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Posts mit dem Label "Makaveli85" werden angezeigt.

Blog-Parade: Liebe Sprichwörter - 4

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if i die tonight Seh´ dich mit deinen Kittys, vor mir liegen wo ich, wieder mal, nicht schlafen darf würde so gerne dich im Arm jetzt wiegen doch Nacht, die lange Schatten warf Sie hat mein Herze mit dem Traum geeint ich hab´ so Angst vor diesem Tag noch nie im Leben, je so bitter geweint wenn´s Herz mal nicht mehr mag Zieht´s mich hoch, es lässt mich schreien mit meinen Füssen, am oberen Ende meine Hand nach deiner, Halt mir zu leihen letzten Weg zu gehen, ohne Wende Nur du sitzt noch lange, an meinem Grabe während man am Schmause labend malst die Liebe im Dreck, mit Fingerfarbe halt meine Hand, bis in den Abend Wenn du gehst, lässt du mir  Kitty sitzen mit deinem kleinen Regenschirmchen ich schick dir hindurch, durch die Ritzen nochmal ein kleines Regenwürmchen Du schaust es dir an und lässt es erzählen nah am Herzen, die Hoffnung bringen können sie mich dann nicht mehr quälen so will ich dort mein Liedchen singen ...

Pacaveli´s Gedanken-Blog: von der kunst zu künstlern

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Man sagt sich Kunst sei angeblich der Spiegel ihrer Zeit doch erblindet verliert sie den Einblick könnte sie sich selbst noch erkennen würde sie nur sehen sie ist nichts mehr als ein bloßer Teil längst unbedeutend nur noch rechter Arm eines leblosen Abbildes http://makaveli85.wordpress.com/2011/06/23/von-der-kunst-zu-kunstlern/

Pacaveli´s Gedanken-Blog: Lasst mich gehen

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Glaubt man daran wird man verlacht verliert man den Glauben beweint man heimlich der Menschlichkeit Wert längst neu vermessen an unserer Angst vor Bedeutungslosigkeit in deren langen Schatten Menschen verkümmern Auch wenn du lachst ich muss glauben an den Menschen in dir dem ich vertraue bitte lass mich gehen meinen Weg zu ihm hin bin hier geboren ihn zu gehen bis zum bitteren Ende ich brauche dich dich zu retten als Geschenk den Menschen in mir bitte entlasst ihn einfach nimm seine Hand sein letzter Ausweg führt noch zurück ins wahre Leben http://makaveli85.wordpress.com/2011/01/09/lasst-mich-gehen/

Pacaveli´s Gedanken-Blog: Todunglücklich

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Um mich heult auch keiner  so weinst du  deiner Trauer keine Träne nach  aus bloßer Verzweiflung  nimmst du dir selber  die Traurigkeit  als einzige Hürde  für das wahre Empfinden  wirklichen Glückes  musst du sie nehmen  die schmerzliche Erinnerung  an schöne Momente  deine Sehnsucht  eine letzte Hoffnung  auf ihre Wiederkehr http://makaveli85.wordpress.com/2011/07/10/todunglucklich/

Pacaveli´s Gedanken-Blog: begrenzt in unbegrenztheit

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Gefällt mir gefällt mir nicht erfahrt ihr wirklich noch eine Meinung Menschen ohne Worte fühlt ihr euch wirklich noch verstanden und verinnerlicht wirkt doch ein Daumen hoch ohne wirklich einen Finger krumm zu machen wie die Hand die andere bloß wäscht muss sie sich selber nicht beschmutzen die am Ende aalglatt sich einfach zählt zu dem Rest irgendwer von denen, die gemeinsam hängen irgendwo in den engen Maschen unserer sozialen Netze sind die wirklich haltenden Hände doch dabei abzuzählen an einem scheinbaren Finger http://makaveli85.wordpress.com/2011/07/16/begrenzt-in-unbegrenztheit-1-facebook/

Pacaveli´s Gedanken-Blog: Angekommen

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Am Boden zerstört . Den Sternen nah - Dieses Leben . Abgefuckt. So Wunderbar . Erinner´ den Schmerz . Was so traurig war - am Weg. Eine letzte Träne. Ein letzter Schritt. Endlich da. http://makaveli85.wordpress.com/

Pacaveli´s Gedanken-Blog: Am Ende

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Ein Weg beschwert von Steinen
 gegangen. Mit stets schweren Beinen 
offene Augen. Die um Zukunft  weinen 
 der Umwege viele. Der Auswege keinen Ein Weg beschwert von Steinen 
gefangen. Scheinen dort die Seinen 
offenes Herz. Will um Zukunft weinen
 der Irrwege viele. Der Auswege keinen Ein Weg beschwert von Steinen
 gegangen. Bis zum bitteren Ende
 offener Arme.  Wartet er nach der Wende 
nach Leidenswegen. Brachte er Ausweg den Seinen Auf diesem Weg beschwert von Steinen
 gelitten. Doch Zweifel gab´s keinen 
seit dem Tag, an dem es begann
 offenen Endes. Er kommt mit all den Lieben an
 ungebrochen. War je sein Wille zu siegen 
offener Arme. Lehrte sein Glaube das fliegen Auf diesem Weg beschwert von Steinen
 der Umwege viele. Der Auswege keinen. zum Liken:  http://www.facebook.com/pages/Pacavelis-Gedanken-Blog/153469568031680 http://makaveli85.wordpress.com/

Pacaveli´s Gedanken-Blog: Das Leben ist kein Ponyhof...?

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Das Leben ist kein Ponyhof...? Das Leben, ist es kein Ponyhof
 die Tiere scheinen etwas doof
 etwas zu fett, sind etwas klein 
hier wie dort, trittst du nur ein Nimmst einfach deinen Sitz ein 
lässt dich führen, so ist es fein
 geht langsam, immer im Kreis 
der Reiter, der sich sicher weiß Jeder wirkt wie ein Rädchen
 Elternjungenundauchmädchen 
wird so lange einfach gedreht 
bis alles schließlich still steht Sanfte Schläge, so geht es weiter 
für den Reiter, der immer heiter 
langsam dreht sich im Trotte
 hier lockt Geld, dort die Karotte Kreislauf schläfert langsam ein
 musst nur lange genug Teil sein 
macht er dich zum Rädchen, klein
 lässt dich führen, so ist es fein So steckt man in den Kopf uns Stroh 
die im Kreise einschlafen sowieso
 ist nie wieder zu verlassen gemacht
 werden dumm, haben nie selber gedacht Die letzten, die macht man fett 
der Kreis, erscheint so gar nett 
bis man so sehr nach Futter giert 
den Willen auch im Kreis ver...

Pacaveli´s Gedanken-Blog: Da liegt er nun

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Nun liegt er da,  auf seinen Knien
 nach unten gebeugt,  sein Bild in der Pfütze
 „komm nur mit, brauchst nicht zu flieh´n!“ 
Zerren, ziehen. An den Armen, die er bräuchte zur Stütze Nun liegt er da, am kalten Asphalt
 nach unten gebeugt, sein Bild in der Pfütze
 „selber Schuld, halt heißt halt!“
 Zerren, ziehen. Leblos, zu gar nichts mehr nütze Nun liegt er da, äußerlich kalt, innerlich leer
 nach unten gebeugt, sieht sein Bild in der Pfütze
 „soll das so bleiben? Los, hoch, hinterher!“
 Rappelt sich auf. Bricht zusammen.  Arme verrenkt, hat keine Stütze. Nun liegt er da, einige lachen,  wenige weinen, andere gähnen 
nach unten gebeugt, das Gesicht in der Pfütze 
„seht ihn euch an, wie arm, ertrunken an Tränen!“
 Verrenkte Arme. Verschenkte Zeit. Ohne Hoffnung. Die ihn einst schützte.

Pacavelli´s Gedanken Blog: Amphetaminrausch

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Amphetaminrausch Erste Nacht wach, gutes Gefühl, laut, von innen der Krach, folgt schon Tag zwei, immer ein Gedanke, besser schlafen, Nacht ist vorbei, bis Tag drei, mit´m Schlaf ist´s vorbei, keine Kohle, mehr Stoff, egal, wenn ich was leih, reicht bis Tag vier, wie lang bin ich wach? Wo bin ich bloß hier? Fragen, bis Tag fünf hat begonnen, schlechte Laune, alles Gute am Rausch, weg, wie zerronnen, und schon ist´s der sechste Tag, brauche mehr Stoff. Schlafen? Was, wenn ich aufstehen mag? Gekauft. Vernichtet. Tag sieben, höre die Frage. Vergesse sie. Welche Antwort? Hängen geblieben? Wieder wird´s hell, Licht für Tag acht, mehr Stoff. Einmal angefangen, jetzt wird auch weitergemacht, mehr, immer mehr, ist schon Tag neun, kaputt, kein Geld, mehr Stoff würd mich freuen, nachgedacht, wahr gemacht, Tag zehn, völlig verkracht, Körper kann winseln, muss gehen, bis das Herz Mucken macht, genau zu Tag elf, Mitternacht, Herzinfarkt, will mehr Stoff. Der Teufel lacht. Eins im Sinn. Fast umge...

Pacavelli´s Gedanken: Flammende Lieder?

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Flammende Lieder? Zu recht wenn man fordert. Flammende Lieder doch sprechen sich feurig. Schmecken nach oft bieder diese Ausdrücke. Man hört sie wieder und wieder man will entflammen. Brennt´s dann einfach nieder Denn verlangen sie doch nach Leidenschaft des bloßen Wortes purer, mitreißender Kraft die selbst verleiten den Armen weil Stummen wohlklingende Melodie im Kopfe zu summen Die selbst den Tauben können beschwören Herz öffnen. Ohren spitzen. Einfach hinzuhören die jeden beschwören, einfach mit einzustimmen die jeden laden mitzusingen. Egal ihrer Stimmen Dieses zarte, doch unnachgiebige packen das nimmt dein Herz. Nicht einfach am Nacken Melodie die man leise, vielleicht winselnd gar hört die Hoffnungen weckt, dass sie dich ewig betört Ihr braucht sie oft laut. Mit bedrohender Kraft drängt man sie auf. Ohne ihre Leidenschaft ohne zu klingen. Hört man Reden oft schwingen für flammendes Lied? Hört auf euch selbst zu besingen.

Pacavelli´s Gedanken: Gegen die Reste der Welt

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Pacavelli´s Gedanken ist eine neue Reihe auf diesem Blog, in der der fabelhafte Sebastian Deya, den ihr aus meinem Posting-Tausch kennt -  er startete die Aktion mit dem wunderbar tiefsinnigen Gedicht: Unter grauem Beton  - jede Woche eines seiner Gedichte präsentiert. Er bekommt auf meinem Blog seinen eigenen Tag, den Sonntag - den Tag der Sonne und des Besinnens - beginnend mit heute. Warum? Weil er einfach wunderbare Gedichte schreibt, weil er mit seiner Sprache Menschen bewegt, weil er Impulse geben, ja, weil er die Welt verändern kann mit seinen Worten. Ich möchte immer dabei sein, wenn er die Welt verändert  (und er tut es definitiv!) - und ich hoffe, dass möglichst viele meiner Leser_innen nun auch daran Anteil nehmen. Am nächsten Sonntag wird Basti eine kleine Biografie vorlegen, hat er mir versprochen. Vielleicht erklärt er dann auch, warum er mit dem Dichten begonnen hat - obwohl er das gar nicht mehr müsste, wenn man sein erstes Werk aufmerksam liest.  Do...

schall und rauch

Ein erneuter Gast-Beitrag von Makaveli85 bzw. seinem "Pacaveli´s Gedanken-Blog", erneut etwas nicht ganz so wortreiches - zwar schätze ich seine sozialkritischen wortreichen Gedichte -, doch mag ich seine kürzeren pointierteren und vor allem melancholischeren Gedichte noch viel lieber! :-) Aber entscheidet selbst: Einfach auf http://makaveli85.wordpress.com/ drücken und ein paar seiner spannenden Gedichte lesen. Viel Spaß dabei! schall und rauch Die Ohren sind verschlossen Der Worte zu viele zu kalt verhallen bloß zu Schall und Rauch in dem wir atemlos versuchen zu leben Wieder einer den man gekannt wurde verkannt der ungehört war Schall und Rauch schied mit letzten Worten „Vorsicht. Kohlenmonoxid!“  Originalquelle: http://makaveli85.wordpress.com/2010/10/26/schall-und-rauch/

Texte anderswo

Im Rahmen der Posting-Tausch-Aktion konnte ich folgende Postings tauschen, die freundlicherweise in anderen Blogs auftauchen: "Zauberberg auf Teneriffa - Ein Buch, das mich an einen Ort erinnert" auf http://bit.ly/dOp7X0 "Sonntagabend-G efühle " auf http://bit.ly/hgv2zR "L." auf http://bit.ly/gw4Kf0  Weitere Texte, die ich anderswo untergebracht habe:   "Ruf mich bei deinem Namen von Andre Aciman" auf http://bit.ly/c6Kfho "Nachts in Darmstadt mein neuer Freund" auf http://bit.ly/e8fMt0 und: "Wasserglas" auf http://bit.ly/e4VbXI Natürlich gelten bei all diesen Texten, dass es eine dichterische Wahrheit gibt, dass der Ich-Erzähler nicht mit dem Autoren gleichzusetzen ist, also Jannis ist nicht gleich Schmerzwach ;-), und natürlich sind alle Meinungen zu Büchern, Filmen und Musik rein subjektiv. :-)

Posting-Tausch yeah!

So! Was soll das bedeuten? wird man mich fragen. Yeah, sage ich, ich möchte so gerne mit ein paar Bloggern in der großen, weiten Welt des WWW Postings tauschen, so wie das gestern bzw. heute mit Basti so geschehen ist. Während ich sein wundervoll melancholisches Gedicht "unter grauem beton" gestern hier eingestellt habe: http://schmerzwach.blogspot.com/2010/11/unter-grauem-beton.html ist er heute auf seinem Pacaveli´ s Gedanken-Blog nachgezogen: http://makaveli85.wordpress.com/2010/11/27/l/ , in welchem er mein Gedicht "L." gepostet hat. Wer möchte sich noch an dieser Posting-Aktion beteiligen? Ich würde mich sehr über weitere Blogger freuen. Dies dient einerseits der Vielfalt im Netz, andererseits werden dann unsere Blogs weiter gestreut, was ja sicherlich unser aller Anliegen ist. :-)

unter grauem beton

Das ist nun eine Premiere, heute gibt es in meinem Blog den ersten Gastbeitrag bzw. Posting-Tausch. Mit Sebastian Deya, der Pacaveli´s Gedanken-Blog schreibt, der unter der URL http://makaveli85.wordpress.com/ zu finden ist, habe ich ausgemacht, dass ich Gedichte von ihm veröffentliche und er seinerseits Gedichte von mir in seinem Blog postet. An dieser Stelle nun mein liebstes seiner spannenden Gedichte:    unter grauem beton auf grauem asphalt die lebenswege durch den alltag auf denen ihre stimmen vom rauen winde verweht ihre seelen liegen unter der oberfläche begraben erblindete spiegel die leeren augen sind stumme zeugen die verzweifelt und ungehört beklagen menschliches schicksal vom leben zertreten liegen sie schutzlos im rauen wind am grauen asphalt die blicke ins dunkel angesichts von tätern hören sie die eigenen schreie in der ferne vom winde verwehte verlorene stimmen sehnen sich so nach einem zu hause wünschen sich nur noch behütete ...