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Posts mit dem Label "Playing the City 2" werden angezeigt.

Playing The City 3 - Der Clip 1/3

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Playing The City geht nun in die dritte und letzte Runde. Im Mittelpunkt des Projektes   steht erneut der öffentliche Raum als Ort künstlerischer Aktivitäten, die auf unterschiedliche Weise die Stadt und ihre Bewohner involvieren. Täglich werden neue Aktionen, Performances, Installationen und weitere partizipatorische Projekte in Frankfurt stattfinden.  Bereits im letzten Jahr durfte ich in einem der damals drei Clips der Darsteller sein: hier in einem Video  zu sehen.  Die Jungs von Rhein Main TV erinnerten sich an meine Brille und mich und möchten mich im diesjährigen Clip erneut in Szene setzen. Bisher weiß ich neben dem Motto "Kunst - wo du sie nicht erwartest" nur, dass wir im Freibad drehen werden. Und zwar am Dienstag. Wahrscheinlich bei Wind und Wetter, freu freu, und meine dicke Wampe wird schööööööön im TV und Internet (und natürlich in diesem Blog) zu sehen sein. Super! :-) Heute ging es dann mit dem schönsten Mann der Welt und den wundervollsten ...

Woody Allen mal ZWEI

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Soll ich da hin? ;-) Meine Brille ist schöner, oder? :-) Ein Alter Sack! :-)  Ein jüngerer Sack! ;-) Und wie kam es überhaupt zum Spitznamen Herr Woody??? Hier: http://schmerzwach.blogspot.com/2010/09/playing-city-2.html Schön auch: http://schmerzwach.blogspot.com/2010/10/herr-woody.html

Playing The City 2 - AEÖ

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Am Mittwoch war nun endlich die Ausstellungseröffnung in der Schirn Kunsthalle... Man erinnere sich an meinen Clip: http://www.youtube.co/watch?v=1yyj0wyBuuo. Am Anfang des Clips zur neuen Ausstellung sieht man mich am Anfang des folgenden Clips. Darauf sieht man auch die Anfertigung der Tape-Installation, das auch von mir besondere Aufmerksamkeit erhilet : http://www.yo utube.com/user/SCHIRNKUNSTHALLE . Da krabbelten erwachsene Menschen drin herum. :-) War irgendwie faszinierend! Das stand ich mal darunter... Das ist die Tape-Installation: Das österreichisch-kroatische Designkollektiv For U se/Numen lässt mit handelsüblichem Klebeband in Innen- und Außenräumen begehbare Installationen entstehen, die wie schwebende, transparente Ko kon s wirken und an biomorphe Architekturentwürfe und urbane Utopien der 19 60er- und 1970er-Jahre erinnern. Die Mitglieder der Gruppe For Use/Numen haben sich in den vergangenen Jahren verstärkt mit dem umgebenden Raum auseinander gesetzt und spektakuläre ...