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Posts mit dem Label "Ficken" werden angezeigt.

schmerzwach feiert: Vom Pimmel zeigen, different Fucking, DSDS und dem Dschungelcamp

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Es ist unglaublich: Das ist nun Posting Nummer 1494!!! Wie das passieren konnte? Ich weiß es nicht. Deswegen habe ich also immer so einen Stress! Vielleicht geht zu viel Zeit drauf für das Bloggen. Dabei hatte ich ursprünglich vor, wirklich jeden Tag etwas zu bloggen. Das wären dann aber in 5 Jahren, hm ... 1825 Blogbeiträge - Oh, gar nicht so weit davon entfernt. Ich glaube, ich hatte eine Zeit lang auch Doppel-Postings. Boah, bin ich fleißig. Natürlich kamen nicht alle Blog Postings gleich gut an. Sex sells - und Trash auch. :-) Sind Worte wie Penis, Pimmel, fuck, ficken, fucking, Schwanz, Titten oder auch DSDS, IBES, Dschungelcamp usw. im Titel oder in den Schlagworten, dann habe ich bessere Chancen, breit wahrgenommen zu werden. Bestes Beispiel dafür ist das Posting "Pimmel zeigen" , das eigentlich der Anfang eines Romans werden sollte, der sich um einen angepassten Revoluzzer drehen sollte. So weit hat er es nicht geschafft, aber dafür wurde er bereits mehr als 35.00...

Die Dichtungsfans stellen sich vor: Martin Piekar

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Martin Piekar, 1990 in Bad Soden am Taunus geboren, veröffentlichte in Zeitschriften und Anthologien, u.a. »Manuskripte«, »POET«, »Konzepte«, »Perspektive« und in der »Neuen Rundschau«. Er war Gewinner beim Lyrix Wettbewerb 2010 vom Deutschland Radio, Teilnehmer des Literaturlabors Wolfenbüttel 2012, Lyrikpreisträger beim 20. Open Mike 2012 und Teilnehmer des Projekts »Radikal Büchner« von ZDF Kultur. Gerade ist sein erster Gedichtband "Bastard Echo" im Verlag J. Frank erschienen.                dass es abstrakter ist , wenn ich            vom Ficken spreche, weißt nur du            es ist ein geschollener Traum            zwischen uns            mit Widerhaken häkeln wir in Emotionen            und widersprechen Epikur            so e...

Das mit uns von Fabian Kaden

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„Wenn wir nicht frei sein können, ist DAS MIT UNS einen Dreck wert“, sagt eine der Figuren in diesem Roman zum Protagonisten. Und das spiegelt das Hauptmotiv dieses Werkes von Michael Sollorz, der unter Pseudonym Fabian Kaden erotische, um nicht zu sagen pornografische Romane beim Männerschwarm Verlag veröffentlicht, wider. Michael Sollorz kann schreiben, das hat er mit dem verstörenden Roman „Die Eignung“ bewiesen. Das zeigt er auch in diesem Buch bei Sex-Szenen - das muss man dem Autoren lassen: Sie sind niemals schwülstig oder plump, sie sind authentisch und auf den Punkt.  Ein guter Roman also? Fangen wir bei der Geschichte an: Es geht um den jungen Daniel, er ist 22, dreizehn Jahre jünger als sein Partner Martin, den er zu Beginn heiratet. Die beiden sind sehr verschieden, der jüngere assistiert dem Älteren bei dessen Dachdeckerfirma, die der übernommen hat, ansonsten bietet er Kurse im Fitness-Studio an. Während der junge Daniel seine Freiheit braucht und noch sehr viel meh...

fucking different XXX

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Ich war in meinem ersten Pornofilm in einem Kino! Mal wieder im Mal Sehn Kino, wo auch sonst. Wo auch sonst? Nettes kleines Programm-Kino, interessante, spannende Filme. Und dann ein Porno! Denn nichts anderes verbirgt sich unter dem bezeichnenden Titel "fucking different xxx" - ein Pornofilm, den man in Programmkinos zeigen darf. Die Idee, die dahinter steckt, ist super und kommt ursprünglich vom Quer Verlag in Berlin: Lesbische Autorinnen schreiben schwule Sexgeschichten und umgekehrt. Das Buch "SEXperimente", erschienen im Jahr 1999, war tatsächlich ein Experiment, weil sich schwule Männer plötzlich intensiv mit lesbischer Sexualität auseinandersetzten und lesbische Frauen geile Männerphantasien entwickelten. Mit "Fucking Different" begann vor sechs Jahren in Berlin die filmische Umsetzung dieser Idee. Inzwischen ist daraus ein weltweites Phänomen geworden: Schwule Filmemacher drehen Filme über Lesben und lesbische Regisseurinnen über Schwule. Gute Id...

Die Verschwulung der Welt

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Der Berliner Joachim Helfer und der Beiruter Rashid al-Daif waren 2006 Teilnehmer des Interkulturellen Literaturaustauschprogramms „West-Östlicher Diwan“, das vom Goethe-Institut, den Berliner Festspielen und weiteren deutschen Institutionen initiiert ist. Das Ziel ist, den Austausch der verschiedenen Kulturen zu forcieren, indem man sich gegenseitig in den beiden Ländern besucht und das literarische Umfeld des Anderen kennenlernt. Das Produkt soll ein Essay über die Verschiedenheiten und Gemeinsamkeiten der beiden Gesellschaften sein. Rashid al-Daif, der Austauschpartner aus dem Libanon, tat etwas anderes. Er verfasste ein kleines Büchlein, das sehr persönlich und intim war: er schrieb über das Privatleben seines deutschen Kollegen, und insbesondere über dessen Homosexualität. Dieses Traktat wurde zu einem kleinen Bestseller im Libanon. Joachim Helfer sah sich gezwungen, eine Gegenrede zu verfassen, die vor kurzer Zeit trotz Bedenken des deutschen Verlages, in Deutschland herausgege...

Schmerzwach wird 2!

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Der Schmerzwach-Blick, Bild von Daniel Kleiter Schmerzwach wird 2! Es waren zwei wirklich aufregende Jahre, in denen sehr viel passiert ist. In meinem Leben und in diesem Blog. Es gibt sehr viele Postings, an die ich mich gut erinnere, aber all die 752 kriege ich hier nicht unter. Ich könnte auch nicht sagen, welche meine liebsten sind. Es gibt Statistiken: Mehr als 120.000 Klicks in den letzten anderthalb Jahren (seitdem es Statistiken gibt), Pimmel zeigen ist trotz allem nur auf Platz zwei mit fast 8000 Klicks bis dato. Aber was besagen Statistiken? DSDS ist auf Platz 1, was nicht überrascht, aber auch nicht glücklich macht. Andere Postings waren bedeutender, bahnbrechender, bunter: Die Reihe:  schreiben, saufen, huren zum Beispiel, die Kitchen Stories , die sich um das eigen Schreiben dreht, oder die Tour de Kultur , in denen es immer um kulturelle Veranstaltungen in Frankfurt, der heimlichen Kulturhauptstadt, geht. Die Beiträge zu Playing the City waren natürlich spanne...

Darkroom Diaries - 6 -

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Sein Hauchen kitzelt mich, lässt mich hach-en, lässt mich ein wenig geil werden, doch ich versuche mich zurückzuhalten, er soll mal machen, sein Tempo gehen, sich erregen, mich erobern. Er berührt mich überall, massiert meine Brüste, spielt an meinen Nippeln, nimmt sie in seinen Mund, beißt ganz leicht in sie hinein, gerade so, dass es noch angenehm, erotisierend ist. Er küsst meine Haare unter meinem Bauchnabel, die in untere Regionen führen, er liebkost mich, immer weiter nach unten richtend... Er knöpft meine Hose auf, bis ganz nach unten, fasst vorsichtig hinein, berührt mich an der Leiste, immer schön an der Pant entlang, zieht die Hose noch weiter hinunter, spielt mit seinen Fingern unter meiner Unterhose rum, befingert die Gegend um mein bestes Stück herum... Mein Schwanz schwillt immer mehr an... Da bricht dann Jott A. fürs Erste ab und sagt, dass ich mir den Rest ja erstmal denken könne, in dem Augenblick, in der er nackt da stand, hielt er es nicht mehr aus, und begann mit ...

Darkroom Diaries -2-

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Wir waren im Kino, Harry Potter, Teil 5 vermutlich, es war ein Date, nun, für mich zwar nicht, aber für den anderen schon. Allerdings nicht erfolgreich. Ich konnte es ihm ansehen, wie viele Haken er nicht machen konnte auf seiner Liste im Kopf - Schmerzwach mag keine Nicnacs, er mag Nicole Kidman nicht, er mag den und den Film nicht... Bei F. war ich also untendurch, zumindest als Beziehungspartner. Dabei bin ich nur ins Kino mit ihm, damit N. nicht böse mit mir ist. Und der wiederum holte uns nach dem Film überraschend ab, es war ein Uhr nachts. Wo gehen wir hin um diese Uhrzeit. In den STALL, sagt N. und ich staune Bauklötze. STALL? Das Ding mit dem Darkroom, sage ich ganz aufgeregt, da war ich noch nie. Es ist Dienstag, sagt er, und dann geht das... Und ich sage, ahja, wieso nicht?! Ein Bierchen trinken. So wie die anderen dort. Ehrlich? Ja. In der Tat: zuerst Karaoke im Luckys, lerne ich, und dann in den STALL. Neugierig gehe ich mit F. und N. Richtung Darkroom. Was da wohl passi...

Versaute Partyspiele

Ein beliebtes Party-Spiel, das ihr sicher auch kennt: sich witzige Namen für Pornofilme ausdenken. Früher in Karlsruhe machten wir das regelmäßig, denn immer, wenn wir zu unserem Freund Jürgen wollten, mussten wir am Karlsruher Pornokino vorbeifahren, an dem große Letter mit Titeln wie: "Ficken bis die Arschrosette brennt" prankten. Die Leute, die sich diese Titel überlegen, sind schon die Helden. Manchmal einfacher wie: "Bareback Mountain". Jaja, kicher kicher. Oder: Sexfahrt nach Tittenhausen. Auch sehr lustig! Schön war der Titel: "Stop! My ass is on fire!" Platt eher "American Creampie". Nach einigem Champagner und Gin Tonic Deluxe (mit Grenadine) haben wir uns folgende Namen überlegt. Der erste ist zugegeben geklaut, aber wunderschön, ja, fast lyrisch: "Rosa Mösen blau gefickt". Der nächste hat eher mit Wien zu tun: "Greetings from Titty City". Mir gefällt auch "Dr. Schwanz - der Arzt, dem die Mösen vertrauen". ...