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Lesebühne des Glücks: Ein Jahr Autoren-Abende

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Bei der Moderation, Bild von Tanja Meurers Mit viel heißer Schokolade, noch mehr Schokokuchen, spannender Fantasy, vielen starken Frauen und noch mehr guter Laune begingen wir gestern das Jubiläum der Lesebühne des Glücks. Tanja Meurers, Ann-Merit Blum und Juliane Seidel (die ihrerseits ein Lesecafe in Wiesbaden organisiert) lasen für uns. Es war wie immer ein sehr netter und witziger, sehr kurzweiliger Abend im Glücksladen.  Ich war natürlich ein bisschen geknickt, weil dank der vielen Veranstaltungen (vor allem im Bornheim), die gleichzeitig stattfanden und dem ersten milden Freitag im Jahr nicht so viele Besucherinnen (und noch weniger Besucher ;-)) da waren, das tat der Stimmung und den regen Diskussionen mit den Autorinnen keinen Abbruch. Aber wie gesagt: Schade! Die anderen haben meinen leckeren Schokukuchen verpasst (habe extra gebacken) und den noch leckereren Kuchen von Kristina sowieso. Außerdem wurde ich zu einem Horrorfilm inspiriert, als Tanja von den Berliner U...

Ein literarischer Urknall?

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Es war einmal wieder ein aufregender Abend! Die Lesebühne des Glücks: Mit vielen Emotionen und Diskussionen und mit einem spannenden Autoren Steffen Lars Popp (diesmal anwesend als Lars), der sehr viel interessante Dinge über die veränderten Arbeitsbedingungen von Autor/innen in der digitalen Welt zu berichten hatte - wie verändert sich das Autor-Sein im Netz, wie die Autorschaft und wie die Arbeit an den Texten der Autor/innen? Eine anregende Diskussion, auch unter Kolleg/innen. James Bond, der seinen Kopf hinhält: mit Herz und Hand - ach, verstehen jetzt nur Pädagogen ;-) Strippen ziehen, super kochen, wunderbare Flyer herstellen - hier, DU, DICH meine ich. :-) Wettbewerb: Wer erzählt die lustigeren Geschichten? James Bond oder (wie zu vermuten) die fantasievolle Wahl-Irin Waltraud Grampp? :-) Und das Erzählen (vor allem das mündliche Erzählen!) liegt ihr wohl im Blut. Ob das mit der Liebe zu Irland zusammenhängt? Schließlich gab es dort (und gibt es no...

Der Literarische Urknall: Lesebühne des Glücks

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Wieso es zum Knall kommen wird? Und wieso die Doppel-Konsonanten so wichtig sind? Das erfahrt ihr alles nur, wenn ihr Freitag Abend kommt!

Abschlusslesung Textwerkstatt 2011

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Es war mein letztes Mal in der Textwerkstatt Darmstadt. Naja, vielmehr auf der Lesebühne als Mitglied der Textwerkstatt 2011. Ein letztes Mal lesen. Ein letztes Mal die ganzen Leute auf einem Haufen treffen. Die anderen hören, über die Pläne reden. Mit manchen sind es gemeinsame. Mit anderen nicht. Manche bleiben noch ein Jahr in der Textwerkstatt. Ich war bereits zwei Jahre. Viel habe ich gelernt bei Kurt Drawert, dem Leiter dieser wundervollen Einrichtung des Zentrums für junge Literatur.  Es war voll bei unserem letzten gemeinsamen Abend - wo sich die alten Textwerkstättler und die neuen begegnen. In der Textwerkstatt lesen einmal im Monat, am ersten Dienstag, zwei Mitglieder dieser Werkstatt ihre Texte, sie werden von den anderen "kritisiert", gemeinsam überlegt man sich, wie die Texte noch besser werden könnten.  Kurt Drawert gab natürlich immer sehr viele nützliche Tipps, erzählte aus seinem bewegten Leben - mein Gott, das hört sich an, als ob er hundert wäre....

Lobotomisierungen und Lifestyle-Revoluzzer

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Im Literaturhaus Darmstadt geht es manchmal heiß her: Jeden ersten Mittwoch im Monat lesen zwei Literaten in der Lesebühne, gelegentlich, wie auch dieses Mal gibt es auch Musik dazu. Kurt Drawert, Leiter des Darmstädter Literaturhauses, moderiert dieses kunterbunte Treiben und schafft es immer wieder, spannende Themen anzureißen und den Kern des Gelesenen zu bestimmen und zu analysieren. Jan-Erik Grebe, Psychologe von Beruf und unlängst nach Darmstadt gezogen, arbeitet an einem Psychiatrie-Roman, der in seiner Komplexität weit mehr als die üblichen Meinungsbilder liefert und hochbrisante Fragen stellt. Daraus las er vor. Beeindruckend war hier vor allem die Tatsache, dass da jemand aus Sicht einer Person schildert, die mittendrin steht - ein junger Mann in seinem Praxisjahr, der in eine Psychiatrie kommt, alles hautnah erlebt, und doch irgendwie drüber steht. Er berichtet von den Ärzten, von den Patienten, von den Selbstmorden in der Klinik. Aber von keiner Lobotomie, die man in E...

Lesebühne in der Kasinostraße 3 - 1.6.11 -

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von www.heinertown.de entnommen In der Lesebühne am Mittwoch, 1. Juni, 20.00 Uhr im Literaturhaus, Kasinostraße 3, hören und diskutieren wir Prosa von Sabina Lorenz (München), die ihren neuen Roman „Aufhellungen“ vorstellen wird, und Gedichte von Tobias Roth (Berlin), der sich auch als Publizist schon einen Namen gemacht hat und u.a. den Paula-Rombach-Preis sowie den Essaypreis der Goethe-Gesellschaft Weimar erhielt. Sabina Lorenz ist mit ihrem ersten, beeindruckenden Lyrikband „Die Fremde ist ein Ort“ bekannt geworden und erhielt ebenfalls mehrere Auszeichnungen für ihre Arbeit – u.a. das Stipendium des Literaturhauses Berlin und den Haidhauser Werkstattpreis. Musikalisch begleitet wird der Abend von George Goodman am Klavier. Der Eintritt ist frei.  Konzept und Moderation: Kurt Drawert. mehr Infos hier:  http://www.literaturhaus-darmstadt.de/gesamtprogramm/#event-lesebuehne5

Kitchen Stories SIXTEEN - der zweite Geburtstag

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Es war die zweite Lesung meines Lebens, in der ich eigene Texte vorlas - und mein zweiter 35. Geburtstag! :-) Wie das kam? Kurt Drawert, Leiter des Zentrums für Literatur, stellte mich dem Publikum vor, wer ich bin, was ich arbeite, was ich sonst so mache, wie und was ich schreibe. Dann plötzlich sagt er: Es gibt nun das erste Mal einen Tusch bei der Lesebühne! Ich sitze leicht verwirrt da, denke: HÄ? Dann spricht Kurt weiter: "Ja, denn heute hat Jannis Geburtstag!" Verwirrt blicke ich ihn an, frage mich: Will Kurt mich verarschen? Wo ist die versteckte Kamera??? Doch nichts, er meint es völlig ernst. Auch Schwester S. schaut mit irritiert an. Was nun machen? Perplex rufe ich aus: Was? Ich? Geburtstag? HEUTE? Wusste ich ja gar nicht! Daraufhin die Antwort Kurts: "Soll ich dir die Email zeigen, in der du mir das geschrieben hast?" Und dann war mir alles sehr viel klarer...  Denn ursprünglich hätte ich tatsächlich bei der Lesebühne am 6.7. - meinem Geburtstag ...

Kitchen Stories FIFTEEN - die zweite Lesung!

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Die Lesebühne ist eine Veranstaltungsreihe der Darmstädter Textwerkstatt. Sie stellt jeweils am ersten Mittwoch im Monat ab 20 Uhr im Literaturhaus, Kasinostraße 3, zwei Autoren mit ihren Arbeiten vor. Die Veranstaltungen haben Werkstattcharakter und bieten neben der Präsentation auch den Diskurs unter der Moderation von Kurt Drawert. Der Eintritt ist frei.   Foto: Maren Bessler / pixelio Zwei Teilnehmer der Darmstädter Textwerkstatt lesen am 4. Mai (Mittwoch): Özlem Özgül Dündar (Wuppertal) stellt ihre zarten, tastenden, sprachskeptischen Gedichte vor, die Zeugnis einer insistierenden Selbstvergewisserung sind. Jannis Plastargias (Frankfurt am Main), der bereits einen Roman für Jugendliche geschrieben hat, liest neue erzählende Prosa. Seine Geschichten umkreisen thematisch die Suche nach einer authentischen Beziehung zu sich und den anderen. Beide sind mit den ersten MERCK-Stipendien der Textwerkstatt ausgezeichnet worden.