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Posts mit dem Label "Kirche" werden angezeigt.
Im Namen des Kreuzes. Schwarz ermittelt von Peter Probst
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In der Spiegel Online gibt es heute einen Artikel über den katholischen Missbrauchsbeauftragten Stephan Ackermann. Obwohl er angeblich eine „Null-Toleranz-Linie“ in dieser Funktion verfolgt, schont er in seinem Bistum Trier sieben als pädophil aufgefallene Pfarrer. Einer von ihnen soll sexuelle Beziehungen zu einem Schüler gehabt haben, zwei weitere sind wegen Besitzes von Kinderpornografie verurteilt, sagen die Quellen von Spiegel Online. Die katholische Kirche scheint, so wird dies in dem Artikel angedeutet, eher daran interessiert zu sein, möglichst gut dazustehen. Der Schutz der Opfer und vor allem von potenziellen Opfern steht wohl nicht an oberster Stelle. Dabei ist die Gefahr, die von diesen Männern ausgeht, immens hoch. Mittlerweile sind einige Fälle von jahzehntelangem sexuellen und psychischen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen in großen katholischen Institutionen bekannt geworden. Das Canisius Kolleg in Berlin oder die Odenwaldschule hier in Hessen sind...
Einmal auf der Documenta in Kassel...
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„In Kassel lernt man nicht leicht Leute kennen!“ sagte M zu mir, gleich zu Beginn meines Besuches in seiner neuen Heimat, wahrscheinlich um mir zu erklären, wieso er nicht so viele neue Freunde hat. Und ich dachte mir nur, dass es wohl sein Ziel war, von einem müden Kaff ins andere zu ziehen. Davor Kehl, danach Augsburg... http://www.rebelart.net/diary/wp-database/ uploads/2007/documenta-1.jpg Wir fuhren gemeinsam zur Documenta, doch als wir so kurz davor waren, erhielt er einen Anruf von seiner damaligen Freundin, die gerade schwer an irgendetwas litt, er musste sofort hin, und fragte mich, ob ich mich eine Weile alleine beschäftigen könne, eine Stunde oder so, wir treffen uns dann etwas später. Naja, kein Problem. Setz mich irgendwo in einer Stadt mit Shopping Malls, Kirchen und Parks aus und ich werde mir meine Zeit schon vertreiben. Nach einer Weile Sightseeing drückte dann tatsächlich meine Blase, also ging ich in ein Kaufhaus, Karstadt, Hertie oder Kaufhof, wer weiß....
Kindheit auf dem Esel
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Nicht, dass ich der Naturtyp wäre, und nicht, dass man auf Eseln wild galoppieren könnte... Esel sind wirklich liebe Tiere. Schade nur, dass ich keine Bilder habe, auf denen ich im Sonntagsstaat an Mariä Himmelfahrt vom Dorf in Samos (Spathareei) hoch zur von meinem Urgroßvater gebauten Kirche getrabt bin, mein Cousin mit drauf, das ganze Dorf im Gefolge, wie bei einem großen kollektiven Pilgergang... Ich erinnere mich gerne daran zurück, Kindheiteserinnerungen... Und da fragen sich Leute, wieso ich mich als Ungläubiger so gerne mit Religion, Glauben und Ikonen beschäftige... ;-) siehe auch: http://schmerzwach.blogspot.com/2010/01/der-kranke-esel.html
Ein ganz normaler Sonntag
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Ein ganz normaler Sonntag. Wie immer. Naja, fast. Alle zwei Wochen das gleiche. Der große Bruder lag noch im Bett, der kleine Bruder verbarrikadierte sich im Bad, während die Schwester da unbedingt hinein wollte. Geschrei, Gezeter, Aufregung. Die Mutter dazwischen, fluchend, motzend, schimpfend. Der im Bett Liegengebliebene dachte sich: ach, jetzt kriegen die Nachbarn wieder alles mit. Nun, die Hälfte zumindest, denn die war deutsch, die andere bestand aus griechischen Beschimpfungen. Was machte der Kleine im Bad? fragte er sich. Und warum musste die Schwester so dringend dorthin? Er schüttelte den Kopf. Für ihn als Spätaufsteher unverständlich, was da passierte. Er stand als letzter auf. Das reichte auch noch. Was machten denn die anderen? Der Vater klopfte an: „Was willst du denn essen? Was soll ich dir für ein Brot schmieren?“ Es war ja nett gemeint, aber – er würde gleich durchdrehen. Er wollte noch eine Weile schlafen, er brauchte nicht lange, sich abfahrbereit zu machen. Was stre...