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Posts mit dem Label "Dominik Schmidts Gedanken" werden angezeigt.

Dominiks Weihnachtsgedanken: Fickt euch!

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Bild von  eins.de  entnommen, Weihnachten in Darmstadt Ich bin wach. Acht Uhr morgens ist's und noch keine Seele wach in diesem Haus. Traurig eigentlich, da ja heute Weihnachten ist und jeder hier die Tage so gestresst hat, dass alles "Perfekt" sein muss, aber HEY, es gibt noch Menschen, denen dieses Fest völlig egal ist. Denn da will man ein einziges mal im Jahr mit der Familie am Tisch sitzen und ein festliches Mahl genießen und dann werden Themen angesprochen, über die man garnicht erst reden wollte. Oder was ich noch schöner finde: Es streitet sich jemand über irgendeine Kleinigkeit, die nicht einmal nennenswert ist. Ich habe da einen Rat für die, die immer so drauf sind: Einfach mal die Fresse halten und einfach mal die Ruhe und die Familie genießen. Streiten könnt ihr wenn ihr mal allein unter euch seid, aber dieser ABFUCK an Heilig Abend geht mir tierisch auf den Zeiger. Erst schiebt ihr solch einen Stress, dass man ausrasten muss und macht einem dann noch dazu...

Dominik Schmidt´s Gedanken: Der Weg

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Der Weg Ein Geist, der stärkte, Ein Wesen, das es merkte, Ein Mädchen mit der einen Rolle, Ob sie es aber wolle? Gesucht hab ich nach Rat, Und du kleines Mädchen - schreitest zur Tat, Ohn' etwas zu verlangen, Hörte ich auf zu bangen. Meine Dankbarkeit - Unausdrücklich, Ich ziehe meinen Hut - Augenblicklich, Voll innerer Schönheit - Wurd ich gestellt, All meine Wünsche... sind somit erfüllt.

Dominik Schmidts Gedanken: Nebula

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Durch den Nebel sieht man nichts mehr, Nur die verschleierten Scheine der Laternen, Und die Straßen, verlassen von jederlei Menschenseele, Dennoch greif ich weiterhin nach den Sternen. Sterne? Sie sind so trüb zu sehen, Trüb? Ja! Der Nebel blockiert, Blockiert? Er verhindert, dass wir verstehen, Verstehen? Ja... DASS ER STIRBT. Du magst nur glauben was du siehst, Doch wies ihm geht, ist dir eine fremde Welt, Eine falsche Fährte ist es - die du riechst, Letzen Endes siehst du nur, wie er fällt. Trauer und Missgunst trägt dein Herz, Suchst nach dem Trost und der Liebe, Tränen erklimmen das Gesicht, Doch erfährst du nur Hass... und Schmerz. http://schmerzwach.blogspot.com/2011/10/dominik-schmidts-gedanken-tage-wochen.html

Dominik Schmidt´s Gedanken: Tage, Wochen, Jahre..

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Tage, Wochen, Jahre.. Weißt du, welch´ Qualen?  Welch´ Eigentum sie mir stahlen..  Wie konnt´ es geschehen?  Konntest du es sehen?  Warum ich dich frag?  Weil ich dich mag.. Was ich vermisse?  Es sind deine Küsse..  Verführt & Unverstanden,  Angriffe, die in mir landen,  Doch schenkst du mir Trost,  Und ersetzt meinen Verlust,  Du reinigst meine Seele vom Leid,  Und erstickst meinen Neid.  Welch eine Gier..  Machte uns zum Tier?  Du hast mir meine Gedanken entrissen,  So dass meine Gefühle zerrissen. http://schmerzwach.blogspot.com/2011/10/dominik-schmidts-gedanken-in-liebe.html

Dominik Schmidts Gedanken: In Liebe

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In Liebe, mit meinem Verlust, In der Liebe, liegt der Schluss, Im Herzen ein Spalt, Ohne dich - Bis bald. Ein Kuss, der mich verführt, Ein Blick, der mich in die Irre führt, Deine Berührung spendet mir Trost, Ich lasse nicht los! Deine Stimme, gleicht einem Engel, Mein Gefühl, mit einem großem Segel, Auf einem Meer, geschaffen aus Tränen, Heimat - Suchend nach der wir uns sehnen. Bewahre nur das eine - Unvergänglichkeit, Wonach sich der Mensch sehnt - Unsterblichkeit, Mein Wille ist Ungebrochen, Meine Kraft - Dein Lachen.

Dominik Schmidts Gedanken: Passage

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Der beruhigende Regen, Schenkte mir den Segen, Den Segen der Ruhe, Schützend wie eine Truhe. Geboren ohne Dach, Düster wie die Nacht, So wurde ich wach, Und sah dich - welch eine Pracht. Gebe niemals auf, Verlass dich drauf, Finde dein Glück, Erarbeite es dir, Stück für Stück... http://schmerzwach.blogspot.com/2011/09/dominik-schmidts-gedanken-alles-in.html

Dominik Schmidts Gedanken: Alles in Scherben

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Um mich herum,  Es bringt mich um,  Alles in Scherben,  Dein Schicksal werd ich erben,  Um zu entkommen,  Wurd' mir die Last genommen,  Doch Zweifel die mich plagen,  Und aus mir herausragen!  Ohne dich mein Licht,  Angst, die mich bricht,  Ein zu hoher Preis,  Alles reist.   Getauft im Blut,  Zeigt sich dein Mut,  Mit reinem Herzen,  Doch besiedelt mit Schmerzen.   Geflohen aus der Realität,  Ist es leider zu spät,  Ich bin dort geblieben,  Um erneut zu lieben,  Doch muss ich zurück,  Oder ich werd' verrückt. http://schmerzwach.blogspot.com/2011/09/dominik-schmidts-gedanken-vergangen.html

Dominik Schmidts Gedanken: Vergangen, doch gegenwärtig

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Ich bin Dominik Schmidt , bin 17 Jahre alt und komme aus dem kleinen Dorfe Roßdorf, welches in der Nähe von Darmstadt liegt. Derzeit besuche ich die elfte Klasse der Bertolt-Brecht Schule. Ich schreibe nun seit ca. 2 Jahren. Weshalb? Es hilft mir dabei, meine Gedanken zu ordnen, welche sehr sehr tief und düster vor langer Zeit waren. Heutzutage schreibe ich noch, weil ich einfach die Freude am Schreiben für mich entdecken konnte. Vergangen, doch gegenwärtig Einst staute sich die Kraft, Doch nun zeigt sich meine Macht, Ich habe alles niedergerissen, Und fing an nichts mehr zu vermissen. Zu gut ist mein Leben, Wonach so viele Streben, Alles ohne Qual, Trifft sich die Freude zum ersten Mal. Oft zerschlugen mich die Schmerzen, Und zersetzten mich im Herzen, Immer und überall, Fiel ich nieder, mal für mal. http://schmerzwach.blogspot.com/2011/07/flamme-von-dominik-schmidt.html