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Posts mit dem Label "mairisch Verlag" werden angezeigt.

Indiebookday 2014

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Der Indiebookday - eine wundervolle Erfindung des mairisch Verlags, der unter anderem den wunderbaren Finn-Ole Heinrich entdeckt hat. Kein Geheimnis ist es, dass ich bei den Buchmessen in Frankfurt und Leipzig gerne bei den mairischs stehe, aber auch bei allen anderen der jungen unabhängigen Verlage. Sei es Voland & Quist, die ich besonders schätze, binooki ebenso, die guten Menschen vom Verbrecher Verlag, von Ventil, die Österreicher Luftschacht und Milena, Liebeskind, Secession, Luxbooks, Hablizel, Verlag J. Frank und und und ... Da sind so viele Verlage, die gute Arbeit leisten, schöne Bücher machen. Wie funktioniert's? Geht am 22.03.2014 in einen Buchladen Eurer Wahl und kauft Euch ein Buch. Irgendeines, das Ihr sowieso gerade haben möchtet. Hauptsache ist: Es stammt aus einem unabhängigen/kleinen/Indie-Verlag. Danach postet Ihr ein Foto des Covers, des Buches, oder Euch mit dem Buch (oder wie Ihr möchtet) in einem sozialen Netzwerk (Facebook, Twitter, Google+)...

indiebookday 2013

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Jeder Tag, der Bücher und das Lesen feiert, ist ein ganz besonderer Tag. Der indiebookday ist ein ganz besonderer Tag. Was das genau ist?  http://www.indiebookday.de/   Zum Hintergrund:  Es gibt viele kleine tolle Verlage, die mit viel Herzblut und Leidenschaft schöne Bücher machen. Aber nicht immer finden die Bücher ihren Weg zu den Lesern. Der Indiebookday kann da für ein bisschen Aufmerksamkeit sorgen. Der mairisch Verlag hat diese wunderbare Aktion gestartet. Danke dafür! :-) Ich bin in meine Stamm-Buchhandlung, in die Büchergilde, gegangen, so wie ich das regelmäßig tue. Heute hatte ich aber etwas Tolles vor. Heute habe ich ein Buch von einem unabhängigen, jungen Verlag aus Frankfurt gekauft. Von Michason & May - ein Verlag, der kreativ und anders ist, ein Verlag, der ganz coole Bücher macht. Entschieden habe ich mich für "Reinverlegt" von Betty Kolodzy:  http://www.amazon.de/Reinverlegt-Betty-Kolodzy/dp/3862860140 buecher  oder natürlich ...

Der Kanal von Lee Rourke

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Langeweile zu haben oder gar ein Langweiler zu sein war sehr lange Zeit verpönt, es haftete an allen Menschen ein Makel, die mit Langeweile zu tun hatten. Bereits Kindern wird eingetrichtert, dass sie niemals Langeweile haben sollten, immer beschäftigt sein, immer etwas tun. Das Nichtstun, dass still sitzen und an gar nichts denken wird nur Greisinnen und Greisen zugestanden - und wenn diese agil sind, nicht einmal denen... Man musste das nicht großartig reflektieren. Doch in der gegenwärtigen Kultur bekommt die Langeweile plötzlich einen neuen Platz, sie ist en Vogue. In der Novemberausgabe des Merkur erschien ein Essay zum Thema Langeweile, der Popjournalist Simon Reynolds schrieb in seinem Buch "Retromania" darüber und auch Philipp Wüschner machte sich in "Die Entdeckung der Langeweile - Über eine subversive Laune der Philosophie" darüber Gedanken. In der taz-Ausgabe vom 13.12.2011 schrieb Aram Lintzel über dieses Kultur-Phänomen und nannte noch weitere Beispie...