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Posts mit dem Label "Bahnhofsviertelnacht 2014" werden angezeigt.

schmerzwach feiert: Die besten Momente 2014

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Es gab dieses Jahr viele Auf und Abs, das kann ich sicher so sagen, wahrscheinlich sogar mehr als im Vorjahr. Nun, das ist so, und hier auf dem Blog äußere ich solche Dinge so gut wie gar nicht, auch nicht auf Facebook + Co., denn ein bisschen Privatsphäre muss schon sein. Wer wissen möchte, warum ich zwischenzeitlich kurz davor war, das Schreiben und vor allem das Veranstaltungen zu planen bleiben lassen wollte, kann mich direkt ansprechen. An dieser Stelle möchte ich die schönen Erlebnisse in diesem Jahr erwähnen, mich daran erfreuen, dass ich immer immer immer wieder weiter mache, auch nach der größten depressiven Phase wieder aufstehe und etwas Neues beginne - oder das Begonnene fortsetze! Die Reihenfolge wird bei den jüngsten Ereignissen beginnen ...  Im Dezember gab es natürlich zwei große schöne Begebenheiten für mich: a) Tausend Tode schreiben mit Christiane Frohmann und vielen anderen - ich habe mich sehr gefreut, dass ich bei diesem schönen Projekt mitmachen durft...

Bahnhofsviertelnacht im Waschsalon

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Oh, noch ein paar Impressionen zu einem schönen Abend im wunderbaren Waschsalon! :-) Wie war es nun für mich als Autor im Waschsalon zu lesen? Ich kann versichern, dass ich es jederzeit wieder machen würde, weil es unheimlich großen Spaß machte. Warum? Bei Lesungen hat man meist ein relativ homogenes Publikum. Je nachdem, wo man liest, erreicht man eine bestimmte Gruppe von Menschen. Im Haus am Dom beim „Langen Tag der Bücher“ ist ein völlig anderes Publikum als im „Blauen Haus“ am Niederräder Ufer oder im „Switchboard“ in der Alten Gasse (alles Orte, in denen ich kürzlich las). Bei der Bahnhofsviertelnacht mischt sich dieses Publikum auf so vielfältige Weise, dass man dann als Autor gar nicht mehr weiß, wo man hinschauen soll, während man da vorne steht. Sah der Waschsalon vor der Lesung noch steril aus, wurde es durch die vielen Leute, die sich auf den Waschmaschinen, auf den alten Kinostühlen oder auf dem Boden fläzten, plötzlich wie in einem Zeltlager mit Freund/innen, heimelig...