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„Médée“ von Marc-Antoine Charpentier

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op-online.de entnommen Also, hier spricht der Opern-Experte nochmals. ;-) Die Opern-Saison begann mit "Medea" in einer Version von Aribert Reimann und endet mit „Médée“ von Marc-Antoine Charpentier. Gleicher Stoff, aber ganz unter schiedliche Herangehensweisen - und der schönste Mann der Welt und der größte Opernkritiker der Welt (hahahahaha) waren bei beiden mit dabei. Beim letzten Mal über Oper posten, nämlich eben über die Medea  hatte ich ja einen regen Email-Verkehr mit einem der Opernsänger hinterher, es war nett - und ich habe meinen Text geändert, denn ich möchte niemanden unverdientermaßen hier in diesem Blog in die Pfanne hauen. So bin ich nicht. Auf jeden Fall fand ich damals das Bühnenbild ganz toll, die Atmosphäre ebenso, aber mit den Koloraturen konnte ich überhaupt nichts anfangen, mit dem ganzen Stil. Die barocke Version von Charpentier hat mir dafür sehr viel besser gefallen, ihr konnte ich folgen. Wundervoll, was Regisseur David Hermann und Ausstatter Ch...