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Nico Feiden - Release-Party: Sterben können wir später!

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Am Donnerstag, den 11. Oktober 2018 ab 19:00 Uhr, wird es im ELFER Club in Alt-Sachsenhausen (Klappergasse 5-7) die Release-Party zum Romandebüt von Nico Feiden geben – „Sterben können wir später“, davor werden wir Textpassagen hören, trinken, Gedichten und Musik lauschen.  Der 25 Jährige Jungautor gilt als eine der neuen Stimmen der literarischen Szene. Mit seinem Debütroman „Sterben können wir später“ umfasst er den Zeitgeist in rastloser Weise. Ein Reiseroman, da ist Jazz, da sind Drogen, Obdachlose, Sturm & Drang, Aus- & Aufbruch aus der Heimat. Auf die Straße, trampend, die Welt auf dem Rücken. HALT DICH FEST MEIN FREUND! Die Nächte werden wild und schön! Auf der Gegenseite Natur, pure Schönheit und immer wieder die Rückkehr zum eigenen Geist. Zur Reflektion der Schönheit, zum Erkennen des Wahren in einer hektischen Welt. Die Sprache pathetisch, schnell, energetisch wie eine Reise selbst. + Special Guests: + Christina M...

Wohnzimmerlesung mit viel VINO

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Vor vier Jahren hatte mich Petra Flick zu ihrer ersten Wohnzimmerlesung eingeladen. Es war schön, es war wie ein Klassentreffen - da die meisten Gäste Künstler*innen, vor allem Autor*innen, waren. Mittlerweile ist diese Veranstaltung eine Institution in Niederrad geworden und die Leute rennen ihr Wohnzimmer ein. Dieses Mal hatte sie meinen Freund Nico Feiden eingeladen, den ich sehr schätze und mit dem ich gerne Wein trinke (und natürlich auch anderen Alkohol :-D) und überhaupt: ich liebe es, mit ihm Zeit zu verbringen. Dazu lud Petra auch noch einen neuen Stern am Frankfurter Musik-Himmel ein: Sebastian Bender, den ich bis dato nicht kannte. Ein schüchterner junger Mann, der ein wunderbarer Techniker an der Gitarre ist, der wirklich spannende Musik komponiert und immer süß vor sich hinstrahlt.  So machten die Beiden mit ganz unterschiedlicher Ausstrahlung und unterschiedlichem Konzept mit ihren Stärken Punkte. Nico Feiden ist ein Volksdichter im w...

Buchmesse Frankfurt 2016

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Die Buchmesse - das sind die Menschen! Es geht weniger um die Bücher. Die hat man zuvor geschrieben, lektoriert, hergestellt, gedruckt. Auch das Marketing und die Kalkulationen hat man vorher gemacht. Die Buchmesse ist für Buchmenschen da, um andere Buchmenschen zu treffen. Wie bei einem Klassentreffen. Und deswegen läuft eine Buchmesse gut, wenn man besonders viele Menschen, die man gerne hat, getroffen und mit ihnen schöne Gespräche geführt hat. Wenn der eine Whisky oder der andere Ayran dabei getrunken wurde, ist das auch gut. Häppchen werden natürlich auch nicht abgelehnt. Jede Buchmesse ist anders, weil man sich an unterschiedliche Menschen hängt, die Konstellationen sich immer wieder ändern. Und die Termine, die Verknüpfungspunkte. Dieses Jahr war anders. Dieses Jahr gab es Highlights wie immer, lustige Lesungen (im Zelt im Schnitzel Paul, mit Heizstrahler und Lichterketten und die Veranstaltung hieß Gaybookfair) und Chaos Veranstaltungen (unser Salon Fluchtentiert traf sich ...