügsten Stellen aus euren alten Diarys vor dem Publikum zu lesen. Das Publikum wird es euch mit Schmunzeln, Lachen, vielen Ohs und Ahs danken. Auch dieses Mal führe ich durch die Veranstaltung, Caro und Kristina werden für euer Wohl sorgen. :-) Also, traut euch und lest vor! :-) Titel: 5. Diary Slam Frankfurt  Datum: Donnerstag, 16.10., 20.00 Uhr Ort: Die Zentrale Frankfurt, Coworking Space, Berger Straße 175 Eintritt: frei

Diary Slam am Valentinstag 2014: Einfach zauberhaft

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Uff, Leute, dieses Mal habe ich wirklich geschwitzt. Also, nicht nur bei der Veranstaltung (das sowieso - daher im Winter ein Polo-Shirt), sondern vor allem davor. Ich wusste, dass dieses Mal Medienvertreter*innen mit von der Partie sein werden - nein, keine Aufregung deswegen, aber plötzlich sprangen mir Tagebuchleser*innen wegen Krankheit und aus anderen Gründen ab - und einen Tag vor dem Diary Slam hatte ich nur zwei sichere Zusagen. Dazu kam, dass wir dieses Mal so gut wie keine Werbung gemacht hatten. Ich hatte Angst, dass ich da mit zwei Slammern und einer Hand voll Gästen stehe und dann erklären muss, dass das alles doch kein so großer Erfolg sei, wie ich der Presse seit Monaten erzähle.  Blut und Wasser habe ich also geschwitzt, bis kurz vor der Veranstaltung noch viel Überzeugungsarbeit geleistet, Kristina davon überzeugen müssen, dass das alles schon irgendwie klappen werde - Caro wollte es nicht verschieben. Ja, und dann ... Dann gab es plötzlich sechs Leser*innen, ...

Diary Slam in Frankfurt - Valentinstags-Edition am 14/02/14

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Oh, Leute, letztes Jahr am Valentinstag fand der erste Diary Slam in Frankfurt statt. Und er schlug wie eine Bombe ein. Wirklich! Damals dachte ich mir: Aber beim nächsten Mal werde ich am Valentinstag andere Dinge zu tun haben, einen wunderschönen Mann daten, zum Beispiel. Aber vielleicht kommt dieser wunderschöne Mann ja zum Diary Slam? Ja, bitte! Kriegt dann auch eine extra nette Moderation von mir zu hören - und ganz viele witzige Tagebuch-Texte von ganz vielen Leser*innen. Hoffe ich. :-) Ich bin sehr gespannt. Bisher waren die Veranstaltungen ja wunderschön! :-) Also, kommt alle und schmunzelt und lacht und freut euch mit uns! :-)

Der 3.Diary Slam - so war er ...

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Schön war er, der dritte Diary Slam, sehr schön sogar - finde ich. Ob die 60-65 Gäste dies auch bestätigen werden? Wer weiß das schon?! Aber es wurde viel geschmunzelt, gelacht, ge-ooooooht, mitgefiebert (was ist mit Nico passiert?) - geredet und bewertet.  Schön werden solche Veranstaltungen durch wunderbare Gäste, die genug Offenheit, Neugierde und gute Laune mitbringen. Schön werde solche Veranstaltungen durch wunderbare Teilnehmer/innen (die in diesem Falle aus ihren Tagebüchern lesen oder wie in einem Fall auch aus dem Diary Slam Buch, Danke Joana!). Schön werden solche Veranstaltungen auch, wenn man tolle Kolleginnen hat (Lesebühne des Glücks´ Kristina und Caro) und die charmanten Gastgeber von der Zentrale, Coworking Space, in der Berger Straße 175. Schön können solche Abende auch werden, wenn ein paar Leute wegen Krankheit absagen und nicht auftreten können: nämlich, wenn dann andere für sie in die Bresche springen (Danke, Daria! - und danke auch an mich! ;-)). Und sch...

3. Diary Slam: Wir brauchen Männer!

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Der Diary Slam erlebt gerade einen wahren HYPE. Kürzlich erst im NDR Bücherjournal  http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/buecherjournal/media/buecherjournal443.html , davor beim SWR , bei dem man auch Eindrücke vom ersten Diary Slam in Karlsruhe bekommt (den ich ja auch moderiert habe). Blogs schreiben drüber, die Likes steigen auf der Diary Slam Fanpage . Und auch wir organisieren den nächsten Diary Slam in Frankfurt. Es zeichnet sich bereits jetzt ab, dass uns Männer fehlen. Ich für meinen Teil leide sowieso immer an Männermangel (ähem!), aber nachdem Bäm, der beim letzten Mal so grandios aus seinem Smartphone las, diesmal wahrscheinlich nicht dabei sein wird (der Schuft ist nach Berlin gezogen), haben wir nur einen Mann dabei (der ist allerdings superwitzig, trotzdem). Also, ihr lieben Tagebuchschreiber, wenn ihr aus der Gegend kommt, dann traut euch zu unserem Diary Slam und lest vor. Die Atmosphäre wird erneut super sein! Das verspreche ich. Das letzte Mal waren fast hun...

Diary Slam, der erste - und nicht der letzte in Frankfurt

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Liebes Tagebuch, ich bin nicht normal!

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So, ich poste mal den Anfang meines Vortrages beim Ersten Diary Slam in Frankfurt. Der ist so peinlich, dass auch ihr euch trauen könnt, am Donnerstag Abend zu lesen. Oder zumindest da zu sein. ;-) Der Text ist übrigens sehr passend zum Flyer. :-) Kommt alle! Hört zu, lacht, fühlt mit, esst und trinkt mit uns. Es wird schön!  14.6.1991, Motto: Nicht normal Ich bin noch fünfzehn (ui, noch ganze drei Wochen!) und nicht normal. Nee, das ist wirklich wahr. Ich kann gar nicht normal sein. Nicht, dass ich wüsste, was normal zu sein bedeutet. Ich weiß nur, dass ich es offensichtlich nicht bin. Vor allem, wenn ich mit meinen Freunden zusammen bin und mit ihnen rede. Worüber? Über Mädels. Nun ja, ich weniger. Eben deswegen bin ich ja nicht normal. Franks Traumfrau heißt Anna. Die von Matthias Elsa. Die von Christoph Nicole. Und meine Tom. Tja, Tom. Ich weiß, das hört sich nicht gerade weiblich an. Das liegt daran, dass SIE halt ein ER ist. Wie gesagt, liebes Tagebuch: Ich bin nicht n...

Blogparade: Liebes Tagebuch SECHS

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Ist es heutzutage noch üblich ein  Tagebuch  zu schreiben? Haben Kinder und Jugendliche tatsächlich noch diese hübschen, mit einem kleinen Schloss verriegelten Bücher in ihren Zimmern versteckt, denen sie sich anvertrauen und die sie Seite für Seite mit Ihren Gedanken füllen? Blog statt Tagebuch? Immer wieder erlebe ich, dass Blogs als „Online-Tagebücher“ bezeichnet werden. Eine sehr unzutreffende Bezeichnung, wie ich finde. Es gibt natürlich Menschen, die Ihren Blog als eine Art öffentliches Tagebuch nutzen, doch die meisten Blogger sind sich bewusst, dass theoretisch die ganze Welt ihr Blog lesen kann und nutzen ihre Seite deshalb für journalistische, informative oder lyrische Texte. In ein Tagebuch gehören private Notizen, die intimsten Gedanken und Gefühle und natürlich auch Geheimnisse – und die haben auf einem Weblog nun wirklich nichts zu suchen. Liebes Tagebuch… Als ich neun Jahre alt war habe ich zu Weihnachten ein Tagebuch geschenkt bekommen. Und ich habe...

Blogparade: Liebes Tagebuch FÜNF

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Montag, 22.07. 2002. Da war ich 10 Jahre alt, als ich mein erstes Tagebuch begonnen habe. Ein Pimboli-Tagebuch. Pimboli war ein Bär und praktisch der kleinere und weniger bekannte Bruder von Diddl. Aus irgendeinem Grund begann ich darum jeden Eintrag nicht mit "Liebes Tagebuch", sondern mit "Lieber Pimboli". Schon spannend so ein altes Buch in die Hand zu nehmen und es zu lesen. Es kommt einem oft gar nicht so vor, als ob man da seine eigene Geschichte lesen würde. So fremd scheint einem manchmal die Person die da vor einigen Jahren ihre Gedanken verewigt hat. Oft findet man sich selbst peinlich, manchmal kann man einfach nur darüber lachen und ab und zu auch staunen. Der erste Eintrag begann wie folgt: Lieber Pimboli! Den ganzen Tag konnte ich es kaum erwarten bis wir endlich mit S. und L. zum Pferdehof drei Linden in Sonntag fuhren. Die zwei und ich werden dort eine Woche bleiben. Als wir um ca. 4 Uhr beim Pferdehof ankamen, waren schon fast alle Kinder dort ve...

Blogparade: Liebes Tagebuch VIER

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Tagebuch schreiben war mir immer ein Bedürfnis. Jemanden meinen Kummer, meine Freude anvertrauen, ohne bewertet zu werden. Mich “ausquatschen” zu können, ohne einen erhobenen Zeigefinger zu sehen. Oder um bestimmte Momente nicht zu vergessen. Heute – mit 45 Jahren – habe ich elf Tagebücher in gedruckter und geschriebener Form. Sie gehören zu den kostbarsten Besitzen, die ich habe. Angefangen habe ich mit einem Schulheft. Da war ich vielleicht acht oder neun Jahre alt. Die Einträge waren damals natürlich nicht lang. In etwa so: “Heute war ich in der Schule” oder “Heute war ich im Garten”. Das änderte sich dann im Teenie-Alter, als Mitmenschen interessanter wurden. Oder ich schriftlich überlegte, warum ich manche Leute doof fand. Oder ich mich ungerecht behandelt fühlte. Mein Tagebuch war meine beste Freundin. Irgendwann – ich glaube, ich war dreizehn oder vierzehn – fand meine Oma (bei der ich gewohnt habe) diese Tagebücher und hat sie gelesen. Das war das vorläufige Ende mein...

Blogparade: Liebes Tagebuch DREI

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Stefan Herz_Polaroid (copyright by Stefan Herz) Jannis Plastargias vom Blog  Schmerzwach.blogspot.de  hat andere Blogger dazu aufgerufen, Bilder oder Texte von ihren Tagebüchern zu veröffentlichen bzw. einen Beitrag zum Thema Tagebuch zu schreiben. Auch ich habe mir Gedanken zu dem Thema “Tagebuch” gemacht. Ich muss gestehen, ich habe niemals ein Tagebuch geschrieben, aus purer Angst, dass ein „Familienkontrollfreak“ es entdecken und auswerten könnte. Leider war das wirklich so, trotz dem Bestreben meine Gedanken in Worte zu fassen und niederzuschreiben. Nicht umsonst sagt man ja, dass es meistens hilft klare Gedanken zu fassen um wichtige und richtige Entscheidungen zu treffen. Heutzutage praktizieren das viel zu viele Menschen über die Öffentlichkeit, hemmungslos über Twitter, Facebook oder andere Medien, ohne sich darüber klar zu werden, dass sie damit ihre eigene Privatsphäre beeinträchtigen oder sich sogar lächerlich zu machen. Da lobe ich mir schon das kleine Bü...

Blogparade: Liebes Tagebuch ZWEI

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Via „Blog-Zug“ wurde ich auf die Blogparade von „ Schmerzwach “ aufmerksam und entschied mich erfreut dass ich UNBEDINGT Teilnehmen muss. Ich habe es tatsächlich etwas vor mich hergeschoben, fand immer ausreden WARUM es heute ganz bestimmt nicht geht – aber jetzt ist das vorbei, heute habe ich es getan. Meinen ersten Beitrag für eine Blogparade verfasst – Fotos geschossen, ja da staun ich jetzt aber wirklich etwas über mich selbst. Es geht um das Thema „ Liebes Tagebuch “. Ich habe während meiner Teenager Zeit viele Tagebücher gefüllt. Die meisten Einträge waren lächerlich. Banal, wenn ich so heute drüber nachdenke – war ich ziemlich tief versunken in einer Pfütze voll mit Selbstmitleid und Hass auf andere und auf mich selbst. Ich war kein leichter Jugendlicher, schon allein weil ich stets überzeugt war alles und jeder war und ist gegen mich. Tja, also füllte ich natürlich besonders viele Tagebücher, meist waren es irgendwelche Tagebücher mit Diddl ( oh Gott, damals war diese h...