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Posts mit dem Label "CSD" werden angezeigt.

CSD 2017 in Frankfurt

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25 Jahre CSD in Frankfurt! Und wir brauchen ihn weiterhin, den CSD! So Vieles müssen wir noch erreichen, so viele Hürden noch abbauen. Die Ehe für alle ist nämlich ganz sicher nicht das Ende des Kampfes, sondern vielmehr der Beginn! Solange nicht mehr Rechte für Transmenschen erkämpft werden können, solange Jugendliche, die nicht hetero sind, die schwul, bisexuell, asexuell, Transgender sind, sich so unsicher und verzweifelt fühlen, so derbe gemobbt, so hilflos im Stich gelassen werden, solange diese Jugendlichen sich lieber selbst töten wollen ... ist noch ganz ganz viel zu tun. Solange rechte Parteien ungestraft gegen LSBTIQ-Menschen hetzen können, solange Politiker*innen der Union noch so viel Quatsch über diese Menschengruppe verzapfen, solange es keine Gleichheit, die in unserem Grundgesetz festgeschrieben ist, erreicht wird, muss es CSDs geben - Paraden und Stände, Kundgebungen auf der Bühne, Podiumsdiskussionen undsoweiter. Der CSD ist nämlich nicht nur fe...

RotZSchwul in Marburg

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RotZSchwul. Der Beginn einer Bewegung - nachdem ich im Mai auf dem IDAHOBiT in Wiesbaden darüber reden konnte, darf ich nun im Autonomen Schwulenreferat des ASTA Marburg über die RotZSchwul und den Beginn der Bewegung meine Gedanken vortragen - mitten in der Zeit der CSDs, mitten in der aufregenden Zeit, in der die Parteien mit C sich wieder schäbig rund um den Paragraphen 175 und der Entschädigung der Opfer verhalten haben:  http://mobil.siegessaeule.de/no_cache/newscomments/article/3378-die-erpressbare-bewegung.html  In diesem Artikel beschreibt der Autor auch wie wichtig die Arbeit der Bewegung in den 70ern war und wie anders sie ist als die Arbeit heute.  "Für uns als LSBTI-Bewegung als Ganzes bleibt festzustellen, wie grundsätzlich erpressbar wir sind. Unsere in den letzten 25 Jahren gewachsenen Strukturen, fast ausschließlich von staatlichen Stellen geförderte Vereine, Verbände, Institutionen sind auf Kooperation und Konsensfindung angelegt. Wenn die Gegens...

CSD Wiesbaden

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Kürzlich wurde ich von einem jungen Mann, den ich sehr schätze, gefragt, ob so etwas wie der CSD heutzutage überhaupt noch sein müsse. Schwul und lesbisch zu sein sei doch ganz normal in unserer Zeit. Ich musste auf mehreren Ebenen widersprechen. Nehmen wir Schwule und Lesben: es gibt das Verpartnerungs-Gesetz, aber noch keine gleichwertige Heirat von gleichgeschlechtlichen Menschen. Schwule und Lesben dürfen auch nicht gemeinsam Kinder adoptieren. Das sind nur zwei der Rechte, die Schwulen und Lesben verwehrt bleiben. Doch es geht weiter: der junge liebenswerte Mann mag Homosexualität normal finden, doch der Rechtsruck, der unsere Gesellschaft gerade zu einer weniger lebenswerten macht, betrifft auch Homosexuelle. Die Gewalttaten an Homosexuellen nimmt weiter zu, es wird hoffähig auch wieder Ressentiments in ihre Richtung abzuschießen.  Der CSD ist jedoch nicht nur ein schwullesbisches Event, im Gegenteil, es ist eine queere Veranstaltung, ein LSBTIQ-Event - und da sind d...