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Das Herz des Abwûn von E.M.Jungmann

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aus dem  http://www.terablog.de/ entnommen Zur Einstimmung ein kleines Video  - ABWUN: Das Vater-Unser in aramäischer Sprache -, um zu verstehen, worum es in diesem Roman von E.M. Jungmann geht... Ich zumindest hatte hier eine Wissenslücke... In welches Genre lässt sich "Das Herz des Abwûn" einordnen? Mystische Fantasy könnte man es nennen, der Roman spielt in ferner Zukunft und hat im Kern die göttliche Erfahrung. Gott wird hier Abwûn genannt, was wohl aramäischer Herkunft ist. Die Menschen haben es endgültig geschafft, sich selbst fast gänzlich zu zerstören. Nur ein kleines Häuflein hat es gemeistert zu überleben, und das auf klägliche Weise - und um Jahrhunderte in der Entwicklung zurückgeworfen. Um die Menschen wieder auf den rechten Weg zu bringen, kommen merkwürdige, fremde Wesen, Drachenköpfe, auf die Erde, die angeblich von ihrem Gott, dem Abwûn, geschickt wurden. Sie kümmern sich um die kleinen Erdenmenschen. Zum Beispiel müssen Mädchen nach ih...

SuB - Stapel ungelesener Bücher

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Viele meiner Blogger-Kolleg_innen aus dem Literaturbereich haben immer so einen Unterpunkt: SuB - zuerst sagte mir das ja gar nichts. Nach ein bisschen Nachdenken kam ich natürlich drauf. ;-) Ich bin jetzt mal ein Nachmacher. Hier ist MEIN SuB. :-) Ich freue mich sehr auf Haratischwillis Buch "Mein sanfter Zwilling", das den Preis der Hotlist 2011 gewann. Lazyboy vom Michael Weins - alleine das Cover... Zwei tolle Verlage, Mairisch und Frankfurter Verlagsanstalt. Dog Star von Donald Windham ist ein Juwel, den der Lilienfeld Verlag endlich ins Deutsche übersetzt hat, damit auch wir dieses  beeindruckende Buch lesen können. Die Inhaltsangabe von Der schüchterne Pornograph von Nikolaj Frobenius hört sich fantastisch. Onkel & Onkel Verlag rules. :-) Philip K. Dick - er ist ja mein Lieblingsautor - auch hier eine Rarität und damit ein Buch, das ich noch gar nicht kannte und das der Verlag liebeskind zum Glück endlich ins Deutsche übersetzen ließ. Ein Buch, das ich sch...

Die drei Stigmata des Palmer Eldritch

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Am zehnten Tag der Bücherliste soll man ein Buch seines Lieblingsautoren auswählen. Nun gut, mein Lieblingsautor ist vermutlich Philip K. Dick, der am 16.12.1928 in Chicago auf die Welt kam und am 2.3.82 in Santa Ana, in California, verstarb. Ein Science-Fiction-Autor, ich weiß, was kann man literarisch von dem halten, diskreditiert man sich nicht damit selbst als Literaturkenner? Nein, ich denke nicht. :-) Im Gegenteil, viele seiner Werke werden heute zu den modernen Klassikern der amerikanischen Literatur gezählt, viele seiner Vorlagen wurden für das Kino adaptiert, unter anderem Blade Runner , Paycheck , Minority Report , A Scanner Darkly , Filme wie Matrix oder eXistenZ bauen auf seinen Ideen auf. Sein Schreibstil ist einerseits in einem leicht verständlichen und publikumsnahen Stil geschrieben (was ja für Literaturexperten immer heißt: nicht nobelpreiswürdig), seine Charaktere immer sympathisch und vor allem authentisch, die Handlung immer tiefgründig und vor allem immer mehrere...