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Posts mit dem Label "Schwimmen" werden angezeigt.

Am Meer ... in Rabat

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Am Meer ist es immer schön, irgendwie. Mehrmals habe ich ja schon an dieser Stelle geschrieben, dass ich mich am Meer immer ein bisschen wie daheim, wie angekommen, fühle. Das Rauschen der Wellen beruhigt mich, das Blicken in den Horizont lässt mich Träumen, der Sand, den ich unter meinen Füßen fühle, gibt mir ein Gefühl der Geborgenheit, die Sonne, die auf mich scheint, macht mich glücklich.  Wenn mich jemand nach meinen Träumen fragt, dann sage ich, dass ich in einer Großstadt wohnen möchte, die direkt am Meer liegt, es soll warm sein, viele Palmen säumen die Wege zum Meer, viele Felsen am Wasser, die einen zum Darauf Sitzen verführen. Das ganze Jahr Badewetter sollte es am besten geben und ich genug Geld besitzen, um wunderbar zubereiteten Fisch zu essen.  Ja, die Träume ... werden sie jemals wahr werden? Wenigstens dieser?

Dalkey and Sandycove

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"Und? Hast du Bono's Haus gesehen?" Das war die häufigste Frage, die mir nach meinem Besuch in Dalkey gestellt wurde. Vielleicht hätte mal die Person, die mir diesen Ort empfohlen hatte, mich darauf hinweisen können, dass ich früher oder später am Haus des berühmten Iren vorbeilaufen würde. So habe ich es das jetzt wahrscheinlich gesehen, ohne zu wissen, dass Bono manchmal da im Garten sitzt oder vor dem Kamin oder ... vielleicht auch an den kantigen, schlüpfrigen Felsen, an denen ich mir fette Schrammen geholt habe. Dalkey ist nämlich gefährlich und nichts für schwache Nerven. Ins Wasser gehen? Völlig überbewertet - ist eh viel zu kalt, trotz Hitzewelle. :-D Nein, im Ernst, als ich fett blutete, bereute ich es tatsächlich ein wenig, nicht weiter nach Bray gefahren zu sein, dann hätte ich mit dem Boy aus dem Zug schwimmen können. Der hatte uns mit fantastischen Dance-Moves, gesungenen Dancefloor Hits und einem nackten Oberkörper verzaubert. Ich hatte die Befürchtung, ...

schmerzwach reist: Warnemünde, Meer!

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Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nicht mehr. Ein altes Sprichwort, das wohl noch nie eine Existenzberechtigung hatte, und heute schon gar nicht. Ist alles auch wissenschaftlich nachgewiesen. Das ganze Leben lernt man dazu, jeden einzelnen Tag. Und wer sich ändern möchte, der kann dies auch täglich tun. Ich zum Beispiel bin ein sehr ängstlicher Mensch, eher negativ, also von Haus aus. So war ich als Kind. Immer perfektionistisch, immer total vorsichtig, unheimlich ängstlich. Und ich war alles andere als eine Wasserratte. Das Schwimmen habe ich sehr spät gelernt. Vorher stand ich immer am Wasser und traute mich nicht hinein. In der 3.Klasse wurde ich in der Schule dazu gezwungen, schwimmen zu lernen. Gut stellte ich mich nicht an. Und im Schulsport blieb mir das Schwimmen bis zum Abitur verhasst. In den meisten Gewässern dieser Erde hätte ich lange Zeit nicht einmal einen Fuß hinein getan. Nicht einmal in Deutschland. Undenkbar wäre es gewesen, in einen Fluss zu steigen und zu bad...